Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Nikolaus vorm Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

gut gelaunte Nikoläuse

Quelle: Hildegard Heinemann

Gleich geht´s los!

Quelle: Hildegard Heinemann

„Nikoläuse“ unterstützten vor der Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf, unter freiem Himmel und völlig unerschrocken bei lausiger Kälte, die Pflegenden für bessere Arbeitsbedingungen einerseits und andererseits haben wir „Nikoläuse“ das himmlische Bedürfnis nach menschlicher Pflege, sollte uns auf unserer irdischen Mission die Krankheit heimsuchen und/oder wir gar „Gevatter Tod“ begegnen. Sollten wir dann nicht die Möglichkeit haben, im trauten Kreis unserer Familien zu sterben, wünschen wir uns Pflegende, die neben Fachkenntnissen, auch Zeit und Muße haben, um uns bei unserer letzten Reise zu begleiten. Solidarität mit den Pflegenden – Sozialer Generalstreik sofort - Das muss drin sein.

Der Nikolaus auf Rügen

vorbereitete Schoko-Nikoläuse

Quelle: Doris Lieger

im Gespräch mit Bürger/-innen

Quelle: Doris Lieger

Heute wurden nochmals im Rahmen unserer Kampagne "das- muss-drin-sein"Unterschriften gesammelt um Missstände in der Pflege abzubauen. Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patientinnen und Patienten vorhanden sein müssen. Zum Nikolaustag bekam jeder eine kleine Überraschung..

Nikolaus-Aktion in Nordenham

der Weihnachtsmann in voller Pracht

Quelle: Monika Zimmermann

Verteilmaterial

Quelle: Monika Zimmermann

der Weihnachtsmann als beliebtes Foto-Motiv

Quelle: Monika Zimmermann

in Vorbereitung der Aktion

Quelle: Monika Zimmermann

In Brake an Sant Bernhard Krankenhaus haben die Genossen früh mit den dort arbeitenden Pflegekräfte gesprochen und dabei etwa 120 bis 150 Klappkarten mit einen kleinen Nikolaus überreicht. In Nordenham an der Helios Klinik haben wir von 11:30 Uhr bis 15:00 Uhr mit einen kleinen Stand gestanden. Es war ein super Erfolg für uns. Bei strahlenden Sonnenschein hat unser Genosse Weihnachtsmann (Uwe Brauer), den Betriebsrat der Helios Klinik in Vertretung von Herrn Feierabend herzlichst begrüßt. Es besuchten uns sehr viele Kinder, die sich mit dem Weihnachtsmann ablichten lassen wollten. Sie brachten auch ihre Eltern mit, die dann eine Klappkarte ausfüllten. Ebenso sind sehr viele Pflegekräfte zu uns gekommen um eine Karte auszufüllen, oder sich eine oder mehrere Karten mitgenommen haben, um sie dann zu unterschreiben um sie dann abzusenden. Unser Weihnachtsmann ist im Anschluss noch in ein Alterspflegeheim neben der Klinik) gegangen, um dort auch den Pflegekräfte zu danken.

Nikolaus: Stationsbesuche in der Uniklinik Frankfurt

Bereits am Vorabend des Nikolaus wurden in der Uniklinik Frankfurt mit mehreren Teams des Personalrats Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen besucht und Schoko - Nikoläuse verteilt, was richtig Freude gebracht hat. Wir konnten über die kommende Tarifrunde Entlastungstarifvertrag informieren und hatten sehr gute Gespräche mit den Beschäftigten über die Arbeitsbedingungen auf den Stationen und was sie dagegen tun könnten. Diese Stationsbesuche wurden in den letzten Monaten von der Betriebsgruppe der Uniklinik des öfteren organisiert und wir von der LINKEN gehen immer mal wieder mit. Bei der kommenden Tarifrunde wollen wir als örtliches Kampagnenteam deutlich sichtbar und spürbar sein. Die Vernetzung mit unserem Bündnis ---- Rhein-Main für mehr Personal im Krankenhaus --- wird dabei unterstützen. Klaus Weiherer, Sprecher AG Betrieb und Gewerkschaft Kreisverband DIE LINKE Frankfurt/Main

Aktionstag für mehr Pflegekräfte in Freiburg

Gut zu sehen: unser Transpi

Quelle: Daniel Anton

unsere Forderung auf der Straße

Quelle: Daniel Anton

viel Spaß am Infostand

Quelle: Daniel Anton

Es wurde dann zwar nicht der ganz kreative Aktionstag, aber dennoch hatten wir einen tollen und ermutigenden Infostand am vergangenen Samstag in Freiburg zum Thema “100.000 Pflegekräfte mehr“. Mit fünf Genossinnen und Genossen standen wir in der Freiburger Innenstadt, haben circa 60 Unterschriften in drei Stunden gesammelt. Super war das Aktionspaket mit der Sprühkreide und den Glückskeksen. Als zusätzlichen Eye-catcher haben wir noch ein Transpi für den KV bestellt und aufgehangen, was für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Nikolaus-Aktion im Landkreis Bietigheim-Bissingen

Postkarte mit Schoko-Nikolaus

Quelle: Walter Kubach

der Nikolaus im Gespräch mit Passanten/-innen

Quelle: Walter Kubach

viel Interesse an dieser kreativen Aktion

Quelle: Walter Kubach

ein spontanes Ständchen für den Nikolaus

Quelle: Walter Kubach

vorm Krankenhaus Bietigheim

Quelle: Walter Kubach

Aktion des KV Ludwigsburg zum Personalmangel im Krankenhaus vor dem Krankenhaus des Landkreises in Bietigheim-Bissingen. Der Jahreszeit entsprechend und im Vorgriff auf den 6. Dezember verteilten wir am letzten Samstag die Kampagnenkarten Pflegenotstand stoppen: 100.000 Pflegekräfte mehr! mit einem aufgeklebten Schoko-Nikolaus. Da wir auch einen 'echten' Nikolaus dabei hatten kam unser Spruch 'Personalmangel im Krankenhaus gefährdet ihre Gesundheit' sehr gut an. Mit PassantInnen, BesucherInnen, BewohnerInnen und natürlich Beschäftigten die wir rund um das Krankenhaus antrafen gab es sehr gute kurze Gespräche. Es zeigte sich auch, dass wir mit unserer Forderung genau richtig liegen. Ein Anwohner in der Nachbarschaft des Krankenhauses war so erfreut darüber, dass er Besuch vom Nikolaus bekam, dass er spontan ein Weihnachtslied auf der Flöte spielte. Dafür gab es natürlich eine Kampagne-Karte mit Schoko-Nikolaus.

Aktion zum Pflegenotstand mit Sahra Wagenknecht

Unsere Aktion

Quelle: KV Esslingen

mit Sahra Wagenknecht und Heinrich Brinker (KV Esslingen)

Quelle: KV Esslingen

Kurz entschlossen nutzte der KV Esslingen einfach eine große Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht, die im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Stadtbücherei Esslingen eingeladen war, um ihr Buch „Profit ohne Gier“ vorzustellen. Die Lesung war mit 920 Besuchern komplett ausverkauft! Wir brauchten nur: ein großes Transparent, Anmeldung, Pressemitteilung, Karten und Unterschriftenlisten. Die Aktion stieß auf breite Sympathie und wir konnten in nicht mal einer Stunde 100 Unterschriften sammeln. Garniert wurde die Aktion mit einem Aktionsfoto gemeinsam mit Sahra. Diese Art der Aktion kann auch ohne Prominenz überall dort kurzfristig organisiert werden, wo größere Menschenansammlungen sind. Es muss nicht immer vor dem Krankenhaus sein.

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