Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

Unterstützung des Lernziels "Sexuelle Vielfalt" im Bildungsplan für Baden-Württemberg

DIE LINKE Baden-Württemberg begrüßt die Verankerung des Lernziels, das Wissen von Schülerinnen und Schülern über das Thema "sexuelle Vielfalt" im neuen Bildungsplan 2015 zu fördern. "Wir begegnen sexueller Vielfalt allerorten. Der Umgang damit sollte auch in der Schule erlernt werden. Dies beinhaltet auch die Abbildung von der Mann-Frau-Ehe abweichender Lebensmodelle in den Unterrichtsmaterialien. Homosexualität sollte genauso wie Heterosexualität von den Schülern als normal betrachtet werden.", so Edmond Jäger, Mitglied im Landesvorstand.

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Solidarität mit den ehemaligen Bewohnern der Eisfabrik

Für die Gruppe der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner der Eisfabrik wurde mit Unterstützung der Linkspartei eine Übernachtungsmöglichkeit bis Montag gefunden. Dazu erklärt die Landesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert: „Wir haben den Menschen – nachdem sie aus der Eisfabrik geräumt wurden und der Bezirk Mitte ihnen seit gestern keine Unterkunft mehr zur Verfügung stellt – als Zeichen unserer Solidarität zunächst angeboten, die heutige Nacht im Karl-Liebknecht-Haus verbringen zu können. Durch Vermittlung von mehreren LINKEN-Abgeordneten, insbesondere von Hakan Tas, konnte jedoch eine Unterkunft und für die kommenden drei Nächte in einem Hostel organsiert werden. Wir bedanken uns insbesondere bei den zwei türkischen Unternehmern, die nicht vergessen haben, wie es in der Fremde ist und die sich bereit erklärt haben die Unterbringung zu finanzieren.'“

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