Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Infostand gegen steigende Mieten in Berlin Friedrichshain

DIE LINKE Friedrichshain. Nordost in Aktion.

DIE LINKE Friedrichshain. Nordost in Aktion.

Quelle: Damiano Valgolio

Mit einem Infostand in Berlin Friedrichshain machte DIE LINKE. Friedrichshain-Nordost im Kiez gegen steigende Mieten aufmerksam. Neben dem Mietenvolksbegehren - erfolgreich mit mehr als 48.000 Unterschriften in der ersten Stufe - stehen auch bezirkliche Möglichkeiten wie eine Ausweitung des bezirklichen Milieuschutzes im Vordergrund. DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg hat auf ihrer letzten Hauptversammlung im Beschluss "Das muss drin sein: Bezahlbares und gutes Wohnen in Friedrichshain-Kreuzberg" Maßnahmen und Vorschläge zur Senkung der Mieten im Bezirk gemacht.

Links:

Aktionswoche in Heidelberg - Das muss drin sein

auf dem Bismarckplatz in Heidelberg

Quelle: Foto: Sahra Mirow

auf dem Bismarckplatz in Heidelberg

Quelle: Foto: Sahra Mirow

Schönes Wetter, viele Gespräche und Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl - mit unserer Aktion heute sind wir einen guten Schritt in unserer Kampagne für bessere Lebens- und Arbeitsverhältnisse vorangekommen. Wir wollen die Themen prekäre Beschäftigung, Stress und steigende Mieten- und Energiekosten auf die politische Agenda setzen. Mehr Personal in Bildung, Pflege und Gesundheit - Das muss drin sein.

DIE LINKE. Marbach-Bottwartal untersützt gekündigte Mitarbeiter bei Werzalit

LINKE ist solidarisch mit den Beschäftigten bei Werzalit

Quelle: Walter Kubach

66 Beschäftigte der Firma Werzalit haben ihren Kündigungsschutzprozess vor dem Arbeitsgericht gewonnen und bieten ihrem Arbeitgerber ihre Arbeitskraft an. Der Arbeitgeber möchte sie aber nur zu geänderten Arbeitsbedingungen weiterbeschäftigen. Am Werkstor wird ihnen ein neuer Arbeitsvertrag, mit verschlechterten Bedingungen angeboten. Ohne eine Unterschrift unter den neuen Arbeitsvertrag dürfen sie nicht auf das Werksgelände. DIE LINKE. im Bottwartal, Kreisverband Ludwigsburg ist solidarisch und kündig an, am darauffolgenden Samstag in Oberstenfeld die Bevökerung in Form eines Infostandes zu informien.

Aktionswoche in Heidelberg - Das muss drin sein

Aktion in Heidelberg

Quelle: Foto: Sahra Mirow

Aktion in Heidelberg

Quelle: Foto: Sahra Mirow

Aktionswoche - Das muss drin sein Schönes Wetter, viele Gespräche und Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl - mit unserer Aktion heute sind wir einen guten Schritt in unserer Kampagne für bessere Lebens- und Arbeitsverhältnisse vorangekommen. Wir wollen die Themen prekäre Beschäftigung, Stress und steigende Mieten- und Energiekosten auf die politische Agenda setzen. Mehr Personal in Bildung, Pflege und Gesundheit - Das muss drin sein.

Rede bei SuE am 10.06.2015

auf der SuE in Heidelberg

Quelle: Foto: Sahra Mirow

Mehr Lohn und Respekt - Das muss drin sein Heute haben die Beschäftigen in den Sozial- und Erziehungsdiensten auf dem Bismarckplatz in Heidelberg demonstriert. Wir waren dabei, denn Die Linke steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten, die zwar immer mehr Anforderungen erfüllen müssen, diese aber nicht angemessen entlohnt bekommen. Der Dienst am Menschen, an unseren Kindern, darf nicht schlecht entlohnt sein als der Dienst an Maschinen in den sogenannten "Männerberufen". Deswegen, Richtig gut - Aufwerten jetzt!

Bundestagsfraktion findet "Das muss drin sein."

Bundestagsfraktion DIE LINKE

Quelle: Frank Schwarz

Zur Aktionswoche "Das muss drin sein." beteiligt sich auch die Bundestagsfraktion vor Beginn ihrer Fraktionssitzung mit einem Gruppenfoto.

Aktion für Pendler und Frühaufsteher in Neustrelitz

Verteilaktion am Neustrelitzer Bahnhof

Verteilaktion am Neustrelitzer Bahnhof

Quelle: privat

Heute fanden drei Mitglieder der Neustrelitzer LINKEN schon früh aus dem Bett, um circa 50 Pendler_innen und Frühaufsteher_innen im Rahmen unserer Kampagne mit einem kleinen Frühstück zu erfreuen. Tatsächlich nahmen die Angesprochenen die Frühstückstüte mit dem Logo der Kampagne "Das muss drin sein." gern entgegen. Viele bestätigten die Aussage, dass sie gern wieder in Mecklenburg-Vorpommern arbeiten würden, wenn denn die Arbeitsbedingungen hierzulande stimmen würden.

"Das muss drin sein." auf dem Bernburger Karlsplatz

Aktion auf dem Bernburger Karlsplatz

Aktion auf dem Bernburger Karlsplatz

Quelle: Jörg Lemmert, DIE LINKE Bernburg

DIE LINKE Bernburg trug die fünf Forderungen von „Das muss drin sein“ am Dienstag auf den Karlsplatz der Saalestadt. Die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes kamen mit dem Mitgliedern des Ortsverbandes über die Themen der Kampagne ins Gespräch und formulierten ihre ganz persönlichen Forderungen.

Transpi-Aktion "Das muss drin sein." am Kottbusser Tor in Berlin

Zu Beginn der Transpi-Aktion am Kottbusser Tor.

Zu Beginn der Transpi-Aktion am Kottbusser Tor.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

Weithin gut sichtbar: Transparent und Hochhalteschilder.

Weithin gut sichtbar: Transparent und Hochhalteschilder.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

Mittendrin: die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger.

Mittendrin: die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

DIE LINKE. Kreuzberg gemeinsam mit den Parteivorsitzenden vor Beginn des Infostands.

DIE LINKE. Kreuzberg gemeinsam mit den Parteivorsitzenden vor Beginn des Infostands.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

Die Kampagnengruppe der LINKEN. Kreuzberg in Aktion.

Die Kampagnengruppe der LINKEN. Kreuzberg in Aktion.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

Alle Aktiven werden natürlich mit Buttons ausgestattet.

Alle Aktiven werden natürlich mit Buttons ausgestattet.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

Was muss deiner Meinung nach drin sein? fragten wir an einer großen roten Wand.

Was muss deiner Meinung nach drin sein? fragten wir an einer großen roten Wand.

Quelle: Daniel Wittmer, DIE LINKE. Kreuzberg

"Gute Arbeit, gutes Leben!" stand deutlich lesbar auf dem Transparent, das DIE LINKE. Kreuzberg gemeinsam mit den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger am Montag über die Straße am Kottbusser Tor hingen. Deutlich lesbar auch für Autos, Passanten und Touristen, die interessiert und belustigt das Transparent als Fotomotiv entdeckten. Im Anschluss wurden am Infostand noch Materialien wie der aktuelle Flyer gegen steigende Mieten im Kiez oder die Bezirkszeitung der LINKEN. Friedrichshain-Kreuzberg verteilt. Auch ein Hingucker: eine große rote Wand mit den Plakaten der Kampagne, auf der gefragt wurde: was muss deiner Meinung nach drin sein?

Start der Aktionswoche "Das muss drin sein."

Start der Aktionswoche "Das muss drin sein." am 8. Juni 2015 in Berlin-Neukölln.

Start der Aktionswoche "Das muss drin sein." am 8. Juni 2015 in Berlin-Neukölln.

Quelle: Doris Hammer

Eine der zentralen Forderungen: Befristung und Leiharbeit stoppen!

Eine der zentralen Forderungen: Befristung und Leiharbeit stoppen!

Quelle: Doris Hammer

In Berlin-Neukölln hat sich DIE LINKE, darunter zahlreiche Beschäftigte der Bundestagsfraktion, am Montagmorgen, 8. Juni 2015, am Auftakt der Aktionswoche „Das muss drin sein.“ beteiligt. Einen Schwerpunkt der Info-Aktion vor dem Rathaus bildete der Kampf gegen befristete Arbeitsverträge. Passantinnen und Passanten wurden darüber informiert, dass sich die Zahl der Befristungen in den letzten 20 Jahren fast verdreifacht hat. Doch befristete Verträge schwächen den Kündigungsschutz, schaffen Unsicherheit und machen die Beschäftigten erpressbar, wie man aktuell am Arbeitskampf bei der Deutschen Post AG erkennen kann: Nachdem das Management jahrelang die Zahl der befristet Beschäftigten erhöht hat, will es nun bis zu 20.000 Post- und Paketzusteller in Regionalgesellschaften auslagern, wo sie 20 bis 30 Prozent weniger Lohn erhalten sollen als bisher. Beim Kampagnenauftakt wurden deshalb auch viele Flugblätter vor der lokalen Postfiliale verteilt.

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