Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Hartnäckigkeit zahlt sich aus: Glückwunsch an die Kolleg*innen von ver.di bei den Zeitungsverlagen

Liebe Kolleg*innen, Wir gratulieren Euch zum Ergebnis beim Tarifabschluss für Redakteur*innen an Tageszeitungen. Neben dem prozentualen Zuwachs ist es ein Erfolg, dass der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) auf Sonderreglungen für den Norden verzichtet. Das ist besonders Eurem Kampfeswillen zu verdanken: Ihr habt nicht nur mit Eurem gestrigen Streik bei den Kieler und den Lübecker Nachrichten sowie anderen Tageszeitungen, sondern, auch damit, dass Ihr nach der letzten Tarifrunde deutlich gemacht habt, dass die Arbeitgeber*innen mit ihrem Versuch der Spaltung nicht durchkommen, Hartnäckigkeit bewiesen. Besonders froh sind wir, dass der Tarifabschluss erstmals auch für Freie und Pauschalist*innen gilt, eine Notwendigkeit, die endlich den realen Entwicklungen in den Zeitungsverlagen Rechnung trägt. Für uns zeigt das Ergebnis, dass gewerkschaftliche Organisierung, Streiks und die klare Zurückweisung von Spaltungsversuchen sich auszahlen: (...)

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Kündigungen müssen vom Tisch! LINKE solidarisch mit streikender Belegschaft der AMEOS-Kliniken in Hildesheim und Osnabrück

DIE LINKE. Niedersachsen steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten der AMEOS-Kliniken in Hildesheim und Osnabrück. Ihr Streik für einen fairen Tarifvertrag geht mittlerweile in die 6. Woche. Die Geschäftsleitung reagiert aktuell mit willkürlichen Kündigungen und "freiwilligen" Aufhebungsverträgen aus fadenscheinigen Gründen, um den Streik zu brechen. Lars Leopold, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE. Niedersachsen bezeichnet die willkürlichen Kündigungen gegen streikende Kolleginnen und Kollegen der Kliniken als "ungeheuerlichen Angriff auf Beschäftigtenrechte und die Meinungsfreiheit". Leopold weiter: "Mit einem akzeptablen Angebot für einen fairen Tarifvertrag für alle Beschäftigten könnte die AMEOS-Geschäftsleitung den Streik innerhalb kürzester Zeit beenden. Tarifbindung und Beschäftigtenrechte in den Kliniken Hildesheim und Osnabrück - Das muss drin sein! Stattdessen setzt der Konzern jedoch weiter auf Konfrontation und Willkür. (...)"

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Mehr bezahlbare Wohnungen in Raunheim

Popkorn und Glücksrad

Quelle: DIE LINKE. Groß-Gerau

In Raunheim werden mehr bezahlbare Wohnungen gebraucht. Diese müssen von öffentlichen oder gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften angeboten werden. Leider fühlt sich die Stadt dafür nicht zuständig und veweist lediglich auf die beiden privaten Wohnungsbaugesellschaften und auf die Siedlungsbeschränkungen durch den Flughafen. Der Kreis Groß-Gerau bietet seine Unterstützung an, die Stadt muss hier dringend tätig werden. Mit einem Quizspiel am Glücksrad und frischem Popcorn nimmt die Raunheimer LINKE mit Unterstützung aus dem Kreisverband am Bahnhofstraßenfest teil.

Mehr Pflegepersonal im Krankenhaus - Sommer-Aktivitäten des Kreisverband Böblingen

am 4. Juni in Leonberg

Quelle: Reinhard Stübner

am 11. Juni in Herrenberg

Quelle: Reinhard Stübner

am 18. Juni in Böblingen

Quelle: Reinhard Stübner

am 28. Mai in Sindelfingen

Quelle: Reinhard Stübner

Mit vielfältigen Infoständen war der Kreisverband Böblingen im Sommer aktiv: hier sind einige Fotos unserer "Das muss drin sein" Krankenhaus-Kampagne im Sommer in Herrenberg, Böblingen, Leonberg und Sindelfingen.

DIE LINKE. Darmstadt solidarisch mit den Streikenden von T-Systems

Solidarität, die praktisch ist

Quelle: DIE LINKE. KV Darmstadt

Das LINKE. Fahrrad hat sich bewährt

Quelle: DIE LINKE. Darmstadt

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen von der T-Systems! Bei dem Warnstreik anlässlich der dritten Verhandlungsrunde ging es um eine Lohnerhöhung und um den Schutz der Arbeitsplätze. Ca. 1000 Menschen waren aus dem ganzen Bundesgebiet gekommen. Wir hatten einen großen Korb mit einer Wegzehrung für die knapp vier Kilometer lange Demostrecke mitgebracht. Auf dem Beipackzettel war zu lesen: DIE LINKE. Darmstadt wünscht euch Kraft und Ausdauer bei eurem Streik. Denn ihr seid alle t-systems-relevant und braucht eine Nullrunde beim Personalabbau anstatt beim Lohn!

Pflege Personalmangel auch in Düsseldorfer Krankenhäusern

In der Altenpflege ist die Situation ähnlich schlecht. "Das Pflegestellenförderprogramm der Bundesregierung, mit dem in den nächsten Jahren bis zu 6.200 zusätzliche Stellen finanziert werden sollen, reicht noch nicht einmal dafür aus, die Überstunden abzubauen", sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler am Donnerstag in Berlin. Um Überstunden dauerhaft zu vermeiden, seien stattdessen 17.800 zusätzliche Stellen in den Krankenhäusern notwendig. "Die Beschäftigten im Gesundheitswesen so auszupressen, ist beschämend und hat schwerwiegende Folgen für die Betroffenen: überdurchschnittlich hohe Krankenstände, nur die wenigsten können ihren Beruf bis zum Rentenalter ausüben", betonte Bühler: "Kurzum: Unter diesen Bedingungen macht Arbeit im Gesundheitswesen krank." Besonders belastend sei für die Beschäftigten zudem, dass sie aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen mit ihren Ansprüchen an eine gute Patientenversorgung scheitern.

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"Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit"

AG Betrieb und Gewerkschaft Düsseldorf

Quelle: Mbulelo Dlangamandla

35,7 Millionen Überstunden schieben die Beschäftigten in den Krankenhäusern vor sich her, 32,5 Überstunden pro Person. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten Befragung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in 295 Krankenhäusern, die in der letzten Woche im Rahmen einer Protestaktion vor dem Bundesgesundheitsministerium der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Befund ist skandalös: Um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten, werden Überstunden systematisch eingeplant. Ohne das zusätzliche Engagement des Pflegepersonals würde das System Krankenhaus nicht mehr funktionieren. Kritisierte der AG Betrieb und Gewerkschaft DIE LINKE in Düsseldorf die Bundesregierung und fördere die Umsetzung von Personalbemessungsgesetzt

Schwerpunkt in der Zeitung der AG Betrieb und Gewerkschaft

Die Zeitung der AG Betrieb und Gewerkschaft

Quelle: DIE LINKE Betrieb & Gewerkschaft

In der Mai-Ausgabe der Zeitung der AG Betrieb und Gewerkschaft ist der Schwerpunkt klar: mehr Pflegepersonal fürs Krankenhaus! Mit mehreren Beiträgen wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Viel Spaß beim Lesen!

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Filmvorführung: "Team Wallraff - Katastrophale Zustände in Deutschlands Krankenhäusern"

Werbeplakat zur Veranstaltung

Quelle: Eggle

Zeitungsanzeige zur Veranstaltung

Quelle: Eggle

Diskussion nach der Filmvorführung. Mit Tim Lubecki, Frederik Hintermayr und Stefan Jagel

Quelle: Bauer M.

Diskussion nach der Filmvorführung. Mit Tim Lubecki, Frederik Hintermayr und Stefan Jagel

Quelle: Bauer M.

Am 13. Mai veranstaltete DIE LINKE. Kreisverband Augsburg im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion um auf die Missstände im Gesundheitswesen hinzuweisen. Bei der anschließenden Diskussion mit Tim Lubecki (Landesvorstand DIE LINKE. Bayern), Frederik Hintermayr (Bezirksrat) und Stefan Jagel (Ver.di) ging es primär um die Umsetzung einer Personalbemessung im Krankenhaus. Auch die Vorsitzende der Personalrats am Klinikum Augsburg (Hildegard Schwering) war im Publikum und brachte sich in die Diskussion ein. Besonders erfreut zeigte sich Gastgeber Hintermayr darüber, so viele Gesundheits- und KrankenpflegerInnen aus dem Klinikum begrüßen zu dürfen.

LINKSgedacht zeigt die "Team-Wallraff" Dokumentation „Katastrophale Zustände in Deutschlands Krankenhäusern"

Nach der Veranstaltung

Quelle: Rote Reporter RKN

Kirsten Eickler Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE. Rhein-Kreis Neuss erklärt zum Internationalen Tag der Pflege: „Krankenhäuser und Pflegeheime leiden an dem, nun schon Jahrzehnte andauernden, Sparkurs des Bundes. Sie sind Opfer einer verfehlten Gesundheitspolitik. In Deutschland fehlen über 100.000 Pflegekräfte, dies führt zu dem drastischen Pflegenotstand den wir momentan erleben. Anstatt Beschäftigung in Pflege und Gesundheit anständig zu entlohnen und Krankenhäuser entsprechend finanziell auszustatten, wird durch Reformen die den Namen nicht verdienen, die Situation weiter verschärft. Dies führt, grade in den ebenfalls finanziell ausgebluteten Kommunen, zu Bestrebungen Krankenhäuser zu privatisieren. Das ist unterlassene Hilfeleistung für das Gesundheitssystem.

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