Presseerklärungen

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Sahra Wagenknecht

Merkel entfacht nächste Runde in der Eurokrise

„Das Verhalten der Bundesregierung treibt die Zinsen der Euro-Krisenländer auf Rekordniveau. Dadurch wird Merkel nach Irland bald das nächste Land unter den Rettungsschirm zwingen“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenknecht zur Herabstufung Spaniens und dem morgigen Beginn des Sondergipfels zur Staatsschuldenkweiterlesen


Gesine Lötzsch

Röttgen in der Lobbyfalle

„Die Bundesregierung versteht sich als Lobby der Mineralöl- und Autoindustrie und nicht der Verbraucher“, so Gesine Lötzsch zum Benzin-Gipfel. Die Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE weiter: weiterlesen


Caren Lay, Werner Dreibus

Positive Entwicklung verstärken

Zur Mitgliederentwicklung der Partei DIE LINKE und zur verstärkten Mitgliederwerbung erklären die Bundesgeschäftsführerin Caren Lay und Bundesgeschäftsführer Werner Dreibus: weiterlesen


Gabi Ohler, Ulrike Zerhau

Arbeitszeit verteilen statt Minijobs

„Wir brauchen eine radikale Umverteilung der Arbeitszeit, anstatt Frauen in Minijobs und unterbezahlten Teilzeitstellen zu verdrängen“ erklären Ulrike Zerhau und Gabi Ohler, zuständig für Frauen- und Gleichstellungspolitik im Parteivorstand der LINKEN. „Solange ein Großteil der berufstätigen Männer 40 Stunden plus X arbeiten und die Frauen auf eineweiterlesen


Gesine Lötzsch

Kanzlerinnen-Dämmerung

"Die Kanzlerin hat sich von einem Hochstapler blenden und verführen lassen. Ihre Urteilsfähigkeit hat sie verlassen. Etwas Schlimmeres kann einer Kanzlerin nicht passieren", erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, zur Umbildung der Bundesregierung. Gesine Lötzsch weiter:weiterlesen


Katja Kipping

Weitere Rechtseinschnitte im Windschatten der Hartz-IV-Politschmiere

Bisher konnte durch Hartz-IV-Beziehende die Überprüfung ihrer Bescheide für Sozialleistungen rückwirkend innerhalb einer 4-Jahres-Frist verlangt werden. So konnten z. B. Nachzahlungen bei zu geringen Leistungen oder bei Sanktionen erwirkt werden. Mit den jüngsten Änderungen bei Hartz IV wurde diese Frist auf ein Jahr reduziert. Dazu erklärt Katja Kweiterlesen


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