Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Pflege am Boden

Christian Schäfer

Quelle: SDS Leipzig

Pflege am Boden! Zusammen mit dem SDS waren wir als DIE LINKE. Leipzig in der Innenstadt um für unsere gemeinsame Veranstaltung "Notfall Gesundheitssystem" zu werben. Wir hatten gute Gespräche und viel Freude trotz des miesen Wetters. Personalmangel gefährdet Bildung und Gesundheit! Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit!

"Das muss drin sein." Briefkastenaktionstag in Zeesen, Königs Wusterhausen (Stadtkern) und Senzig

Beim Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein." der BO42 der LINKEN. Landkreis Dahme-Spree wurden Flyer direkt in Briefkästen gesteckt oder direkt an die Bürger verteilt. Es kam auch zu einzelnen Gesprächen mit Bürgern z.B. zum Thema "Personalmangel in der Pflege". Erst Zeesen, nach einer kleinen Pause dann in den Stadtkern von Königs Wusterhausen, wo auch hunderte Flyer der Kampagne ihren Weg in die Briefkästen fanden. Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen kam es per "Türgespräche" mit einzelnen Bürgern zu einem Meinungsaustausch über die inhaltlichen Themen der Kampagne. Man war teils überrascht, aber durchaus interessiert. Zum Thema "bezahlbarer Wohnraum" gab es sehr unterschiedliche Auffassungen. Die dritte und letzte Station des Briefkastenaktionstages war Senzig. Das Ziel mit der Aktion in einige Ortsteile von Königs Wusterhausen zu gehen, war damit erreicht. Es heißt nicht umsonst. " Das muss drin sein."

Notfall Gesundheitssystem

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Im Rahmen unserer Kampagne "Das muss drin sein" organisierten wir als AG Betrieb und Gewerkschaft zusammen mit dem SDS Leipzig eine Veranstaltung mit dem Thema "Notfall Gesundheitssystem". Als Referentin sprach Sabine Zimmermann (MdB) über die Ursachen für die Probleme im Gesundheitssystem, aber auch über unsere Forderung, um die Situation zu verbessern. Wir begleiteten die Veranstaltung mit mehreren Aktionen zum Beispiel ein Pflege am Boden- Flashmob oder Verteilaktionen vor Krankenhäusern.

Mit Straßenkreide Dessau verschönert

Straßenkreide ist klasse

Quelle: Eva von Angern

im Team die Stadt verschönert

Quelle: Eva von Angern

Eva von Angern schreibt dazu auf Facebook: Gute Werbung ist alles. Die Straßenkreide ist klasse und macht Spaß! Tolle Resonanz hier in Dessau. Gespräch auf der Straße: "Sie frieren!" Ich: "Stimmt!" Sie: "Ich sehe das. Ich bin Fleischerin. Sie haben zu wenig auf den Rippen."

Kampagnen-Aktion in Halle: Pflegenotstand stoppen!

Quelle: DIE LINKE Halle

Quelle: DIE LINKE Halle

Quelle: DIE LINKE Halle

Es ist längst kein Geheimnis mehr: In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand. Es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Im Rahmen unserer Kampagne »Das muss drin sein« macht DIE LINKE mit vielen Aktionen auf diesen Missstand aufmerksam und fordert zum Beispiel eine gesetzliche Personalbemessung, um den Personalnotstand zu bekämpfen, verbindliche Vorgaben, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen benötigt werden. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, für eine bedarfsgerechte Finanzierung. DIE LINKE. Halle organisierte einen erfolgreichen Infostand zum Kampagnenschwerpunkt. Das Wetter hielt, die Stimmung war trotz Kälte kämpferisch. Die Genossinnen und Genossen informierten viele Hallenserinnen und Hallenser über unsere Forderungen und Lösungskonzepte, die DIE LINKE anbietet. Außerdem gab es die Möglichkeit, sich an der Unterschriftenaktion für mehr Pflegepersonal und bessere Arbeitsbedingungen im Pflegebereich zu beteiligen.

Infostand vor der Universitätsklinik Leipzig

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Um vor allem Krankenhauspersonal, Patient_Innen aber auch Angehörige zu erreichen veranstalteten wir einen Infostand mit Flyer, Transpi und Sprühkreide vor der Universitätsklinik in Leipzig. Unsere Forderung nach "Mehr Personal in Krankenhäuser" kam bei den Menschen sehr gut an.

Ausgliederung von Beschäftigten beim Klinikverbund Kempten-Oberallgäu verhindern!

Solidaritätserklärung von MdB Harald Weinberg

Quelle: Bild: Frederik Hintermayr

Protestkundgebung in Kempten

Quelle: Bild: Susanne Ferschl

Beim Klinikverbund Kempten-Oberallgäu ist die Ausgliederung von mindestens 40 Beschäftigten geplant. Bei der heutigen Protestkundgebung überbrachte Susanne Ferschl, Mitglied des Landesvorstandes der bayerischen LINKEN, eine Solidaritätserklärung des Krankenhauspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Harald Weinberg. Die Praxis der Ausgliederung ist bei immer mehr bayerischen Kliniken zu finden und verfolgt nur den Zweck, bestehende Tarifverträge zu unterlaufen um die Personalkosten zu senken. In den letzten 20 Jahren wurden Krankenhäuser systematisch zu Unternehmen umgebaut - es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit. Die Folgen treffen nicht nur das Personal, das häufig schlechtbezahlt und überlastet ist, sondern auch die Patientinnen und Patienten. DIE LINKE unterstützt deshalb die Forderung der Betroffenen und ihrer Gewerkschaft nach einem einheitlichen Tarifvertrag für alle Beschäftigten in den Kliniken und eine gesetzliche Personalbemessung.

Links:

Astrid Schramm: Pflege darf nicht arm machen – Systemwechsel nötig

Nachdem laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung in fast der Hälfte aller Städte und Kreise das durchschnittliche Einkommen der über 80-Jährigen nicht ausreicht, um die stationäre Pflege zu finanzieren, sieht DIE LINKE die Pflegeversicherung in der jetzigen Form gescheitert und fordert eine Solidarische Pflegeversicherung in die alle einzahlen, unabhängig davon, ob sie ihr Einkommen aus Löhnen, Unternehmensgewinnen oder Kapitalerträgen beziehen. Außerdem müssten die Arbeitgeber zur wirklich paritätischen Mitfinanzierung in die Pflicht genommen werden. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärt: „Die verfehlte Politik von Union, FDP, SPD und Grünen ist schuld an der Misere. Sie zwingt immer mehr pflegebedürftige Menschen in die Sozialhilfe oder dazu, ihr letztes Hemd für die Versorgung aufzubringen. Gleichzeitig ist sie die Ursache für den Pflegenotstand. (...)

Links:

Erhalt des Krankenhauses in Groß-Gerau. Gemeinsam wird gekämpft

Gemeinsam kämpfen

Quelle: DIE LINKE. Groß-Gerau

DIE LINKE. im Kreis Groß-Gerau kämpft für den Erhalt des Kreiskrankenhauses Groß Gerau. Mehrere hundert Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Wohnortnahe ärztliche Versorgung muss gewährleistet sein. Außerdem muss endlich Schluss sein mit der Unsicherheit über den Fortbestand der Klinik. Dafür marschierten etwa 300 Menschen von der Kreisklinik zum Landratsamt, um für den Erhalt des Krankenhauses zu demonstrieren. Im Kreistag ist die Mehrheit ebenfalls für den Erhalt des Krankenhauses.

Das muss drin sein: Eine Stadt für alle!

Aktion am Rande der Demo

Quelle: Christian Leye

Hier könnte...eine Stadt für alle sein. So lautete das Motto der Demonstration, die durch die Bochumer Innenstadt führte. Während sehr viele Wohnungen und Immobilien in Bochum leer stehen, fehlt für viele Menschen bezahlbarer Wohnraum und Flüchtlinge werden noch immer in Industriezelten untergebracht. Dagegen kann zum Beispiel ein Zweckentfremdungsklausel helfen - mehr Gebrauchswert, weniger Tauschwert, das wäre mal ein Anfang für eine vernünftige Wohnungspolitik in Bochum.

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