Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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In Bad Hersfeld am Frauentag

Aktive vorm Klinikum

Quelle: DIE LINKE. KV Bad Hersfeld / Rotenburg

mit vielen Blumen zum Verteilen

Quelle: DIE LINKE. KV Bad Hersfeld / Rotenburg

DIE LINKE. Hersfeld-Rotenburg überraschte das weibliche Personal im Klinikum Bad Hersfeld am Internationalen Frauentag mit der LINKE-Grußkarte und einer Blume. Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit – so lautet die Losung auf den Grußkarten, die wir am Internationalen Frauentag an das weibliche Personal im Klinikum Bad Hersfeld verteilt haben. Damit zeigen wir uns als LINKE ganz besonders solidarisch mit den weiblichen Pflegekräften und auch mit den Frauen, die sich in vielfältiger Weise um die Gesundheit der Patient_innen und das Funktionieren des Krankenhausbetriebs kümmern. Krankenschwestern stehen exemplarisch für all die Frauen, die die Arbeit in unserer Gesellschaft wie selbstverständlich wegtragen.

Pflegearbeit ist mehr wert: DIE LINKE. Hamburg in den Krankenhäusern

Aktive vorm Krankenhaus

Quelle: Deniz Celik

in der Kantine

Quelle: Deniz Celik

DIE LINKE. Hamburg hat am internationalen Frauentag die Aufwertung der Pflegearbeit zum Thema gemacht. Wir haben es geschafft vor und in sechs Krankenhäusern Aktionen durchzuführen. Das ist super! Das Pflegepersonal hat sich sehr über die Nelken und Karten gefreut. Eine ähnliche Aktion hätten sie sich von Verdi gewünscht, meinte eine Pflegerin.

Der Internationale Frauenkampftag in Frankfurt am Main

Frauentag in Frankfurt/Main

Quelle: DIE LINKE. Frankfurt/Main

Genossinnen vor Ort

Quelle: DIE LINKE. Frankfurt/Main

Der Internationale Frauenkampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung und ein selbstbestimmtes Leben der Frauen. Ob Krankenschwester in Deutschland oder Textilarbeiterin in Bangladesch – wir solidarisieren uns mit den Kämpfen von Frauen für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und für höhere Löhne. Auch wenn es vielerorts, wie hier in Frankfurt eher nasskalt war, waren viele Genossinnen und Genossen auf der Straße.

Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert

Aktive vor Ort

Quelle: Manfred Wolter

Aktive der Partei "DIE LINKE." Kreisverband Altenkirchen verteilten am 8. März zum Weltfrauentag vor dem DRK-Krankenhaus Kirchen Rosen und Informationsmaterial zum Thema. In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel. Es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigte sich "DIE LINKE." am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Aus diesem Anlass verteilten örtlichen Linken-Politiker am Mittwoch, 8. März in Kirchen vor dem DRK-Krankenhaus Blumen und Informationsmaterial an Frauen.

Solidarisch mit dem Aufstand der Töchter bei Vivantes!

die streikenden Kolleginnen und Kollegen

Quelle: Lucy Redler

streikender Kollege

Quelle: Lucy Redler

streikender Kollege

Quelle: Lucy Redler

trotz Kälte und Nässe gute Stimmung beim Streik

Quelle: Lucy Redler

Heute streikte die Vivantes Service GmbH (VSG) den zweiten Tag für einen Tarifvertrag in Angleichung an den TVöD. Lucy Redler, Mitglied des Parteivorstandes, und weitere Mitglieder des Bezirksverbandes Neukölln überbrachten die Solidarität der Partei. Bereits gestern hatten die KollegInnen der VSG den Streik an der Charité Facility Managment solidarisch unterstützt, wo ebenfalls ein Tarifvertrag, keine sachgrundlosen Befristungen mehr und das Recht auf Stundenaufstockung für Teilzeitkräfte gefordert wird. Die KollegInnen äußerten großen Unmut darüber, dass die Absichten aus der Koalitionsvereinbarung noch immer nicht umgesetzt wurden. Gestern bekamen die streikenden KollegInnen im Vivantes Klinikum dann auch noch Hausverbot!

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