Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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1.050 Euro Mindestsicherung - Das muss drin sein!

Hans in Aktion

Quelle: DIE LINKE OV Aschersleben

Jobcenteraktion 10.12.2015

Quelle: DIE LINKE OV Aschersleben

„Mit eurer Mindestsicherung trefft ihr den Nerv der Leute die hier rein müssen. Da muss man sich nicht mehr vorschreiben lassen, wofür das Geld ausgegeben werden muss. Das Bisschen Hartz IV, diese Sch… Sanktionen, die ständig angedroht werden, dieses „Nackigmachen“ macht mich kaputt.“ So die Reaktion einer „Kundin“ des Jobcenter auf unsere Flugblattaktion in Aschersleben am 10.12.2015 http://www.bag-hartz-iv.de/fileadmin/lcmsbaghartziv/pdf/Flyer_Kampagne_2015.pdf http://www.bag-hartz-iv.de/nc/politik/aktuell/

Links:

1.050 Euro Mindestsicherung - Das muss drin sein!

Flugblattaktion am 10.12.2015 in Aschersleben

Quelle: DIE LINKE OV Aschersleben

Hans in Aktion

Quelle: DIE LINKE OV Aschersleben

Flugblattaktion am 10.12.2015 in Aschersleben

Quelle: DIE LINKE OV Aschersleben

„Mit eurer Mindestsicherung trefft ihr den Nerv der Leute die hier rein müssen. Da muss man sich nicht mehr vorschreiben lassen, wofür das Geld ausgegeben werden muss. Das Bisschen Hartz IV, diese Sch… Sanktionen, die ständig angedroht werden, dieses „Nackigmachen“ macht mich kaputt.“ So die Reaktion einer „Kundin“ des Jobcenter auf unsere Flugblattaktion in Aschersleben am 10.12.2015 http://www.bag-hartz-iv.de/fileadmin/lcmsbaghartziv/pdf/Flyer_Kampagne_2015.pdf http://www.bag-hartz-iv.de/nc/politik/aktuell/

Nicole Gohlke begleitete den Münchner Kältebus

Herr Troitsch vom Kältebus München e.V. und Nicole Gohlke (MdB)

Herr Troitsch vom Kältebus München e.V. und Nicole Gohlke (MdB)

Quelle: Colin Turner

Am 07. Dezember 2015 begleitete ich den Münchner Kältebus auf seiner Fahrt zur Versorgung obdachloser Münchnerinnen und Münchner, um mir vor Ort ein eigenes Bild zu machen und mit den Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Nachdem es Anfang des Jahres nach dem Aus für den Münchner Kältebus aussah, kann das ehrenamtlich geführte, niedrigschwellige Angebot der Akuthilfe für Obdachlose in München doch noch weitergeführt werden. Gelungen ist dies durch die Übernahme des Projektes durch Herrn Troitsch und der Gründung eines neuen Trägervereins. Ich bin von dem großen Engagement der Ehrenamtlichen sehr beeindruckt, die diese tolle und wichtige Ergänzung zu den städtischen Angeboten am Leben halten. Der Bus fährt in den Wintermonaten täglich, auch an Feiertagen und dem Wochenende zu den bekannten Aufenthaltsplätzen von Obdachlosen und verteilt dort die zur Verfügung gestellten Spenden. Um diese wichtige Arbeit zu unterstützten überreichte ich ebenfalls eine Geldspende.

Links:

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit solidarisieren wir uns mit denjenigen die Unbeschenkt durchs Leben gehen müssent

Hamburger LISA Frauen

Quelle: Hildegard Heinemann

wir streiten für ein gesundes Leben

Quelle: Reinhard Schwandt

Strom und Wasser absperren ist ein Skandal bei finanziell Verarmten

Quelle: Reinhard Schwandt

Hamburger LISA Frauen demonstrierten vor der Arge unter freiem Himmel unter dem Motto: „Gerade in der Adventszeit sind wir besonders solidarisch“ und folgen Konstantin Wecker „OHNE WARUM“: (…) aber ich habe Angst, dass wir - hundert Jahre nach dem ersten Weltkrieg – wieder kurz vor einem neuen gr0ßen Krieg stehen.“ Und da geht natürlich alles Geld in die Rüstungsindustrie mit deren starker Lobby. Wir demonstrieren für Frieden und für ein menschenwürdiges Dasein Für ALLE Menschen: für Migrant*innen, Geflüchtete Frauen (aus welchem Grund auch immer, sie flüchten mussten) NIEMAND verlässt seine Heimat ohne wichtigen Grund. Jede(r) ist am liebsten in seiner /Ihrer eigenen Heimat mit der eigenen Kultur. Wir streiten für eine: Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV für ALLE!

Awareness Aktion zu Kinderarmut

Die Kinder bekommen Süßigkeiten, die Erwachsenen einen Flyer

Quelle: DIE LINKE Berlin - Bezirksverband Reinickendorf

Strahlende Gesichter bei Jung und alt, immer da, wo DIE LINKE auftaucht

Quelle: DIE LINKE Berlin - Bezirksverband Reinickendorf

In der Treuenbrietzener Straße beträgt die Kinderarmutsquote 70 Prozent!

Quelle: DIE LINKE Berlin - Bezirksverband Reinickendorf

Kein Selfie, sondern ein Foto von einem Selfie

Quelle: DIE LINKE Berlin - Bezirksverband Reinickendorf

Das Team nach getaner Arbeit

Quelle: DIE LINKE BERLIN - Bezirksverband Reinickendorf

Unser Bezirksvorsitzender trägt die original DIE LINKE - Tasche voller Stolz und doch ganz legère

Quelle: DIE LINKE Berlin - Bezirksverband Reinickendorf

Zum Nikolaustag verteilte DIE LINKE Reinickendorf mit "ihrem" Weihnachtsmann kleine Geschenkbeutel an Kinder im Märkischen Zentrum und bei der Treuenbrietzener Str., wo 70 % der Kinder in Armut aufwachsen. Wie kann es sein, dass das Volkseinkommen von Jahr zu Jahr steigt und Deutschland somit statistisch immer reicher wird und gleichzeitig die Armut und insbesondere auch die Kinderarmut immer mehr zunimmt? Diese Frage nach der Verteilungsgerechtigkeit des Volkseinkommens in Deutschland, die auch über Chancen und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe entscheidet, stellt DIE LINKE seit vielen Jahren und mit unserer aktuellen Kampagne für mehr soziale Gerechtigkeit "Das muss drin sein!" werden wir auch in Zukunft den Finger immer wieder in die Wunde legen. Alle wohlfeilen Erklärungen zur Armutsbekämpfung sind wenig wert, wenn die herrschende Politik nicht den Mut hat, mehr Verteiliungsgerechtigkeit durchzusetzen.

Heiße Getränke gegen soziale Kälte

Vor dem Jobcenter in Brandenburg an der Havel

Quelle: Solveigh Calderin

Heiße Getränke gegen soziale Kälte

Quelle: Solveigh Calderin

Heute zogen wir mit unserem Info-Stand vor das Jobcenter in Brandenburg an der Havel. Obwohl nur sehr wenige Arbeitslose zum Jobcenter kamen, waren doch einige Gespräche möglich. Einer sagte mir: "Organisieren Sie eine Großdemo. Ich bin sofort dabei!" Einige Mitarbeiter des Jobcenters, die wir beim Rauchen antrafen, empfanden sich als "Helfer der Arbeitslosen". Natürlich gibt es im Jobcenter keine befristeten oder Minijobs. Das Jobcenter fühlte sich durch uns dennoch gestört und unterband unsere Gespräche mit den Mitarbeitern durch die höfliche Bitte, den Hof des Jobcenters zu verlassen. Ich bemerkte wieder die große Angst der Menschen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Das hinderte sie daran, sich mit uns auch nur zu unterhalten. Nur nicht auffallen, damit der Job nicht in Gefahr gerät!

Jobcenteraktion 1.050 Euro Mindestsicherung

Sanktionsfrei und individuell

Quelle: Winfried Rietdorf

DIE LINKE. Wedding vor dem Jobcenter

Quelle: Winfried Rietdorf

Hatice, Rainer und Werner

Quelle: Winfried Rietdorf

Gespräche mit Betroffenen

Quelle: Winfried Rietdorf

Winne vor dem Jobcenter Berlin-Wedding

Quelle: Winfried Rietdorf

DIE LINKE. Wedding hat heute wieder vor einem der Weddinger Jobcenter den „Kunden“ die Alternative der LINKEN zum Drangsalierungssystem Hartz IV näher gebracht. Rund 300 Flyer und zahlreiche KLAR sowie MITTENDRIN wurden mitgenommen und viele Gespräche über Hartz IV, das ungerechte Gesellschaftssystem und über deutsche Soldaten im Krieg wurden geführt. DIE LINKE bleibt dabei: Hartz IV muss weg! Und eine sanktionsfreie, individuelle Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro muss her! Damit alle Menschen in Deutschland in Würde leben und an der Gesellschaft teilhaben können. Ohne Wenn und Aber!

Gute Arbeit 2015: "Das muss drin sein" - Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst

Die Beschäftigten in Deutschland leiden unter massiven Arbeitsdruck: 52 Prozent fühlen sich bei der Arbeit gehetzt und unter Druck. Überstunden und lange Arbeitszeiten gehen häufig mit fehlenden oder verkürzten Pausen einher. Personalmangel ist bei einem Drittel der Beschäftigten die Ursache für diese gesundheitsgefährdenden Belastungen. Das geht aus dem DGB-Index Gute Arbeit 2015 hervor, den der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und der Ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske heute in Berlin vorgestellt haben. Dazu erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: Die Ergebnisse des DGB-Reports untermauern eindrucksvoll unsere Kampagnenforderung. Während viele Beschäftigte unter Überstunden und Dauerstress leiden, arbeiten zahlreiche Menschen in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs oder sind erwerbslos. Die einen haben zu viel Arbeit, die anderen zu wenig, die Lösung liegt auf der Hand. DIE LINKE fordert: Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst (...).

Links:

DIE LINKE Leipzig macht mobil! Heute startet die Wochen- und Weihnachtsmarkttour

Erste Vorbereitungen zur Kampagne.

Quelle: Marianne Küng-Vildebrand

Das ist ja schon was geschafft!

Quelle: Marianne Küng-Vildebrand

Nanu, da gibt es ja noch mehr davon...

Quelle: Marianne Küng-Vildebrand

Uff, nach drei Stunden Arbeit ist alles fertig zum Abholen vorbereitet.

Quelle: Marianne Küng-Vildebrand

DIE LINKE Leipzig macht mobil! Wir starteten diese Woche mit der Kampagne "Das muss drin sein". Zu den Schwerpunkten Kinderarmut und Stromsperren haben wir eigene Flugblätter hergestellt und verteilen diese nun auf den Wochen- und Weihnachtsmärkten stadtweit. http://www.die-linke-in-leipzig.de/home/home/aktuell/detail/zurueck/home-neu-1/artikel/sanktionsfreie-mindestsicherung-statt-hartz-iv/

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