Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Immer und überall um die sozialen Garantien des Lebens gemeinsam kämpfen

Kein Rentenklau

Quelle: Hildegard Heinemann

Klare Worte gegen Hartz IV Diktatur

Quelle: HH

Hartz IV Diktatur abschaffen

Quelle: LISA.HH

Aktivist*innen unterschiedlichster Initiativen und Organisationen fanden sich in Hamburg vor dem Jobcenter in Hamburg-West, Achtern Born 135 zusammen, um einerseits gegen Sanktionen und Zwangsverrentung zu protestieren und um andererseits die Existenz sichernden Ansprüche zu verteidigen. Auch die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2014 sollten endlich umgesetzt werden und die Regelsätze entsprechend erhöht werden. Es wurde miteinander geredet, Info-Flyer verteilt, Musik gespielt, sowie eine Menge Krach erzeugt, um auf die inhumanen Zustände aufmerksam zu machen. Hartz IV bricht MenschenRecht - Hartz IV muss weg.

"Das muss drin sein" in Niederlehme, Königs Wusterhausen, Zernsdorf und Neue Mühle

Das muss drin sein in Niederlehne

Quelle: Danny Albrecht

Aktivisten der BO42

Quelle: Danny Albrecht

noch mehr aktive Genossen

Quelle: Danny Albrecht

Infomaterial für die Briefkästen

Quelle: Danny Albrecht

Bei sonnigen Novemberwetter meldete sich die Kampagne "Das muss drin sein" pünktlich um 10.00 Uhr vormittags mit einem zweiten Briefkastenaktionstag zurück. Mitglieder der BO42 der LINKEN. LDS steckten Flyer in die Briefkästen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, bekamen interessierte Bürger und Bürgerinnen die Flyer persönlich von uns. Zuerst ging es in den Ortsteil Neue Mühle. Danach folgte Niederlehme, wo die Kampagne "Das muss drin sein" ihre Premiere hatte. Weiter ging es dann nach Zernsdorf und als Abschluss waren wir im Stadtkern von Königs Wusterhausen unterwegs. Ausser den allgemeinen Flyern, die alle Themen der Kampagne abdecken, steckten wir auch Flyer zum Thema Rente und Pflegenotstand. Die Inhalte der Kampagne sprechen genau die Sorgen und Probleme an, die uns alle mehr oder weniger im Alltag betreffen. Das konnten wir auch mit diesem zweiten Briefkastenaktionstag feststellen, den wir erfolgreich zu Ende führten.

Pflegekatastrophe ist vorprogrammiert! 

Ates Gürpinar

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62 000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Für die LINKE sind diese Zahlen nicht überraschend. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene und mehr Unfälle. Krankenhäuser wurden in den vergangenen zwanzig Jahren zu Unternehmen umgebaut, viele privatisiert – es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit. Während die Bundesregierung das Problem ignoriert, kämpfen die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft ver.di für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal. DIE LINKE unterstützt mit ihrer bundesweiten Kampagne ´Das muss drin sein´die gewerkschaftlichen Kämpfe und fordert eine gesetzliche Personalbemessung, um den Personalnotstand zu bekämpfen. Das heißt: Die Bundesregierung muss endlich in einem Gesetz regeln, wie viele Pflegekräfte mindestens in einer Klinik tätig sein müssen.

Links:

Wohnungsforum in der Wetterau

Wohnungsforum in der Wetterau

Quelle: G.Faulhaber

In der Wetterau wurde, organisiert von der Linken Hartz4-Hilfe Wetterau, über Wohnungspolitik diskutiert. Vertreter von Parteien, Gewerkschaften, ein Vertreter einer Wohnungsbaugenossenschaft und Betroffene trafen sich in Friedberg. Die beiden Referenten sprachen nicht nur zu den Ursachen von Wohnungsnot und hohen Mieten - sie zeigten auch Wege des Widerstands auf. Und am Beispiel Graz und Wien wurde deutlich, wie wichtig kommunaler sozialer Wohnungsbau ist. Ein großer Bestand an Sozialwohnungen bremst die Mietpreisentwicklung. Deshalb kämpft DIE LINKE. für mehr bezahlbaren Wohnraum.

Links:

Mehr Personal im Krankenhaus ist besser für uns alle!

Infostand

Quelle: Ronald Luther

beim Unterschriften sammeln

Quelle: Ronald Luther

Eine sehr gute Resonanz hatte DIE LINKE.Neukölln bei ihrem Infostand am Hermannplatz am 09. November 2016 auf die Forderung nach 100.000 Pflegekräften mehr im Krankenhaus. Es wurden viele Unterschriften gesammelt und Gespräche geführt. Viele haben als Beschäftigte oder PatientInnen selber erfahren, wie desolat die Situation an den Krankenhäusern ist und dass dringend mehr Krankenhauspersonal eingestellt werden muss. Denn mehr Personal im Krankenhaus ist besser für uns alle!

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