Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Kampagnenauftakt "Das muss drin sein." in Wilhelmshaven

DGB-Sekretär interviewt Genossinnen zu Schildertexten

Quelle: Frank Oltmann

01.Mai Liftfaßsäule der Arbeitsloseninitiative Whv/Frie

Quelle: Frank Oltmann

Genossinnen und Genossen aus Friesland machten gemeinsam mit Mitgliedern der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland einen Stand zum Kampagnenauftakt am 1. Mai in Wilhelmshaven. Mit der Arbeitsloseninitiative hatten wir bereits im Winter zusammen die Aktion "AufRecht bestehen", keine Sonderrechte in den Jobcentern, gemacht. Im Vordergrund der Maikundgebung stand das DGB-Thema, Arbeit gerecht verteilen, denn viele die im Arbeitsprozess stehen, können nicht mehr, Überstunden, oftmals unbezahlt sind die Regel. Andere finden keinen Arbeitsplatz. Genau da setzt unsere Kampagne an. Auch Arbeitslose haben ein Recht auf gutes Leben, ohne Demütigungen. Es gab sehr gute Gespräche und Zuspruch für die Ideen der Kampagne “Das muss drin sein“.

Kampftag der Arbeiterklasse in Solingen

Mit den Menschen ins Gespräch kommen.

Quelle: KV Solingen

Der KV beim Demozug

Quelle: KV Solingen

Im Gespräch mit Flüchtlingen

Quelle: KV Solingen

Auch in Solingen haben wir den diesjährigen Kampftag der Arbeiterklasse genutzt, um auf die Kampagnenforderungen aufmerksam zu machen. Um uns ein besseres Bild von den Interessen der Solingerinnen und Solinger machen zu können, haben wir die Kampagne damit begonnen, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Interessiert hat uns dabei, was sie unter prekären Arbeits- und Lebensbedingungen verstehen und wie sie selber davon betroffen sind.

Auftakt der Kampagne "Das muss drin sein. zum 1. Mai in Dortmund

Unser Stand

Quelle: Thomas Zweier privat

Ergebnis der Bodenzeitung

Quelle: Thomas Zweier privat

Sprecher der AG B&G :Thomas Zweier

Quelle: Thomas Zweier privat

Mit einer Bodenzeitung eröffneten die AG Betrieb & Gewerkschaft der Dortmunder LINKEN die Kampagne "Das muss drin sein". Im Rahmen der DGB-Feierlichkeiten im Dortmunder Westfalenpark wurden dutzende Besucherinnen und Besucher nach ihrer Meinung gefragt. Angelehnt an den Kampagnentitel lautete vor dem Hintergrund der guten Wirtschaftslage die Frage "Was ist mehr drin?". Die Antworten mit den meisten Stimmen fielen auf gute Arbeitsbedingungen,gute Ausbildung, Mindestlohn von 10 ? ,das Ende von Kettenbefristung und die Abschaffung von Leiharbeit. Damit ist bewiesen,das die Kampagne bei Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern voll ins Schwarze trifft.

Kampagnenstart am 1. Mai: Das muss drin sein!

Mitglieder von Landesvorstand, Fraktion und Bezirken der Linken Berlin hinter dem Kampagnentransparent "Wir wollen mehr vom Leben"

Am Ziel der DGB-Demo: das Kampagnen-Transpi der Linken Berlin. Wir wollen mehr vom Leben - das muss drin sein!

Quelle: DIE LINKE. Berlin

Eröffnung des 1. Mai-Festes und der Kampagne in Friedrichshain-Kreuzberg

Start der Kampagne auf dem zentralen 1. Mai-Fest der Linken auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg

Quelle: DIE LINKE. Berlin

Kampagnenstart beim 1. Mai-Fest an der Bötzoweiche in Pankow

Kampagnenstart beim 1. Mai-Fest an der Bötzoweiche in Pankow

Quelle: DIE LINKE. Berlin

Kampagnenstart beim 1. Mai-Fest in Köpenick

Kampagnenstart beim 1. Mai-Fest in Köpenick

Quelle: DIE LINKE. Berlin

Am 1. Mai war DIE LINKE in Berlin wieder überall unterwegs und zu sehen: auf der DGB-Demo und dem anschließenden BürgerInnenfest, bei den Anti-Nazi-Aktionen in Hohenschönhausen und Marzahn, auf vielen eigenen Festen auf dem Mariannenplatz, an der Bötzow-Eiche, in Lichtenberg und in Treptow-Köpenick. Los ging es am Vormittag am Hackeschen Markt mit der traditionellen Demonstration des DGB. DIE LINKE war mit einem eigenen Block unterwegs und mit einem Stand der LAG Betrieb und Gewerkschaften am Brandenburger Tor gut vertreten. Hier sind wir mit unserer neuen Kampagne "Das muss drin sein" das erste mal in die Berliner Öffentlichkeit getreten. Das LINKE-Fest auf dem Kreuzberger Mariannenplatz war außerordentlich gut besucht. Und die Leute hatten Spaß an den Bands, guter Stimmung, leckerem Essen. Wer Bier wollte, musste manche Geduldsprobe überstehen. Aber es spricht für die Stimmung, dass es alle klaglos hinnahmen. Selbstverständlich gab es auch hier Politik: Die DGB-Vorsitzend

Links:

1. Mai Demo in Stuttgart

1. Mai Demo in Stuttgart - Kampagnenstart "Das muss drin sein!"

Quelle: Foto: Gül Güzel

1. Mai Demo in Stuttgart - Kampagnenstart "Das muss drin sein!"

Quelle: Foto: Dagmar Uhlig

DIE LINKE. Stuttgart bei der 1. Mai Demo 2015. Trotz prasselndem Regen gut gelaunt mit unserem neuen Kampagnen-Banner "Das muss drin sein!". Nur der Infostand ist leider ins Wasser gefallen!!

Kreis Soest am 1. Mai: Das muss drin sein! Luftsprünge statt Gummiwoche!

1. Mai in Lippstadt.

DIE LINKE startet bundesweite Kampagne gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen Auf der DGB-Maifeier in Lippstadt stellte DIE LINKE ihre Kampagne „Das muss drin sein“ vor.

Quelle: KV Soest

1. Mai in Lippstadt.

1. Mai in Lippstadt.

Quelle: KV Soest

1. Mai in Lippstadt.

1. Mai in Lippstadt.

Quelle: KV Soest

Die Kreisvorsitzende Christel Spanke: „Viele Menschen verlangen zu Recht, dass das Einkommen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben reichen soll. Es muss wieder selbstverständlich werden, dass die eigene Zukunft planbar ist und Zeit für Familie, Freunde sowie politisches Einmischen bleibt. Zu einem guten Leben gehören ebenso bezahlbare Wohnungen wie gute Bildung, Gesundheitsversorgung und Pflege. Ein Leben ohne Zumutungen braucht andere gesellschaftliche Bedingungen und Druck für politische Veränderungen.“ Michael Bruns, Kreisgeschäftsführer: "Viele Menschen können mit ihrem Einkommen keine Luftsprünge machen. Statt dessen regiert die Gummiwoche, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist. Wir fordern: Das muss drin sein! Luftsprünge machen! Ein Leben ohne Existenzangst! Gerade in einem reichen Land wie unserem, in dem das obere 1 Prozent der Superreichen fast ein Drittel des gesamten Privatvermögens besitzt!"

1. Mai: Das muss drin sein!

1. Mai: Das muss drin sein!

1. Mai: Das muss drin sein!

Quelle: DIE LINKE. Bremen

Über 4.000 Bremerinnen und Bremer folgten dem Aufruf des DGB und de­mons­trie­ren am Freitag für die Wertschät­zung von Ar­beit. Der Weg des Demonstrationszuges führte - wie schon im letzten Jahr - vom Weser-Stadion aus übers Viertel hin zum Domshof, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Der Info-Stand der LINKEN auf dem Veranstaltungsgelände war wieder sehr begehrt. Viele GerwerkschafterInnen, FreundInnen und SympathiesanntInnen interessierten sich für unsere Politikangebote der Linkspartei und sprachen mit den Kandidierenden der LINKEN. Dabei genossen sie den leckeren Kaffee, den die Mitglieder des Bremer Landesverbandes aufgebrüht haben. Die Kinder freuten sich über das von der Linksjugend spendierte Popcorn.

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