Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

Hoffnung für einen demokratischen Aufbruch in Europa

Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, Pierre Laurent, Vorsitzender der Partei der Europäischen Linken (EL) und Generalsekretär der französischen PCF, Maite Mola, stellvertretende Vorsitzende der EL (IU, Spanien) sowie der ökonomische Berater von Syriza Theodoros Paraskevopoulos stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus den Aufruf "Hoffnung für einen demokratischen Aufbruch in Europa" vor.

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Die Historische Kommission trauert um Wilfriede Otto

Am 2. Februar verstarb die Historikerin Wilfriede Otto. Sie gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Historischen Kommission der PDS, deren Arbeit und Profil sie mit ihrem Engagement bis 2007 entscheidend mitbestimmte. Über viele Jahre war sie Mitglied des Sprecherrates der Kommission.Wilfriede Otto zählte zu den ostdeutschen Historikern, die sich auch nach der Abwicklung ihrer Institutionen nicht aus der Wissenschaft zurückzogen. Im Gegenteil: Jetzt waren ihrem Forscherdrang keine Grenzen mehr gesetzt. Die Auseinandersetzung mit dem Stalinismus wurde ihr ein Herzensanliegen. Daneben erlangte ihre, durch gründliche Recherchen belegte Biografie von Erich Mielke besondere Beachtung. Sie gewährte mit einer Quellenedition Einblicke in die Diskussionen um den 17. Juni 1953 im Führungszirkel der SED. Wilfriede Otto gab sich nicht mit vorgefertigten oder gewendeten Wertungen zufrieden. Urteile mussten immer der Prüfung an Quellen standhalten.Die schmerzhaften Wahrheiten, die ihre Forschungen z