Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Herbsttour gestartet

Auf dem Wettiner Platz in Coswig

Quelle: Harald Kühne

Hauptmarkt in Großenhain

Quelle: Harald Kühne

Heute begann die Wochenmarkttour der LINKEN des Kreisverbandes Meißen innerhalb der bundesweiten Kampagne „Das muss drin sein“. Mit Infoständen auf den Wochenmärkten in Großenhain und Coswig wurden Flyer zu den Themen Befristung und Leiharbeit stoppen, Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV, Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst, Wohnung und Energie bezahlbar machen und mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit verteilt. Zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen war nicht leicht. Die Asyldebatte überfrachtet alles. Doch davor scheuen wir uns nicht! Die nächsten Stationen: Meißen, 24.9. 8.30 Wochenmarkt Brauhausstraße Riesa, 30.9. 08.30 Rathausplatz Radebeul, 2.10. 8.00 Hauptstraße

Herbsttour gestartet

Heute begann die Wochenmarkttour der LINKEN des Kreisverbandes Meißen innerhalb der bundesweiten Kampagne „Das muss drin sein“. Mit Infoständen auf den Wochenmärkten in Großenhain und Coswig wurden Flyer zu den Themen Befristung und Leiharbeit stoppen, Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV, Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst, Wohnung und Energie bezahlbar machen und mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit verteilt. Zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen war nicht leicht. Die Asyldebatte überfrachtet alles. Doch davor scheuen wir uns nicht! Die nächsten Stationen: Meißen, 24.9. 8.30 Wochenmarkt Brauhausstraße Riesa, 30.9. 08.30 Rathausplatz Radebeul, 2.10. 8.00 Hauptstraße

Bezahlbarer Wohnraum muss auch in Hamburg-Altona drin sein

Wir kämpfen um unseren Stadtteil

Quelle: H.Heinemann

Wir wollen gemeinsam mit Geflüchteten leben

Quelle: H.Heinemann

Wir lassen uns nicht entmutigen

Quelle: H.Heinemann

Wir wollen bezahlbaren Wohnraum

Quelle: H.Heinemann

Hamburger Bürgermeister "Goldene Nase"

Quelle: H.Heinemann

Geflüchtete sind ALLE willkommen

Quelle: H.Heinemann

Altonaer Manifest gegen die Zerstörung bezahlbarer Altonaer Wohnungen

Quelle: H.Heinemann

Ohne Kommentar

Quelle: H.Heinemann

Wir Altoner*innen kämpfen gemeinsam mit zahlreiche Hamburger Initiativen und mit gegen die Zerstörung Altonas durch profitorientierte INVESTOR*INNEN. Von der Politik begünstigt, setzen Spekulanten ihre Profitinteressen rücksichtslos um. Ziel und Zweck ist nicht Stadtplanung und die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum sondern Bauen um des Profits Willen. Gewinnmaximierung ist alles, was zählt. Wir sind uns einig darin, dass die die Stadt unser aller Lebensraum ist und kein Spielplatz für Spekulanten und macht entgrenzte Politiker.

Infostand zur Befristung und Leiharbeit auf dem Herbstmarkt in Remels

Franziska Junker mit Enkel Maksim

Quelle: Franziska Junker

Andreas Braendle im Gespräch mit Marktbesuchern

Quelle: Franziska Junker

Marktbesucher am DIE LINKE-Stand

Quelle: Franziska Junker

Alljährlich kommen viele Tausend Besucher auf den großen Flohmarkt, Bauern- und Handwerkermarkt im Herzen von Remels zusammen. Mitte im Getümmel verteilten Genossinnen aus Leer mit Unterstützung aus Hannover 1 200 Klar-Zeitungen und die Aktionspostkarten: “Frist oder stirb“? Außerdem lagen am DIE LINKE.-Stand Unterschriftenlisten der Interessengemeinschaft Windkraft mit Anstand-Windkraft mit A b s t a n d! [www.ig-wima.de] aus. In den Gesprächen bekundeten einige Marktbesucher ihr Interesse an der Mitarbeit in der Linkspartei.

Fluchtursachen bekämpfen, soziale Gerechtigkeit für alle!

Infostand am 19.9.

Quelle: MG

Der Aktionsflyer

Quelle: MG

Flüchtlinge nicht ertrinken lassen!

Quelle: MG

Immer mehr Menschen sehen keine andere Möglichkeit mehr, als aus ihren Heimatländern zu fliehen. Sie fliehen vor Krieg, aber auch vor Armut und Perspektivlosigkeit. Bei unserem Infostand am 19.9. haben wir darauf hingewiesen, dass die Ursachen der Flucht - die viel zu tun haben mit der Politik der westlichen Industriestaaten - in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommen. Außerdem haben wir die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit für Alle zum Thema gemacht - für diejenigen, die in Not zu uns kommen, und für diejenigen, die hier schon länger unter den Verhältnissen leiden. Nur gemeinsam kann eine ausreichende Mindestsicherung, können existenzsichernde Löhne, kann ein Ende von Leiharbeit und Befristung und kann die Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus erreicht werden. Denn: Es mangelt in Deutschland nicht an Ressourcen zur Beseitigung von Armut und Elend, sondern am politischen Willen!

Links:

Infostand: Befristungen stoppen

Alfons und Richie am Stand

Quelle: Foto: Kai Bock

Aktive der Hohenloher LINKEN haben in Öhringen einen Infostand zum Thema Befristungen stoppen gemacht. Auch der Landtagskandidat Kai Bock war vor Ort, um über prekäre Verhältnisse mit den Passanten zu sprechen. Nach dem Infostand wurde noch Material der Kampagne auf den Parkplätzen in der Innenstadt an Autos gesteckt.

Stadtteilspaziergang durch Westhausen - ein Kulturdenkmal im Verfall

Der Flyer zum Spaziergang

Quelle: Michael Müller

Magdalena Depta referierte zur Historie der Siedlung Westhausen

Quelle: Michael Müller

Zahlreiche Anwohner waren beim Rundgang dabei

Quelle: Michael Müller

Raum für weiteren Austausch im Anschluss an den Spaziergang

Quelle: DIE LINKE: KV Frankfurt am Main

Der Einladung der Farbechten / Die LINKE in Frankfurt Rödelheim zum Stadtteilspaziergang am 18. September 2015 folgten mehr als 40 EinwohnerInnen. In der Westhausen-Siedlung konnte anschaulich die Wohnungspolitik des Landes Hessen gesehen werden: Wohnungsleerstand! Die Nassauische Heimstätte, vom Land Hessen gegründet, um Wohnraum für niedrige Einkommen zu schaffen, kommt ihrem Auftrag nicht mehr nach und strebt stattdessen nach Gewinnoptimierung. Zahlreiche Wohnungen stehen leer und werden nicht neu vermietet. Erste Sanierungen und Wohnungszusammenlegungen machen deutlich, dass auch in Westhausen der Prozess der Verdrängung etablierter Mieterinnen und Mieter begonnen hat. Schluss mit Wohnungsleerstand. Für bezahlbaren Wohnraum. Das muss drin sein!

Das muss drin sein: Zukunft planen mit unbefristeten Arbeitsverträgen! ...und Zeit für ein Frühstück Solidaritätsaktion DIE LINKE Reutlingen

Die ersten Tüten sind gepackt

Quelle: Sabine Ganowiak

Frühstückstüten werden verteilt, mit 2 Landtagskandidaten

Quelle: Sabine Ganowiak

Dienstag, 15.09.2015 um 7:00 Uhr in Reutlingen. DIE LINKE trifft sich vor dem Hauptbahnhof. Viele Menschen sind schon auf den Beinen und auf dem Weg zur Arbeit. Deshalb zeigt DIE LINKE Reutlingen ihre Solidarität mit einem kleinen Frühstück für die eiligen Pendler_innen und wartenden Taxifahrer_innen. Unsere ca. 100 mit Obst und Schokolade gefüllten Frühstückstüten sind innerhalb von 30 Minuten verteilt. Mit dabei natürlich auch der Flyer unserer Kampagne mit wichtigen Informationen zum Thema befristete Arbeitsverhältnisse.

Befristung und Leiharbeit stoppen - auch für Azubis in Berlin Kreuzberg.

Vorbereitung: Frühstückstüten "Das muss drin sein."

Quelle: Romana Wittmer

Vorbereitung: gemeinsam in der Kampagnengruppe "Das muss drin sein."

Quelle: Romana Wittmer

Äpfel mit Biss.

Quelle: Romana Wittmer

Beim Verteilen am OSZ Wrangelstraße.

Quelle: Romana Wittmer

Gemeinsam statt einsam: die Kreuzberger Kampagnengruppe.

Quelle: Romana Wittmer

Das rote Fahrrad: auch zum Transport von Frühstückstüten geeignet.

Quelle: Daniel Wittmer

Mehr als 500 "Das muss drin sein." - Frühstückstüten mit was Leckerem - Apfel und Schokoriegel - und natürlich was Politischem - der Zeitung der LINKEN Friedrichshain-Kreuzberg sowie Infomaterial zu Befristungen und der Kampagne "Das muss drin sein." - werden in diesen Tagen von der LINKEN Kreuzberg zusammen mit solid an den Oberstufenzentren in Berlin Kreuzberg verteilt. Egal ob Azubis im Einzelhandel (wie am OSZ Wrangelstraße) oder in KfZ- und Metallberufen (wie an der Hans-Böckler-Schule): für alle ist die Frage von befristeten Jobs nach der Ausbildung ein großes Thema. Und für diejenigen, die noch gegen Nazis oder TTIP aktiv werden wollten, gab es weitere Infos zur TTIP-Demo am 10. Oktober sowie die nächsten Termine vor Ort.

Links:

Infostand zur Befristung und Leiharbeit in Hildesheim.

Infostand am Hauptbahnhof Hildesheim

Quelle: M.Teicher

Aktive DIE LINKE Hannover u. Hildesheim

Quelle: M.Teicher

Aktive DIE LINKE Hannover u. Hildesheim

Quelle: M.Teicher

Genossinnen aus Hildesheim verteilten mit Unterstützung aus Hannover vor dem Hauptbahnhof den Flyer: “Befristung: Leiharbeit und Unsicheres Leben überwinden!“ und die die Klar-Zeitung Besonders gerne wurde von Schülerinnen des nahegelegenen Zentralen Omnibusbahnhof [ZOB] die Aktionspostkarten: “Frist oder stirb“? entgegen genommen. Hildesheimer Bürger wurden bei der Verteilaktion zur Abendveranstaltung mit dem DIE LINKE. Parteivorsitzenden Bernd Riexinger in das DGB-Haus eingeladen.

Treffer 11 bis 20 von 27