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Der Vorstand der Partei der Europäischen Linken traf sich am vergangenen Wochenende zu seiner regulären Beratung in Genf. Gastgebende Mitgliedspartei war die Schweizer Partei der Arbeit.

Der Vorstand verständigte sich zu Fragen der aktuellen Entwicklung in der Europäischen Union und den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise für die in Europa lebenden Menschen. Die EL bestätigte ihre Bereitschaft, gemeinsam und solidarisch mit den Kräften der Zivilgesellschaft in Europa konkrete Fortschritte für ein sozial gerechtes, friedliches und ökologisches Europa zu erzielen.

Der Vorstand verabschiedete das EL-Arbeitsprogramm für 2010 und berief den 3. Kongress der EL für Dezember 2010 ein. Aufgabe des Kongresses wird es sein, den politischen Kurs der kommenden Jahre zu setzen.

Auf dem Treffen wurden weitere Parteien in die EL aufgenommen: der finnische Linksbund, die Kommunistische Partei Finnlands (bisher EL-Partei mit Beobachterstatus), die Arbeitspartei 2006 aus Ungarn und die Partei der Belarussischen Kommunisten (Oppositionspartei in Belarus).  Die Neue Zypernpartei wurde Beobachterpartei. Die EL hat somit jetzt 23 Mitgliedsparteien und 11 Beobachterparteien.