Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Post-Demo in Hannover auf dem Steintorplatz

Zerschlagung mit Abzocke-Nicht mit uns!

Quelle: M.Teicher

Miglied ver.di Betriebsgruppe der vgh

Quelle: M.Teicher

Streikende Postler

Quelle: M.Teicher

Steikende Postler

Quelle: M.Teicher

Wir lassen uns nicht verappeln

Quelle: M.Teicher

Der Appel fällt doch weit vom Stamm

Quelle: M.Teicher

Gewinne rauf-Löhne runter-Ihr spinnt wohl

Quelle: M.Teicher

Streikender Postler

Quelle: M.Teicher

Heute trafen sich 2000 Beschäftigte der Deutsche Post AG und der Posttochter DHL Home Delivery zu einer Kundgebung. Dieser Streik findet vor dem Hintergrund einer Austöchterung der Zustellung in eine billig - GmbH statt. Der Postvorstand will seine Gewinne zu Lasten der Beschäftigten steigern. Ihm sind die Löhne des Haustarifvertrages zu hoch. Lieber begeht er Tarifflucht um ver.di und die Beschäftigten unter Druck zu setzen. Deshalb wurden in den vergangenen 2 Jahren keine Entfristungen vorgenommen. Jetzt erhalten diese befristeten Kräfte Übernahmeangebote in die neu gegründeten DHL Delivery GmbH. Dort verdienen sie bis zu 20% weniger und arbeiten unter einem Tarifvertrag in dem ihre Tätigkeit gar nicht aufgeführt ist. Der Streik hat einen gesellschaftspolitischen Aspekt; Es geht um Tariftreue, um Mitbestimmung, um die Arbeitnehmervertretung durch eine starke Gewerkschaft; es geht um Umverteilung und gelebte Solidarität mit den KollegInnen in den neuen GmbH`s.

Das muss drin sein: Erzieher/-innen sind mehr wert!

Solidarität mit den Erzieher/-innen

Solidarität mit den Erzieher/-innen

Quelle: Michael Horn

Am Mittwoch hat in Dresden die Schlichtung zwischen ver.di und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände begonnen. Damit herrscht in dieser Phase eine sogenannte Friedenspflicht, es darf nicht gestreikt werden. Die kommunalen Kindertagesstätten haben somit erst einmal wieder geöffnet. Trotzdem rumort es bei den bundesweit 240.000 Beschäftigten weiter, am Wochenende gingen viele Erzieherinnen und Erzieher auf die Straße, um für ihre Forderungen nach einer Aufwertung der Berufe im Erziehungs- und Sozialbereich zu demonstrieren.

Links:

Rauschendes Rathausfest in Rhauderfehn

Infostand in Rhauderfehn

Quelle: F. Junker

"Am Kaffeetisch"

Quelle: F. Junker

Beim Verteilen der Klarzeitung

Quelle: F. Junker

Im Gespäch mit einem Bürger

Quelle: F.Junker

100 Vereine und Gruppen, Firmen und Institutionen präsentierten sich am Sonntag, dem 14.06.2015 beim Rathausfest in Rhauderfehn, Landkreis Leer. Mitten drin unser Kampagnen-Infostand. Hunderte Klar-Zeitungen wurde verteilt und Kaffee ausgeschenkt. In den Gesprächen bekundeten Bürgerinnen ihr Interesse an der Mitarbeit in der Linkspartei.

Aufwerten JETZT-Solidemo und –Kundgebung in Hannover

Auf der Raschplatztreppe

Quelle: M.Teicher

Support The Social Working Class

Quelle: M.Teicher

Sozialarbeit ist keine Null-Nummer

Quelle: M.Teicher

Kette der Sozialen Arbeit

Quelle: M.Teicher

Spitze des Demozuges

Quelle: M.Teicher

DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann_Veli Yildirim

Quelle: M.Teicher

Gelbhelme-Ingenieure für Soziale Arbeit

Quelle: M.Teicher

ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske

Quelle: M.Teicher

4. 500 Kolleg_innen haben am 13. Juni in Hannover ihre Solidarität mit den Beschäftigten in den Kindertagesstätten, der Sozialen Arbeit und der Behindertenhilfe bekundet. Aus dem Demomarsch, angeführt vom DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, schallte es immer wieder „Aufwerten jetzt“. Auf der Abschlusskundgebung Am Waterlooplatz berichteten Beschäftigte aus S+E-Berufen über ihre enorm fordernde Arbeit, die nicht leistungsgerecht bezahlt wird. Die Gruppe der “Gelbhelme-Ingenieure für Soziale Arbeit“ drängte vor der Rede des SPD-Pateivorsitzenden S. Gabriel zur Bühne und reagierte mit Buh-Rufen auf seinen Wortbeitrag. Mit großem Applaus wurde dagegen die Rede des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske bedacht. Sehr freundlich wurden auch die Reden von Marlis Tepe, Vorsitzende der GEW und Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE aufgenommen.

DIE LINKE. Marbach-Bottwartal untersützt gekündigte Mitarbeiter bei Werzalit

Infostand in Oberstenfeld dem Stammsitz der Firma Werzalit

Quelle: Gudrun Glemser

Flugblatt

Quelle: Walter Kubach

Linke solidarisch mit Gekündigten Gut besucht und ständig von Diskutanten umlagert war unser Infostand am Sa. in Oberstenfeld. Viele der von der Firma Werzalit rechtswidrig gekündigten Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. „Es ist ein Skandal, dass nach 35 Jahren aufopferungsvoller Arbeit für die Firma so mit mir umgegangen wird“, erklärte ein Mitarbeiter. „Unbezahlte Überstunden, Verzicht aufs Weihnachtsgeld, und nun die Kündigung als Dank.“ Firmenchef Joachim Werz hatte eine Subfirma aufgelöst, in die er seine Beschäftigten dorthin ausgelagert hatte, rechtswidrig, wie das Arbeitsgericht inzwischen feststellte. Auch die Betriebsräte dürfen ihre Funktion nicht mehr ausüben. Frühere Mitarbeiter von Werzalit zeigten sich enttäuscht vom heutigen Umgang mit der Belegschaft. Passanten verwiesen darauf, dass der Inhaber das Image der Firma schädigt: „Wer will schon bei jemandem einkaufen, der so mit seinen Leuten umgeht?“

Die Kampagnenwoche in Ulm

Infostand

Quelle: privat

Infostand

Quelle: privat

„das muß drin sein“: unter diesem Motto, beteiligte sich der KV Ulm/Alb-Donau der Linken an der bundesweiten Aktion, am Samstag, den 13. Juni 2015, mit einem InfoStand in Ulm. Zentral gelegen, in der Bahnhofstraße, der Hauptverbindungsachse zwischen Bahnhof und dem Ulmer Münster, konnten zahlreiche interessierte Bürger am InfoStand begrüßt und über die Aktion informiert werden. Es wurden reichlich Info-Materialien verteilt und aufgrund der Zustimmung der InfoStand-Besucher war diese Veranstaltung ein positives „Erreichen“ der Ulmer aber auch der über dem Bahnhof Anreisenden.

Smart Mob: „Pflege am Boden“ in Hildesheim

Alarmstufe Rot_Die Pflege liegt am Boden

Quelle: R. Krüger

Pflegenotstand

Quelle: R. Krüger

Pflege braucht eine Lobby

Quelle: R. Krüger

Pflege braucht Zeit

Quelle: R.Krüger

Pflege braucht Anerkennung

Quelle: R.Krüger

"Pflege-Kette"

Quelle: R.Krüger

Am 13.06.2015 nahmen 5 Genossinnen und Genossen an der monatlich stattfindenden Aktion "Pflege am Boden" in Hildesheim teil. Insgesamt waren ca. 35 bis 40 Pflegerinnen und Pfleger in der Innenstadt, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Auch zum Stammtisch von Pflege am Boden ist die LINKE in Hildesheim eingeladen und nimmt auch regelmäßig daran teil. Die Stimmung war gut und viele Passanten suchten das Gespräch mit uns. Deutlich wurde, dass es weniger Berührungsängste gibt, wenn sich die Demonstranten nicht auf die Erde legen, sondern so wie auf den Fotos sichtbar, die Forderungen im Stehen gezeigt werden. Die Aktion Pflege am Boden gibt es in Hildesheim seit fast 2 Jahren.

Bernd Riexinger zu Gast beim Bundeskongress von Die Linke.SDS in Freiburg

Bernd Riexinger beim XVI. Bundeskongress von DIE LINKE.SDS in Freiburg

Quelle: Daniel Anton

Am vergangenen Wochenende war Bernd Riexinger zu Gast in Freiburg beim Bundeskongress von Die Linke.SDS. Schöne Fotoaktion für die Kampagne "Das muss drin sein!" gegen prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse und eine tolle Rede von Bernd: es gilt die Menschen für eine aktive linke Politik zu gewinnen, ob in der Uni oder bei den zahlreichen aktuellen Streiks.

Monopoli in der Wesermarsch

Diether Dehm singt Monopoli mit Thomas Bartsch

Quelle: KV Wesermarsch

Monopoli, Monopoli, wir sind nur die Randfiguren in einem schlechten Spiel. Monopoli, Monopoli, und die Herrn der Schloßallee verlangen viel zu viel. Diese Zeilen aus dem Klaus-Lage-Song „Monopoli“ trällerte der Liedtexter und Liedermacher Diether Dehm zusammen mit dem Nordenhamer Stadtrat Thomas Bartsch in der Fußgängerzone. Der Auftritt fand statt anlässlich der Aktionswoche „Das muss drin sein“- Diether Dehm machte auf seiner Küstentour am 13. Juni in Nordenham Station und unterhielt die „Laufkundschaft“ in der Wesermarsch mit seinen Protestliedern, passend zum Kampagnenmotto: Befristung und Leiharbeit stoppen. Mensch Mann, pack doch nicht ein, denn du bist nicht ganz allein. Auch wenn's dir dreckig geht, es ist noch nicht zu spät.

Hildesheimer Krabbelkiste begeistert Kinder beim Nordstadtfest

Griff in die Krabbelkiste

Quelle: R. Krüger

Insbesondere Kinder wollten immer wieder in der Krabbelkiste Gegenstände ertasten und kleine Preise mit nach Hause nehmen. Bei der Gelegenheit informierten sich die Erwachsenen über die Politik der Partei DIE LINKE insbesondere über die Kampagne "Das muss drin sein" an unserem Stand auf dem Nordstadtfest in Hildesheim. Sogar der Oberbürgermeister Ingo Meyer ließ es sich nicht nehmen, einmal in die Kiste zu fassen. Ein wenig Skrupel hatte er schon und murmelte mit einem Lächeln: "Die böse Linke schon wieder". Den Preis wollte er dann doch nicht mitnehmen: „Ein Parteiprogramm!“ Na ja. Ein sehr gelungener Stand, den wir mit 5 Genossinnen und Genossen gemacht haben. Nicht einmal der starke Regen konnte uns aufhalten

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