Sahra Wagenknecht: Ausgewählte Presseerklärungen u.a.

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Sahra Wagenknecht

Bauernopfer reichen nicht - Kapitalflucht aus Zypern aufklären

"Bauernopfer reichen nicht. Wir brauchen eine sofortige Aufklärung der Kapitalflucht aus Zypern. Vermögen, die in EU-Staaten wie Malta und Großbritannien übertragen wurden, müssen sofort eingefroren werden", kommentiert Sahra Wagenknecht den Rücktritt des Finanzministers von Zypern, Michalis Sarris, sowie die Vorwürfe gegen Zyperns Präsident Nikos Anastasiades, Insiderinformationen an Verwandte weitergegeben zu haben. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Keine Steuergelder für kriminelle Banken auf Zypern

"Die Steuerzahler und die kleinen Leute auf Zypern haften, aber die Finanzhaie schaffen ihr Geld außer Landes. Jeder Euro für Zyperns Banken ist eine Subvention für das Kartell der 'Bankster' und der Schwarzgeldmafia", erklärt Sahra Wagenknecht zur Debatte um Kapitalflucht aus Zypern sowie zu Äußerungen von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem, wonach die Haftung der Sparer ein Modell für künftige Bankenrettungen sei. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Bundesregierung muss Klarheit über Vermögen in Zypern schaffen

"Wer Staatsschulden verringern will, muss an das Vermögen der Superreichen ran. Das Vermögen der Euro-Millionäre entspricht in etwa der gesamten Staatsverschuldung der Eurozone", kommentiert Sahra Wagenknecht die Forderung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nach einer Vermögensabgabe in Zypern sowie die Weigerung der Europäischen Zentralbank (EZB), eine Erhebung über Vermögen in Zypern freizugeben. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Plan B für Zypern ist Schmierentheater

"Wolfgang Schäuble feiert sich als harten Knochen. In Wahrheit verpfändet der Bundesfinanzminister Steuergelder für Banken und reiche Kapitalanleger und zerstört Zyperns Realwirtschaft", kommentiert Sahra Wagenknecht die Einigung in der Zypern-Krise. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Plan B für Zypern ist nicht tragfähig und gefährdet Steuergelder

„Bundesfinanzminister Schäuble kann offensichtlich nicht rechnen, wenn er meint, dass ein Bankenrettungskredit in Höhe von 10 Milliarden Euro für den zypriotischen Staat tragfähig ist. Die mit der Hilfe der Europäischen Zentralbank von Merkel und Co. erpresste Lösung wird am Ende auch zu Lasten der europäischen Steuerzahler gehen, weil die zypriotischen Schulden auf griechischem Niveau mit einer von der Troika erdrosselten Wirtschaft nicht zurückgezahlt werden können“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Berichte über eine Einigung der Regierung Zyperns mit der Troika. Die Erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Zypern braucht Lösung ohne Merkels Chaos-Truppe

"Merkel und Schäuble wollten die Steuerzahler und zyprischen Kleinsparer für die Rettung der maroden Banken zahlen lassen. Das hat Europa ins Chaos gestürzt. Die Bankenrettung mit Kürzungsprogrammen, Privatisierungen und Schröpfung der kleinen Leute ist endgültig gescheitert", erklärt Sahra Wagenknecht zur Zypern-Debatte. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Schäubles Euro-Politik versinkt im Mittelmeer

"Der deutsche Finanzminister und die Europäische Zentralbank (EZB) wollten die Finanzhaie freipressen. Stattdessen haben sie Panik an den Bankschaltern geschürt und Europa ins Chaos gestürzt", erklärt Sahra Wagenknecht zu der sich abzeichnenden Ablehnung der Zypern-Hilfe durch das zypriotische Parlament. weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Himmelfahrtskommando Zypern-Rettung

"Es ist verrückt, dass wir Banken und Oligarchen mit Steuergeldern retten, aber Kleinsparer verhaften", kommentiert Sahra Wagenknecht das umstrittene Rettungsprogramm für Zypern. "Die Einlagensicherung der EU ist damit hinfällig. Nun droht ein Run auf die Banken in den Krisenstaaten. Die Kürzungspakete werden Zypern den Rest geben, der Inselstaat wird unter seiner Schuldenlast zusammenbrechen." weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Einigung zu Zypern entlarvt bisherige Krisenpolitik

"Die Einigung in Brüssel die zypriotischen Bankkunden an der Bankenrettung zu beteiligen zeigt, dass eine solche Maßnahme auch jederzeit bei anderen betroffenen Ländern während der Eurokrise möglich war. Bankenrettung zu Lasten der europäischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist kein Sachzwang, sondern eine unsoziale politische Entscheidung zugunsten des Geldadels“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Einigung zur sogenannten Zypernhilfe beim EU-Gipfel in Brüssel. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Verlogene Argumentation bei Hilfe für Zyperns Banken

"Die Bundesregierung misst mit zweierlei Maß. Auf der einen Seite setzt sie sich im Fall Zyperns angeblich für eine Beteiligung reicher Anleger ein und auf der anderen Seite hat sie im Fall Irlands die Gläubiger der irischen Pleitebanken komplett mit öffentlichen Geldern heraus kaufen lassen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Diskussion beim EU-Gipfel in Brüssel über Milliardenhilfen für Zyperns Banken. weiterlesen


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