Presseerklärungen

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Rot-Rot-Grün tut Thüringen gut

Die rot-rot-grüne Regierung unter Ministerpräsident Bodo Ramelow wird in Thüringen am Sonntag 100 Tage im Amt sein. Dazu erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi:weiterlesen


Bernd Riexinger

Erben ist keine Leistung

Rot-grün überholt rechts – zur Diskussion über die Reform der Erbschaftssteuer äußert sich Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Er meint:weiterlesen


Katina Schubert

Das Sterben wird weitergehen, wenn…

Heute beraten die EU-Innenminister in Brüssel wiederholt über Flüchtlingspolitik. Entscheidungen sind nicht geplant, wären aber zwingend notwendig, so Katina Schubert, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der LINKEN. Sie erklärt:weiterlesen


Bernd Riexinger

"Das Geld ist da."

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt heute die Führungseliten der drei Buchstaben: IWF, WTO, ILO, um über die Lage der Weltwirtschaft zu beraten. Die OECD ging bereits einen Schritt vor und fordert ein europaweites Konjunkturpaket. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE erklärt dazuweiterlesen


Katja Kipping und Bernd Riexinger

Sahra Wagenknecht bleibt wichtige Repräsentantin der Linkspartei

Die Erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, hat erklärt, im Oktober nicht für die Funktion der Fraktionsvorsitzenden zu kandidieren. Dies bedauern Katja Kipping und Bernd Riexinger, die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, ausdrücklich. Sie erklären:weiterlesen


Parteivorstand

Clara-Zetkin-Frauenpreis 2015 für Nareen Shammo

Der Clara-Zetkin-Frauenpreis der Partei DIE LINKE geht in diesem Jahr an die 1986 im Irak geborene Nareen Shammo für ihren herausragenden Einsatz für Frauen und Mädchen im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS).weiterlesen


Katja Kipping

Das Rumdoktern der Bundesregierung am BAföG muss ein Ende haben

Die Neue Richtervereinigung stellt fest, dass BAföG-Leistungen und die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) ihre existenzsichernde Funktion nicht erfüllen. Selbst im Vergleich mit dem viel zu niedrigen Hartz-IV-Regelbedarf (SGB II) müsste die BAB um 58,5 Prozent, das BAföG um 57 Prozent erhöht werden. Außerdem stellt die Neue Richtervereinigung fest, daweiterlesen


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