Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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LINKE Tuttlingen fordert bezahlbare Kitas

LINKE vor dem Tuttlinger Haus der Familie

Quelle: Edmond Jäger

Bei strahlendem Sonnenschein eröffnet die LINKE die Kampagne "Das muss drin sein." in Tuttlingen. Mit Häuschen aus Karton, die erschwingliche Kindergartenplätze darstellen sollen, postieren sich die Genossen/-innen vor dem Eingang des Hauses der Familie. Im Gespräch mit den Eltern wird schnell deutlich, dass die Forderungen der LINKEN auf offene Ohren stoßen. Einige Hundert Euro für einen Platz in der Kita kann nicht jede Familie aufbringen. Auch die geforderte bessere finanzielle Ausstattung von Kitas und mehr Geld für Erzieher/-innen finden Zustimmung bei den Eltern.

Kita Streik: Sozial- und Erziehungsdienst aufwerten und besser entlohnen

Logo ver.di Kampagne aufwerten jetzt

Quelle: ver.di

DIE LINKE unterstützt die Streiks und die Forderungen der Gewerkschaften nach mehr Geld für ErzieherInnen. Janine Wissler, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, erklärt dazu: Beschäftigte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, der Familienhilfe, der frühkindlichen Bildung und Betreuung und in anderen sozialen Berufen arbeiten unter schwierigen Bedingungen und zu viel zu niedrigen Einkommen. Erziehungs- und Sozialarbeit wird in dieser reichen Gesellschaft unterbewertet. Die Kita Beschäftigten haben zu Recht die Nase voll: die Hälfte der ErzieherInnen verdient laut WSI-Lohnspiegel weniger als 2.420 € brutto, lediglich 53 Prozent von ihnen haben einen Vollzeit-Vertrag. Jeder fünfte Beschäftigte hat einen befristeten Arbeitsvertrag; nahezu doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Je jünger die Beschäftigten sind, desto höher ist der Anteil an Befristungen. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Frauen, die in Teilzeit arbeiten. Aus "weiblich, jung, prekär" wird

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Solidaritäts-Schoki-Kärtchen für die streikenden Kolleginnen und Kollegen

Basteln für die Streikenden

Basteln für die Streikenden

Quelle: DIE LINKE. Offenbach

Mehrere tausend Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nahmen heute an der zentralen Warnstreikkundgebung in Offenbach statt. Sie fordern die Aufwertung und bessere Bezahlung ihrer Arbeit. DIE LINKE unterstützte die Warnstreiks und verteilte Solidaritäts-Postkarten mit Schokolade. Leicht zu basteln - wie hier im Bild zu sehen. Auch wenn der Arbeitgeber hart bleiben sollten, die Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste haben unsere volle Unterstützung!

Bielefeld: Auftaktverantstaltung zur Kampagne "Das muss drin sein"

Bild oben: Mitglieder der Kampagnengruppe Marita, Carsten, Valerij und Jonas mit Christoph Butterwegge in der Mitte

Quelle: Carsten Strauch Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld

"Die Agenda 2010 Politik hat die Arbeitslosigkeit nicht verringert, sondern die Armut vergrößert" war ein Fazit von Prof. Dr. Christoph Butterwegge in seinem Vortrag in der Bielefelder Ravensberger Spinnerei. Christoph Butterwegge vermittelte anschaulich die Auswirkungen einer unsozialen Politik, die immer mehr Menschen ausgrenzt. Die Empörung über die Hartz 4 Gesetzgebung wurde von den Besucher*Innen im vollen Murnausaal deutlich artikuliert. Skepsis war allerdings vorhanden, ob soziale Alternativen tatsächlich durchgesetzt werden können. Mut zur Gegenwehr und das Durchbrechen des neoliberalen Gedankenguts sind entscheidende Aufgaben der sozialen Bewegung. Dazu startet die LINKE am 1. Mai bundesweit die Kampagne "Das muss drin sein – gegen prekäre Beschäftigungs-und Lebensverhältnisse". Die Veranstaltung mit Christoph Butterwegge "Alternativen zu Armut und Niedriglohn" warder Bielefelder Auftakt zur Kampagne. DIE LINKE setzt sich mit der K

Gute Gesundheitsversorgung für alle!

„Die Gesundheitsversorgung in Deutschland leidet weiter unter der Kommerzialisierung und dem zunehmenden Druck, Gewinne für große Konzerne zu erwirtschaften. Diese perverse Entwicklung muss ein endlich ein Ende haben“ erklärt Arne Brix, Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN, zuständig für Gesundheit und Pflege zum heutigen 62. Weltgesundheitstag. Brix weiter: „Wir leben in Zeiten, in denen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen kontinuierlich privatisiert und wie Unternehmen geführt werden. Die Leidtragenden sind die Patienten, pflegebedürftige Menschen und das Personal. Versorgung und Pflege im Minutentakt, hoher Krankenstand beim Personal sowie enorme Eigenleistungen verdeutlichen das. Der Gesundheitssektor muss endlich wieder für die Menschen da sein und nicht für die Profite. Es ist erschreckend, dass wir mittlerweile eine Drei-Klassen-Medizin in Deutschland haben: (...)

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