Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Kreisvorsitzendenkonferenz der LINKEN fordert: Die Armut in Bayern zu bekämpfen!

die bayerischen Kreisvorsitzenden

die bayerischen Kreisvorsitzenden

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Die Kreisvorsitzenden der LINKEN aus ganz Bayern trafen sich heute in Nürnberg um Erfahrungen auszutauschen und zusammen zu diskutieren, welche Themen vor Ort in den nächsten Wochen und Monaten angegangen werden sollten. Moderiert wurde die Konferenz von der Landesvorsitzenden Eva Bulling-Schröter (MdB). Im Zentrum der Arbeit vor Ort stehen die Arbeit für Geflüchtete und die Bundeskampagne „Das muss drin sein!“ zur Bekämpfung von Befristung und Leiharbeit. Bulling-Schröter erklärte dazu: „Wir wollen die Themen Migration und Soziales stärker miteinander verknüpfen um zu verhindern, dass ärmere Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb muss gerade auch der Wohnungsbau in Bayern forciert werden und mit sozialen Mieten der Wohnungsnot entgegentreten werden. In diesem reichen Deutschland müssen endlich die Reichen zur Kasse gebeten werden und diejenigen, die an den Kriegen verdienen und so zum Flüchtlingselend beitragen.“...

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Pendleraktion am Bahnhof Schwerin

in der Frühe am Schweriner Hauptbahnhof

in der Frühe am Schweriner Hauptbahnhof

Quelle: privat

Verteilen der Pendlertüten

Verteilen der Pendlertüten

Quelle: privat

Im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" veranstaltete DIE LINKE. Schwerin heute ein Pendlerfrühstück am Hauptbahnhof. Weit über 100 Frühstücksbeutel wechselten ihren Besitzer. Flyer und Gespräche zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie, einen gut bezahlten Job vor Ort, bestätigten die Forderung der LINKEN: Das muss drin sein!

Dass muss drin sein: Tarifvertrag für die Beschäftigten von Sky Deutschland!

Henning Foerster (MdL) spricht zu den Streikenden

Henning Foerster (MdL) spricht zu den Streikenden

Quelle: Viktor Micheilis

Henning Foerster (MdL) spricht zu den Streikenden

Henning Foerster (MdL) spricht zu den Streikenden

Quelle: Viktor Micheilis

heißer Kaffee von der LINKEN

heißer Kaffee von der LINKEN

Quelle: Viktor Micheilis

„Wenn das Aug nicht sehen will – dann helfen weder Licht noch Brill“ – sondern dann muss weiter Druck gemacht werden. Das dachten sich auch ca. 250 Kolleginnen und Kollegen von Sky und trugen ihren Protest mit einem Autokorso in die Schweriner Innenstadt und anschließend vor die Staatskanzlei. Die Landtagsfraktion DIE LINKE war diesmal mit den Barbara Borchardt und Henning Foerster vor Ort. Letzterer verlas die Resolution der BAG Betrieb & Gewerkschaft vom Wochenende. Unterstützung gab es auch vom Stadtverband. Stefan Schmidt begleitete die Demo durch die Stadt. Peter Templin und Viktor Micheilis sorgten mit Kaffee für ein wenig Wärme von innen, bei nasskaltem Novemberwetter.

Sachgrundlose Befristung in der Wissenschaft beenden

"Die ausufernde Befristungspraxis bei Arbeitsverhältnissen in der Wissenschaft muss endlich ein Ende haben", so Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heute beginnende Aktionswoche der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) "Traumjob Wissenschaft", die DIE LINKE unterstützt. Gohlke weiter: "Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeitern an Hochschulen sind befristet beschäftigt. Jeder zweite Arbeitsvertrag hat eine Laufzeit von weniger als zwölf Monaten, und zwei Drittel der Verträge sehen nur eine Teilzeitbeschäftigung vor Hier muss sich endlich etwas ändern. Der Entwurf der Bundesregierung zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist völlig unzureichend. Arbeitsverträge mit Vertragslaufzeiten von unter einem Jahr sollen weiterhin möglich sein, es fehlt an Regelungen für planbare Karrierewege (...)

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