Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Arbeit unbefristet. “Das muss drin sein “ in Hildesheim - mit Bernd!

Genosse Bernd und Aktive Das muss drin sein

Quelle: L. Leopold

Gunnar Buckendahl

Quelle: M.Teicher

Maik Brückner

Quelle: M.Teicher

Bernd Riexinger im DGB-Haus Hildesheim

Quelle: L.Leopold

Gut besuchte Veranstaltung mit Bernd Riexinger

Quelle: M.Teicher

Besucher Veranstaltung mit Bernd Riexinger

Quelle: M.Teicher

Besucher Veranstaltung mit Bernd Riexinger

Quelle: M.Teicher

Kurdische Band

Quelle: M.Teicher

Auf Einladung von DIE LINKE. Hildesheim, SDS Hildesheim und linksjugend Hildesheim sprach DIE LINKE. Vorsitzender Bernd Riexinger über Befristung und Leiharbeit im DGB-Haus. Vorher hielten Gunnar Buckendahl [solid] und Maik Brückner [sds] Kurzreferate über die Ausbildungschanchen von jungen Menschen und jobbende Studierende und den “Betrieb Universität“. Der Genosse Buckendahl forderte in seinem Statement 10 € Stundenlohn steuerfrei! Laut Riexinger gibt es mittlerweile eine “Generation Prekär“, dass heißt eine vollständige Ausgrenzung von Menschen von der sozialen und kulturellen Teilhabe am gesellschaftlichen (Arbeits-) Leben. Ziel der Kampagne “Das muss drin sein“, ist es Leute zu ermächtigen, dass Sie ihre Interessen vertreten. DIE LINKE fordert das Verbot von sachgrundlosen Befristungen und sagt Nein zu Kettenbefristungen. An der Debatte unter den ca. 40 Gästen meldeten Kolleginnen aus der Baubrache, Metaller und Beschäftigte aus S+E-Berufen sich zu Wort.

"Befristet und betrogen" - klarlinks, die aktuelle Ausgabe der LINKEN. Friedrichshain-Kreuzberg

klarlinks - die Zeitung der LINKEN. Friedrichshain-Kreuzberg

Quelle: DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg

"Befristet und betrogen" Direkt an der Spree, zwischen Friedrichshain und Kreuzberg, liegt eines der größten Call-Center der Stadt. Rund 700 Beschäftigte telefonieren hier rund um die Uhr, vor allem junge Leute. Die Lage ist top, die Arbeitsbedingungen nicht: Gerade mal Mindestlohn und grundsätzlich befristete Verträge. An Feiertagen und bei Krankheit wird systematisch das Gehalt gekürzt. Das ist rechtswidrig, sobald jemand zum Arbeitsgericht geht, zahlt das Unternehmen sofort. Trotzdem lohnt sich die Masche: Denn von den befristet Beschäftigten traut sich so gut wie niemand zu klagen. Mitarbeit im Betriebsrat? Undenkbar, wenn man will, dass der Arbeitsvertrag in ein paar Monaten noch einmal verlängert wird. Ketten-Befristungen, Mini-Verträge, Schein-Selbstständigkeit: Auch in Friedrichshain-Kreuzberg boomt die unsichere Arbeit. Vor allem junge Menschen arbeiten in Call-Centern, im Einzelhandel und der Gastronomie zu schlechten Bedingungen. (...)

Links:

Das muss drin sein: Sommerfest in Celle

Einladung Sommerfest

Quelle: Nadin Lenzen

Am 04.09.2015 laden wir alle Mitglieder und Interessierten zu unserem Sommerfest ein. Dort werden wir auch auf das aktuelle Kampagnenthema Befristung und Leiharbeit stoppen. Es sind viele Aktionen geplant. Wir freuen uns auf euch.

Sommerfest in Celle mit Waffeln und Musik

Infostand in der Heese zum Thema Befristungen und Leiharbeit

Quelle: M.Teicher

Behiye Uca_Daifallah Abualgasim

Quelle: M.Teicher

Andreas Braendle_Behiye Uca

Quelle: M.Teicher

We are all Refugees

Quelle: M.Teicher

Sudanesische Trommlergruppe

Quelle: M.Teicher

Trommelspaß

Quelle: M.Teicher

Let`s dance

Quelle: M.Teicher

Grillmaster Steffen

Quelle: M.Teicher

Waffelfeen Ulla und Sabine

Quelle: M.Teicher

Beim Infostand auf der Heese informierten sich am 29. August die Marktbesucher über das Thema Befristungen / Leiharbeit und freuten sich über eine Einladung zum Sommerfest. Gekommen zum Sommerfest sind 60 Besucherinnen, davon in der Mehrzahl Nicht-Parteimitglieder. Vollständig anwesend war die neu gegründete solid-Gruppe mit ihren 7 Mitgliedern. In ihrem Grußwort betonte die Stadträtin Uca, dass in der niedersächsischen Residenzstadt Flüchtlinge besonders gut aufgenommen werden. Der Einladung nachgekommen waren auch ezidische Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung am Maschweg. Gekommen waren auch D. Abualgasim, Sprecher des sudanesischen Protestcamp auf dem hannöverschen Weißekreuzplatz und A. Braendle, DIE LINKE. KAMPA Nds.. Begleitet wurde Herr Abualgasim von einer sudanesischen Trommlergruppe, welche eine tolle Stimmung - eine Street-Dance-Atmosphäre - erzeugte. Auch kulinarisch wurde viel geboten: Allerlei Gegrilltes vom Holzkohlengrill, leckere Salate und Waffeln.

Das muss drin sein: Gemeinsam in Hildesheim gegen befristete Jobs und Leiharbeit

DIE LINKE. Hildesheim - Veranstaltungsflyer

Quelle: DIE LINKE. Hildesheim - Veranstaltungsflyer

Zur bundesweiten Aktionswoche im Rahmen ihrer Kampagne „Das muss drin sein“ sammelt DIE LINKE. Hildesheim am Freitag, d. 04. September in der Zeit von 12 – 18.00 Uhr an einem Infostand vor dem Hauptbahnhof Hildesheim Unterschriften und informiert über die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt und mögliche Alternativen. Am Donnerstag, dem 10. September um 18 Uhr beteiligt sich DIE LINKE. Hildesheim mit einer Veranstaltung im DGB-Haus (Osterstr. 39, Hildesheim) an der Aktionswoche. Bei der Veranstaltung „Frist oder Stirb - Befristung, Leiharbeit und Unsicheres Leben überwinden!“ tritt der Parteivorsitzende Bernd Riexinger als Gastreferent auf.

Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege - Das muss drin sein

Pflege am Boden

Quelle: www.pflege-am-boden.de

„Pflege am Boden beschreibt sehr treffend die Situation, in der sich Pflegende seit Jahren befinden. Die Arbeitssituation hat sich stetig verschlechtert durch Arbeitskräftemangel, zu niedrige Bezahlung und mangelnde Wertschätzung der Tätigkeiten. Deshalb ist es wichtig, in der Öffentlichkeit auf diese Missstände aufmerksam zu machen und Veränderungen einzufordern“, so Özlem Alev Demirel, Landessprecherin der LINKEN NRW. Cornelia Swillus- Knöchel, stellvertretende Landessprecherin sowie frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der LINKEN. NRW, weist darauf hin, dass der Pflegenotstand vor allem Frauen betrifft. „Pflegende sind mehrheitlich Frauen, was niedrigere Bezahlung und mangelnde Wertschätzung der Tätigkeiten scheinbar erklärt, aber von uns nicht akzeptiert wird. Diese öffentliche Aktion konfrontiert die Landesregierung und den Landtag zurecht erneut mit den unhaltbaren Bedingungen in der Pflege. Wir fordern von der Landesregierung Verbesserungen ein.“ (...)

Links:

Hartz IV muss weg

Hartz IV muss weg

Quelle: H.Heinemann

Keine Zwangsverrentungen für Erwerbslose ab 63 Jahre

Quelle: H. Heinemann

Am 01.09.2015 fand eine Kundgebung vor dem Jobcenter Hamburg-Altona im Rahmen der Kampagne Das muss drin sein statt. Erwerbslose und Unterstützer*innen aus Initiativen, Gewerkschaften, der Partei DIE LINKE und Berliner*innen mit der Kreuz-Aktion „In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010“. Unsere Forderungen: Abschaffung von Hartz IV stattdessen Mindestsicherung ohne Sanktionen Keine ZwangsVerrentungen mit lebenslangen Abschlägen für Erwerbslose ab 63 Jahre Befristungen und Leiharbeit abschaffen Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst

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