Presseerklärungen

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Christine Buchholz

Humanitäre Katastrophe abwenden

In Kirgisien droht eine humanitäre Katastrophe. Die Unruhen, die vergangene Woche ausgebrochen sind, haben bereits erschreckend viele Opfer gefordert. DIE LINKE verurteilt die Gewalt und hofft, dass sich die Lage so schnell wie möglich beruhigt und weiteres Blutvergießen verhindert werden kann. Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parweiterlesen


Katja Kipping

Brandstifter werden Biedermänner

Zur Absicht der Bundesregierung eine Rentenkommission einzusetzen, die sich mit der zunehmenden Altersarmut beschäftigen soll, erklärt Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE:weiterlesen


Tobias Pflüger

Gegen das so genannte Raketenschild, ob von den USA oder der NATO

Christian Schmidt, parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium hat für die Bundesregierung auf dem NATO-Rat in Brüssel erstmals offiziell die so genannte "Raketenabwehr" der NATO unterstützt. Tobias Pflüger vom Parteivorstand der LINKEN bezeichnete dies als "skandalöse Offenbarung". Pflüger erklärt:weiterlesen


Gesine Lötzsch

Rösler als Gesundheitsminister gescheitert

Als "Kürzungsorgie bezeichnet die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, die Pläne von Gesundheitsminister Rösler für neue Kostensenkungen im Gesundheitswesen. Rösler bitte die Krankenversicherten für sein Scheitern als Gesundheitsminister zur Kasse. Lötzsch erklärt:weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Rassistische Äußerungen Sarrazins keine Ausfälle, sondern System

"Man sollte meinen, dass Thilo Sarrazin als Mitglied des Bundesbank-Vorstands in der Wirtschaftskrise genug zu tun hätte. Doch sein Hauptanliegen scheint zu sein, die Gesellschaft weiter zu spalten, kommentiert die Stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, die aktuellen Äußerungen Sarrazins zur angeblich mangelnden Intelweiterlesen


Sahra Wagenknecht

Rücknahme des Emmely-Urteils Erfolg für Solidaritätsbewegung

"Dass das Bundesarbeitsgericht die Kündigung Emmely für ungültig erklärt hat, ist vor allem auf den starken öffentlichen Druck zurückzuführen“, kommentiert die Stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, das Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Fall Emmely. Sie erklärt:weiterlesen


Renate Harcke

Bildungskürzungen passen nicht in die Zeit

Unabhängig vom Ergebnis des heute stattfindenden Bildungsgipfels bleibt nach Ansicht des Mitglieds des Parteivorstandes der LINKEN, Renate Harcke aus Sicht der in der Bundesrepublik anerkannten ethnischen Minderheiten - der Dänen, Friesen, Sinti und Roma sowie Sorben (Wenden) – festzuhalten, dass Bundes- und Landespolitik heute nicht dem Maßstab geweiterlesen


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