Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Gießen: Forderung zur Rückführung des Klinikums in öffentliches Eigentum

Warnstreik

Quelle: Stefan Häbich

Warnstreik

Quelle: Stefan Häbich

Mitbringsel

Quelle: Stefan Häbich

Stefan Häbich und Oliver Grieger

Quelle: Stefan Häbich

DIE LINKE Gießen unterstützt den Streik des Personals des Universitätsklinikums Gießen-Marburg. Das Kampagnen-Team Gießen unterstützte den Warnstreik, hat ein Grußwort gehalten sowie Flyer verteilt. Oliver Grieger, stellvertretender Kreisvorsitzender erklärt zum Streik des Personals des UKGM: „Wir stehen hinter den Beschäftigten der Krankenhäuser und unterstützen ihre Forderungen nach mehr Lohn und mehr Personal. Darüber hinaus fordern wir weiterhin die Rückführung der Universitätsklinik in die öffentliche Hand.“ Insgesamt fehlen in Deutschland 100 000 Pflegekräfte. Die 8000 Mitarbeiter – der Pflege, Technik, Verwaltung und Dienstleistung – haben ein Recht auf angemessene Bezahlung und müssen durch Neueinstellungen entlastet werden. In Gießen und Marburg fehlen ca. 800 Mitarbeiter, die dringend notwendig sind um die Gesundheit der Mitarbeiter gerecht zu werden und den Patienten eine gute Versorgung zu gewähren. (...)

Links:

Pflegenotstand: Sehenden Auges in die Katastrophe

Sascha H. Wagner

Quelle: DIE LINKE. NRW

„In deutschen Krankenhäusern herrscht massiver Pflegenotstand. Bundesweit fehlen 100.000 Pflegekräfte, davon allein 40.000 in Nordrhein-Westfalen. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Von den insgesamt 264.000 Beschäftigten in den Kliniken in NRW ist dabei insbesondere die Pflege durch Personalabbau, Arbeitsstress und Arbeitsverdichtung betroffen. Die Folgen sind fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene und die Gefahr, dass es zu gefährlichen Pflegesituationen kommt. Dies ist ein vollends inakzeptabler Zustand, denn er geht auf Kosten derjenigen Menschen, die dringend auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind“, warnt Sascha H. Wagner, Landesgeschäftsführer der NRW-Linken und deren Wahlkampfleiter. Bisher habe die NRW-Landesregierung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen kein ernsthaftes Konzept vorgelegt, wie sie den Pflegenotstand nachhaltig bekämpfen wolle. (...)

Links:

Das muss drin sein – Anerkennung und Gleichberechtigung der Frauen weltweit!

Frauentag 2017

Quelle: Marion Junge

Auch im Kreisverband Bautzen waren wir zum Internationalen Frauentag in Pflegeeinrichtungen unterwegs und haben uns bei den Frauen für ihre aufopferungsvolle Arbeit bedankt. Weiteres findet ihr hier:

Links:

Briefkastenaktionstag der BO42 am 9.März in Königs Wusterhausen

das Verteilmaterial

Quelle: Danny Albrecht

die Aktiven

Quelle: Danny Albrecht

der Briefkasten

Quelle: Danny Albrecht

Das muss drin sein

Quelle: Danny Albrecht

Am 9. März führte die BO42 der Partei DIE LINKE. Landkreis Dahme-Spree einen Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein." in Königs Wusterhausen durch. Die Bürger/innen wurden zu den Themen Rente, befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Pflegenotstand in Krankenhäusern und weitere soziale Themen informiert. Vereinzelt kam es auch zu Gesprächen mit Bürger/innen über diese Themen. Die Kampagne greift genau die Themen auf, von denen wir alle mehr oder weniger betroffen sind. Nach über zwei Stunden "Briefkastenaktionstag Das muss drin sein." wurde die Aktion erfolgreich beendet. Es ist uns wichtig, das die Inhalte sichtbar sind, denn eine weitere soziale Spaltung der Gesellschaft kann nur verhindert werden, wenn die Probleme der Menschen endlich gelöst werden und man ihnen auch zuhört. "Das muss drin sein." hat genau die Lösungsansätze dazu. Die Aktion hat uns sehr viel Spass gemacht und weitere werden folgen.

Nur menschliche Arbeitsbedingungen ermöglichen eine menschliche Pflege

Vorbereitungen

Quelle: HH

Pflasterkampf

Quelle: Hildegard Heinemann

3.

Quelle: HH

Heike in Aktion

Quelle: HH

AG.LISA.HH

Quelle: HH

Nur Zusammen sind wir stark

Quelle: HH

Originell

Quelle: HH

Ein Gruß aus Kuba zum Internationalem FrauenKampfTag

Quelle: HH

Oft ist für die eigentliche Pflege keine Zeit mehr, teilweise kann nichtmal das eben Lebensnotwendige noch getan werden. Angesichts dessen sind die Pflegeförderprogramme der Bundesregierung ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie bringen pro Krankenhaus vielleicht drei bis fünf Pflegekräfte mehr. Das reicht nicht einmal, um die schlimmste Not zu lindern. Pflegende sind am Ende ihrer Kräfte. Aber es regt sich Widerstand unter den Pflegekräften. In der Berliner Charité haben sie mit Unterstützung eines Bürgerbündnisses den ersten Tarifvertrag mit verbindlicher Personalbemessung Oft ist für die eigentliche Pflege keine Zeit mehr, teilweise kann nichtmal das eben Lebensnotwendige noch getan werden. Angesichts dessen sind die Pflegeförderprogramme der Bundesregierung ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie bringen pro Krankenhaus vielleicht drei bis fünf Pflegekräfte mehr. Das reicht nicht einmal, um die schlimmste Not zu lindern. Pflegende sind am Ende ihrer Kräfte. Darum Widerstand!!!!!

Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert - auch in Rosenheim und Wasserburg

Sebastian Misselhorn, Bundestagsdirektkandidat für Rosenheim und Sophia Jokisch, Stadträtin in Wasserburg

Sebastian Misselhorn, Bundestagsdirektkandidat für Rosenheim und Sophia Jokisch, Stadträtin in Wasserburg

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Rosenheim

Mitglieder der LINKEN. Rosenheim

Mitglieder der LINKEN. Rosenheim

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Rosenheim

DIE LINKE. Kreisverband Rosenheim hat heute vor den Krankenhäusern in Rosenheim und Wasserburg Rosen und Informationsmaterial an Frauen verteilt. Die Blumen sind mit einer Banderole versehen, die fordert: „Macht jeden Tag zum Frauentag! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ „Auch im Krankenhaus zeigt sich: Wo vor allem Frauen arbeiten, da sind die Arbeitsbedingungen schlecht und die Löhne niedrig. Aber wer wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeiten mit Menschen ausübt, der hat eine bessere Behandlung verdient – genau wie die Patientinnen und Patienten“, erklärt Sophia Jokisch, Wasserburger Stadträtin der Linken Liste. „Deswegen machen wir am Internationalen Frauentag im Rahmen unserer Kampagne „Das muss drin sein“ auf unsere Forderung nach 100 000 zusätzlichen Pflegekräften aufmerksam. Hier und an zahlreichen andern Orten quer durch das Land“, ergänzt Sebastian Misselhorn, Rosenheimer Direktkandidat der LINKEN für die kommende Bundestagswahl.

Links:

Macht jeden Tag zum Frauenkampftag!

DIE LINKE. Augsburg vor dem Klinikum

Quelle: Manuela Durstin

Susanne Ferschl und Frederik Hintermayr vor dem Klinikum Augsburg

Quelle: Manuela Durstin

Andreas Mayer:"Macht jeden Tag zum Frauentag"

Quelle: Manuela Durstin

85 % der Beschäftigten in der Pflege sind weiblich. Deshalb hat DIE LINKE den Frauenkampftag zum Anlass genommen, die unhaltbaren Zustände in den Krankenhäusern in den Mittelpunkt zu stellen. Bereits ab 5.00 Uhr wurden die Beschäftigten Kolleg*innen des Frühdienstes am Augsburger Klinikum mit roten Nelken überrascht. Insgesamt verteilte DIE LINKE in Augsburg am Weltfrauentag 2017 über 800 rote Nelken an Frauen. Am Vorabend fand eine gut besuchte Diskussionsrunde über die Themen Feminismus & Geschlechterpolitik statt. Anfangs präsentierte Johanna Schulz den über 30 interessierten Zuhörer*innen die aktuelle gesellschaftliche Situation und die Forderungen der LINKEN um diese gerechter zu gestalten. Manuela Durstin stellte die Ideen des Kreisverbandes vor, wie feministische Politik in Augsburg umgesetzt werden könnte. Diese und viele andere Ideen wurden im Anschluss angeregt diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Pflege-Demonstration im Saarland: DIE LINKE unterstützt die Pflegerinnen und Pfleger.

DIE LINKE an der Seite der Pflegerinnen und Pfleger

Quelle: Heike Kugler

auf der Demo: Astrid Schramm

Quelle: DIE LINKE. Saar

Auf der Demo: Pflege am Boden

Quelle: DIE LINKE. Saar

Auf der Demo: Pfleger/-innen und Unterstützer/-innen

Quelle: DIE LINKE. Saar

DIE LINKE im Saarland bei der Demonstration der Pflegebeschäftigten in Saarbrücken. Wir stehen hinter den Krankenschwestern und Pflegern. Um den Pflegenotstand zu beenden brauchen die Krankenhäuser mehr Geld, mehr Personal und klare gesetzliche Vorgaben. Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt des Gesundheitswesens stehen, nicht der Profit! 4.500 Pflegerinnen und Pfleger demonstrieren für mehr Personal. Ver.di macht es möglich und die Linke Saar unterstützt uns. Ein wichtiger Beitrag für die Pflege, das Saarland und die Demokratie!

Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert! Aktion am 8. März 2017 vorm Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt

Aktive vorm Krankenhaus

Quelle: DIE LINKE. Darmstadt-Dieburg

Danke an die Pflegerinnen

Quelle: DIE LINKE. Darmstadt-Dieburg

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Aus diesem Anlass verteilte DIE LINKE. Darmstadt-Dieburg am Mittwoch, den 8. März, vor dem Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt Blumen und Informationsmaterial an Frauen. Die Blumen waren mit einer Banderole versehen, die forderte: „Macht jeden Tag zum Frauentag! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ „Auch im Krankhaus zeigt sich: Wo vor allem Frauen arbeiten, da sind die Arbeitsbedingungen schlecht und die Löhne niedrig“, erklärt Gülistan Tül Ayata, Kreissprecherin der LINKEN Darmstadt-Dieburg. „Aber wer wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeiten mit Menschen ausübt, der hat eine bessere Behandlung verdient – genau wie die Patienten. Deswegen machen wir am Internationalen Frauentag im Rahmen unserer Kampagne „Das muss drin sein“ auf unsere Forderung nach 100 000 zusätzlichen Pflegekräften aufmerksam. Hier und an zahlreichen andern Orten quer durch das Land.“

Am 8. März in sozialen Einrichtungen: DIE LINKE. Dahme-Spree

Blumen vor der Verteilung

Quelle: Danny Albrecht

Am 8. März 2017 war die Linke Landkreis Dahme-Spree mit ihrer Danke!-Aktion in Königs Wusterhausen und einigen Ortsteilen unterwegs.Über 100 Nelken sowie Glückwunschkarten und Pralinen wurden an die Frauen verteilt. Über 30 soziale Träger wie z.B. Kindergärten, Pflegestationen und viele mehr wurden mit dem roten Fahrrad angefahren. DIE LINKE. LDS war gut sichtbar. Diese Aktion wurde mit der Kampagne "Das muss drin sein" verbunden. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Macht jeden Tag zum Frauentag!" war die Botschaft des Tages. In fast allen Stationen, die wir angefahren haben, war man sehr erfreut oder auch überrascht über die Grüsse zum Frauentag. Diese Aktion wurde von der BO42 und weiteren Parteimitgliedern aus verschiedenen Basisorganisationen vorbereitet und durchgeführt. Wir sagen Danke! Wir waren unterwegs und nicht nur an einer Stelle. Dieses Feedback bekamen wir auch. Im nächsten Jahr wird es wieder solch eine Aktion zum Frauentag geben.

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