DIE LINKE hat etwas zu sagen: Politikerinnen und Politiker äußern sich in Radio-Interviews und kurzen Stellungnahmen zu aktuellen politischen Entwicklungen. Die O-Töne können angehört und heruntergeladen werden.

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Oskar Lafontaine: Das Tempo bis zum Sonntag aufrechterhalten

Der Parteivorsitzende empfiehlt Konzentration auf das Wesentliche: Wer will, dass die Bundeswehr aus Afghanistan abgezogen wird, dass der Mindestlohn kommt, wer eine andere Rentenformel will und eine gerechtere Steuerpolitik, der muss jetzt DIE LINKE wählen. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Wir haben die Wahl noch nicht gewonnen. Flash erforderlich! (427KB)

Oskar Lafontaine: Freunde, Verwandte und Anhänger mobilisieren!

Schon bei der letzten Wahl 2005 ist Schwarz-Gelb dadurch verhindert worden, dass DIE LINKE stark geworden ist. Wir hatten das letzte Mal 8,7 Prozent, und wir haben berechtigte Hoffnungen, dass es diesmal mehr werden. Wir dürfen uns nicht von Umfragen blenden lassen. Wir müssen wissen, dass eine niedrige Wahlbeteiligung zu allererst der LINKEN schadet. Also müssen wir auf eine hohe Wahlbeteiligung einwirken. Das haben wir auch im Saarland gesehen. Flash erforderlich! (894KB)

Gregor Gysi: Nach dem Aus für den Raketenschild Afghanistan-Krieg beenden!

Das ist eine völlig richtige Entscheidung von Präsident Obama. Sie lag auch nahe. Der ganze Kurs von Konfrontation zu Russland muss überwunden werden. Es müssen partnerschaftliche Beziehungen entstehen. Der ganze Aufrüstungskurs von Bush war ein großer Fehler. Ich hoffe, Obama geht noch weitere Schritte. Flash erforderlich! (498KB)

Werner Dreibus: Union und SPD verschulden Milliarden-Defizit der Bundesagentur für Arbeit

Wer zu Beginn einer großen schwerwiegenden Wirtschaftskrise die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung senkt, ist ein politischer Geisterfahrer. Diese politische Geisterfahrt der Großen Koalition wird offensichtlich ungebremst fortgesetzt. Wir brauchen dringend eine Staatsgarantie für die Sozialversicherungen, vor allen Dingen für die Arbeitslosenversicherung. Flash erforderlich! (838KB)

Ulrich Maurer: Staat muss Kontrolle über Finanzmärkte übernehmen

Die Staats- und Regierungschefs ziehen keinerlei Konsequenzen aus der Krise des Finanzmarktkapitalismus'. Das Kasino ist wieder voll in Betrieb. Die Boni an ein paar tausend Investmentbanker fließen wieder. Der Handel mit Giftpapieren kommt wieder in Schwung. Keine Spielregeln sind geändert worden. Alles Gerede von Merkel, Steinmeier und Steinbrück über die gierigen Banker war nur für die Galerie. Flash erforderlich! (2851KB)

Steinmeier hat seine Chance vertan

Das war ein Gähn-Duell. Es war Steinmeiers letzte Chance und er hat sie vertan. Man hat gespürt, dass sie sich nach wie vor furchtbar lieb haben und er eigentlich in Wirklichkeit weiter Außenminister sein will. Für mich war besonders bemerkenswert, wie er sich bei dem Thema Afghanistan vergaloppiert hat. Da kam ja nun gar nichts, er wollte ja nicht mal zu einen irgendwie gearteten Abzugsplänen stehen. Heute abend beim Dreiergipfel mit Oskar Lafontaine wird es sicherlich wesentlich munterer zugehen. Flash erforderlich! (1831KB)

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