Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Das muss drin sein - auch am 1. Mai in Ulm

DIE LINKE präsentierte die fünf Forderungen der Bundeskampagne mittels Transparent auf der 1. Mai - Demonstration in Ulm. Die Forderungen sind: Befristung und Leiharbeit stoppen; Mindestsicherung statt Hartz IV; Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst; Wohnung und Energie bezahlbar machen; mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit.

Links:

Kampagnenstart "Das muss drin sein." in Delmenhorst – draußen, wo sonst

2. Mai Infostand DIE LINKE KV Delmenhorst

Quelle: KV Delmenhorst

Genossinnen des KV Delmenhorst auf 01.Mai-Kundgebung

Quelle: KV Delmenhorst

Am 2. Mai hat auch der Kreisverband Delmenhorst den Kampagnenstart eingeläutet. Nachdem auf der Maikundgebung am 1. Mai schon viele Flyer verteilt wurden, war DIE LINKE am Samstagvormittag mit einem Infostand in der Innenstadt präsent. Bei schönstem Frühlingswetter wurden jede Menge Flyer und Zeitungen verteilt und viele gute Gespräche geführt. Das Thema kommt gut an und die meisten haben dazu etwas zu sagen. Die Hemmschwelle, diese Gedanken aufzuschreiben und an die Pinnwand zu kleben, ist dann schon etwas größer. Aber einige spannende Aussagen wurden doch gesammelt und können für die konkrete Kampagnenplanung genutzt werden. Schön ist es auch immer wieder zu hören: „DIE LINKE ist die einzige Partei, die ich hier mal außerhalb von Wahlen auf der Straße sehe.“ Und da werden wir auch weiterhin zu finden sein!

Kampagnenauftakt in Winsen (Luhe)

DIE LINKE-Stand KV Harburg-Land

Quelle: KV Harburg-Land

Kampagnenbus

Quelle: KV Harburg-Land

Weiße Hände als Buchstützen

Quelle: KV Harburg-Land

Am 2. Mai, einen Tag nach dem TAG DER ARBEIT, startete DIE LINKE. Harburg-Land (Niedersachsen) mit der Kampagne "Das muss drin sein.". Es nahmen mehr Genossinnen und Genossen teil als gedacht und verteilten sehr engagiert unser Material. Viele PassantInnen zeigten großes Interesse, es gab angeregte und sehr positive Gespräche. Auch das Plakat wurde sehr gelobt. Das Thema schlug also ein! Gefunden hatten wir kurz vor der Aktion noch weiße Hände als Buchstützen, die wir als Materialbeschwerer gegen den leichten Wind nehmen konnten. Der Kampagnen-Bus wird zu Aktionen, aber auch Alltags im Landkreis unterwegs sein.

Start der Kampagne im Kreisverband Ludwigsburg

Das muss drin sein!

Quelle: Walter Kubach

MIt einem Torwandschießen am 1. Mai 2015 startete der Kreisverband Ludwigsburg/Württemberg die Kampagne auf der Maikundgebung auf dem Marktplatz in Ludwigsburg. Ganz nach dem Motto: "DAS MUSS DRIN SEIN" versuchten sich die TeilnehmerInnen an unserer Torwand.

Flensburgs LINKE positioniert sich sichtbar

Stand der Flensburger LINKEN am 1. Mai

Quelle: eigenes Bild (H.U. Soldan, 2015)

Für die Partei DIE LINKE war der 1. Mai in diesem Jahr etwas mehr als sonst. Gemeinsam mit vielen anderen Kreisverbänden sowie der Landes- und Bundespartei gab sie den Startschuss für die Kampagne „Das muss drin sein.“, die sowohl die für viele Menschen entwürdigenden Niedriglohn- und Arbeitsverhältnisse als auch die zunehmende Armut in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus demonstrierte der Flensburger Kreisverband gegen das sog. „Tarifeinheitsgesetz“, das kleinere Gewerkschaften in ihren Grundrechten bedroht, – und auch die verheerenden Verhältnisse für Flüchtlinge sowie die Trauer um Tausende im Mittelmeer Ertrunkener waren Themen des Aktionstages. In den sogenannten „alten Bundesländern“ ist Schleswig-Holstein das Bundesland mit einer der höchsten Niedriglohnquoten. Schon deshalb ist die vom Bundesvorstand der LINKEN am Anfang des Jahres angestoßene Kampagne „Das muss drin sein.“ eine notwendige und willkommene Art und Weise mit dem Kernthema „Soziale Gerechtigkeit“ von nun an da

Links:

Das muss drin sein. - Kampagnestart im Barnim

Collage Fotoaktion Das muss drin sein - Kampagnestart im Barnim

Fotoaktion: Das muss drin sein - Kampagnestart im Barnim

Quelle: eigene Fotos+Bundesplakat

DIE LINKE. Barnim fragte: Was muss für dich/Sie in einem reichen Land, wie Deutschland, drin sein? Und viele beteiligten sich. Viele Antworten deckten sich mit den Forderungen der Kampagne und zeigten uns, dass sind die richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt. An anderen wichtigen Forderungen, die genannt wurden, bleibt DIE LINKE dran, wie z.B. die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und endlich die Rentenangleichung durchzusetzen.

Auftakt der Kampagne "Das muss drin sein." zum 1. Mai in Celle

Muffins für den 1. Mai Stand

Quelle: DIE LINKE. KV Celle

Reges Interesse an unsere Kampagne "Das muss drin sein"

Quelle: DIE LINKE. KV Celle

Sprechblasenaktion kam gut bei den Celler Bürgerinnen und Bürgern an

Quelle: DIE LINKE. KV Celle

Im Rahmen der 1. Mai Kundgebung hat DIE LINKE. Celle die neue Kampagne "Das muss drin sein." erfolgreich vorgestellt. Dabei sind die Genossinnen und Genossen auf die Zumutungen in der Pflege und der Erwerbslosenzahlen gemessen an den erwerbsfähigen Menschen eingegangen. Muffins mit roter Glasur wurden am Infostand auch gleich mit angeboten. Zudem wurden die Passantinnen und Passanten zum Mitmachen mittels einer Sprechblasenaktion angeregt. Eines ist aus der Aktion klar geworden: Mit unserer Kampagne sprechen wir den Celler Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele, diese wünschen sich eine auskömmliche Rente, mehr Anerkennung sowie mehr Geld für Pflegekräfte. Auch die Befristungen waren bei vielen ein Thema was sich ändern muss. Für die Genossinnen und Genossen der LINKEN. Celle war dies ein wunderbarer Kampagnenstart. Nun gilt es: Wir machen auch weiterhin auf die Prekarität der Lebensverhältnisse aufmerksam und planen schon jetzt für die Aktionswoche vom 8. bis 14. Juni.

Tag der Arbeit in Stralsund - Zentraler Kampagnenauftakt "Das muss drin sein." Mecklenburg-Vorpommern

Helmut Holter währen seiner Rede

Helmut Holter währen seiner Rede

Quelle: privat

Die gemeinsame Maiveranstaltung von Gewerkschaften, Parteien und Vereinen in Stralsund war für DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zeitgleich die zentrale Auftaktveranstaltung für die Kampagne "Das muss drin sei." Helmut Holter, Vorsitzender der Landtagsfraktion DIE LINKE, sprach vor den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern vor dem Ozeaneum. Auch die Landesvorsitzende, Heidrun Bluhm, war vor Ort, um über die Kampagnenthemen zu informieren. Die Teilzeitjobs haben sich in Mecklenburg-Vorpommern seit 2006 fast verdoppelt – inzwischen gibt es mehr als 145.000 Teilzeitbeschäftigte. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten sank im selben Zeitraum um knapp 30.000 auf rund 394.000. Vollzeitjobs für alle, die es wollen – Das muss drin sein.

Demonstration und Volksfest zum 1. Mai in Rostock

bei der Kundgebung auf dem Doberaner Platz

bei der Kundgebung auf dem Doberaner Platz

Quelle: privat

Viele Menschen kamen zur 1. Mai-Demonstration in Rostock, bei der auch Eva-Maria Kröger, Vorsitzende der Linksfraktion in der Bürgerschaft und Vorsitzende des Kreisverbandes, sprach. Auch beim traditionellen Volksfest am Kastanienplatz war wieder viel los. Am Stand der LINKEN konnte man sich u.a. über die Kampagne "Das muss drin sein sein." informieren.

Politisches Volksfest zum 1. Mai auf dem Schweriner Markt

DIE LINKE auf dem Marktplatz

DIE LINKE auf dem Marktplatz

Quelle: privat

Traditionell lud der DGB Schwerin am 1. Mai auf den Schweriner Marktplatz. Neben vielen anderen Vereinen, Einzelgewerkschaften und Parteien präsentierte sich auch DIE LINKE. An ihrem Stand konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch, Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und zahlreichen Stadtvertretern ins Gespräch kommen. Das Bühnenprogramm moderierte 2015 wieder Henning Foerster, Mitglied des DGB Stadtvorstandes und des Landtages. Im Anschluss an die Rede von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) überreichte ihm die stellvertretende Bezirksvorsitzende von ver.di, Conny Töpfer, ein Hausaufgabenheft. Sie erinnerte an die Kampagne "Unser Land braucht seine Zeitungen" und forderte die Landesregierung auf, im letzten Jahr der aktuellen Wahlperiode die Novelle des Landespressegesetzes anzugehen. Für DIE LINKE war der 1. Mai zeitgleich der Start der Kampagne "Das muss drin sein." Am Rande der Veranstaltung übergab Dietm

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