Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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1. Mai - Familienfest in Barnstorf

Martin Stricker und Jürgen Loesbrock

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Diepholz

Martin stricker und André Fieseler

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Diepholz

Strahlender Sonnenschein lockte die Menschen zum Familienfest des DGB anlässlich des 1. Mai auf den Rathausplatz in Barnstorf. Unter Anderem informierten die IG Metal und der SoVD die BürgerInnen über ihre Programme. Neben den LINKEN mit dem Kreisverband Diepholz, waren auch zwei andere Parteien zu Gast: Grüne und SPD rissen ihre Zelte aber schon kurz nach den Rednern wieder ab und verließen das Gelände. Es war ihnen wohl doch zu langweilig, wenn nur die eigenen Parteimitglieder vor den Ständen anzutreffen waren.DIE LINKE hingegen blieb bis zum Schluss und genoss den Sonnenschein bei anregenden Unterhaltungen mit den interessierten Besuchern und guter Musik, die die ‚Arrested Amtsbrüder’ zu Gehör brachten. Die unzähligen verteilten Flugblätter, Aufkleber und Informationsbroschüren der LINKEN ließen nur einen Schluss zu: DIE LINKE wirkt! „Wir müssen Material nachbestellen“, stellte Kreisvorstandsmitglied Jürgen Loesbrock zufrieden fest. Somit haben die Genossen alles richtig gemacht.

Herbert Behrens zu Gast beim Kreisverband Diepholz

v.l. Henry Rohe, Martin Stricker und Jürgen Loesbrock

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Diepholz

Der LINKE. Stammtisch. Zu Gast: Herbert behrens

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Diepholz

Die Genossen der LINKEN im Landkreis Diepholz hatten sich einen prominenten Unterstützer für ihren Informationsstand geholt. Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der niedersächsischen LINKEN Herbert Behrens aus Osterholz-Scharmbeck war am Freitagnachmittag auf den Twistringer Marktplatz gekommen. „Meine Partei spricht mit den Leuten dort, wo sie sind“, sagt Behrens, „Ohne den direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern könnte ich mir keine Politik vorstellen.“ Vor dem roten LINKEN-Zelt ging es um Gesundheitspolitik, Krankenhausversorgung und das Freihandelsabkommen TTIP, berichten Henry Rohde, Jürgen Loesbrock und Martin Stricker, die gemeinsam mit Behrens, Argumente, Flugblätter und Luftballons unter die Menschen brachten.

Links:

Deutlich mehr Geld für den öffentlichen Dienst – Das muss drin sein!

Gute Löhne für einen guten öffentlichen Dienst

Quelle: DIE LINKE. Schleswig-Holstein

In vielen Städten und Kreisen Schleswig-Holsteins finden heute Warnstreiks des öffentlichen Dienstes statt. Die Beschäftigen reagieren damit auf ein unerhörtes „Angebot“ der Arbeitgeberseite, welches für die nächsten Jahre Reallohnverluste bedeuten würde. „DIE LINKE. Schleswig-Holstein unterstützt die Forderung der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften nach 6% mehr Gehalt, 100 Euro zusätzlich bei den Ausbildungsvergütungen sowie unbefristeter Übernahme nach erfolgreicher Berufsausbildung, für die Erhaltung und Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge ausdrücklich“, so Stefan Karstens, Mitglied des Landesvorstandes. „Viele Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, etwa in der Kranken- und Altenpflege, bei den Stadtwerken, in der Ver- und Entsorgung, sind längst über die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit hinaus. Der Personalkahlschlag in der öffentlichen Daseinsvorsorge hat zu einer immensen Arbeitsverdichtung geführt. (...)"

Personalmangel schadet der Gesundheit

Es war sehr, sehr windig...

Quelle: Solveigh Calderin

Der Schirm kippte um und flog uns fast weg.

Quelle: Solveigh Calderin

Unser Praktikant versuchte, ihn festzuhalten...

Quelle: Solveigh Calderin

Diese junge Dame zeigt den Bundestagsabgeordneten: "Ich fordere wie Ihr Gesetze, die den Pflegnotstand stoppen!"

Quelle: Solveigh Calderin

Auch dieser junge Mann schließt sich dieser Forderung an und unterstützt auf diese Weise die Bundestagsfraktion bei ihren, nein, bei den Forderungen der Bürger.

Quelle: Solveigh Calderin

Dieser Herr war bereits über das Problem und die laufenden Aktionen im Bilde. Er war sofort bereit, mit dem Foto die Forderungen der LINKEN zu unterstützen.

Quelle: Solveigh Calderin

Dieser Herr hatte bereits einschlägige Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen gemacht. Auch er war sofort bereit, unsere Bundestagsfraktion zu unterstützen.

Quelle: Solveigh Calderin

Auch dieser Herr zeigte seine Unterstützung für die Forderung, mochte aber sein Gesicht nicht zeigen, um seinen "Job nicht zu verlieren". Hut ab vor diesem Herrn!

Quelle: Solveigh Calderin

Dieser junge Mann war auch sofort bereit, der Bundestagsfraktion seine Unterstützung zu zeigen.

Quelle: Solveigh Calderin

Unter diesem Motto waren wir - die LINKEN in Brandenburg an der Havel – am 19. April 2016 im Brandenburger Stadtteil Hohenstücken mit unserem Infostand unterwegs. Im Stadtteil Hohenstücken herrscht hohe Arbeitslosigkeit, der Anteil an ALG-II-Empfängern ist sehr hoch. In der Nähe unseres Infostandes gibt es eine Helios-Rehabilitations-Klinik. Uns begegnete während unsere Gespräche mit den Bürgern das übliche Meinungsspektrum von: „Ich bin bei der AfD und kümmere mich um andere Sachen“ über "Uns hat die Stasi schon genug fotografiert - und Ihr seid doch dieselbe Schei*e" bis "Es ist richtig, was Ihr macht". Wir fragten Bürger, ob sie bereit seien, sich mit der Sprechblase fotografieren zu lassen. So würden sie unserer Bundestagsfraktion im Bundestag dabei unterstützen, Gesetze durchzusetzen, die dafür sorgen, dass es in den Kliniken und Altenheimen ausreichend und gut bezahltes Personal gibt.

Infostand "Mehr Personal für Pflege und Gesundheit"

Infostand der Linksjugend Augsburg

Quelle: Thomas Eggle

Auch Augsburg ist vom Pflegenotstand betroffen. Es fehlen Pflegekräfte in den Krankenhäusern und Pflegereinrichtungen. "Das Thema geht uns alle an" - So hat auch die Linksjugend in Augsburg die Gelegenheit genutzt und bei ihrem Infostand, vergangenes Wochenende, auf die negativen Auswirkungen des Personalmangels in der Pflege hingewiesen. Gemeinsam mit Bezirksrat Frederik Hintermayr (Gesundheits- und Krankenpfleger) wird die Linksjugend Augsburg im Mai eine Veranstaltung zum Thema organisieren.

Infostand in Brandenburgs Zentrum

Einer unserer Praktikanten zeigt, worum es uns geht

Quelle: Solveigh Calderin

Unser Stand mit einer Sympathisanten, die eine der Sprechblasen zeigt

Quelle: Solveigh Calderin

Unser Praktikant vor unserem Stand - Ein paar süße rote Herzen hatten wir auch dabei - als Trost oder Aufmunterer.

Quelle: Solveigh Calderin

Wir haben die clara verteilt - vollgepackt mit weiterem Info-Material. So kamen wir mit den Menschen ins Gespräch. Leider hatte niemand den Mut, sich fotografieren zu lassen.

Quelle: Solveigh Calderin

Eine Passantin nimmt im Vorbeigehen unsere clara und das Infomaterial mit.

Quelle: Solveigh Calderin

Ein Genosse und unser Praktikant üben das Gespräch mit den Bürgern

Quelle: Solveigh Calderin

Am 22. März waren unterwegs, um auf den Pflegenotstand aufmerksam zu machen. Eine Krankenschwester erzählte, dass die Schwestern zu viel mit Papierkram und Abrechnungen zu tun haben: "Mal die Hand streicheln oder Gute Nacht wünschen ist nicht mehr drin." Die Frau eines Bürgers liegt gerade im Krankenhaus. Er "kann ein Lied davon singen". Darum beschwert er sich bei der Krankenhausleitung. Unser Infomaterial nahm er mit. Einige meinten: "Es ändert sich ja doch nichts." Wir erklärten, dass die Abgeordneten der Bundestagsfraktion allein tatsächlich nichts ändern können. Sie fordern aber immer wieder, den derzeitigen Zustand zu beseitigen. Damit prangern sie diesen Skandal öffentlich an. Erst wenn wir auf der Straße den Druck erhöhen, kann sich etwas ändern.

„Das muss drin sein“: Erwerbslosigkeit bekämpfen, nicht Erwerbslose

Zu diesem Thema fühte DIE LINKE.Kyffhäuserkreis am 22. März einen Infostand in Sondershausen (am Musikantenbrunnen) durch. Im Mittelpunkt der Kampagne steht Erwerbslosigkeit bekämpfen, nicht Erwerbslose! Wer Hartz IV bekommt wird oft vor Entscheidungen gestellt: Wenn die Miete steigt – schalten wir dann die Heizung aus um zu sparen? Können die Kinder mit auf den Schulausflug oder essen wir dann Ende des Monats bei der „Tafel“? Machen wir uns stark, damit für alle Menschen, Wohnen, Essen, Strom und Kultur selbstverständlich sind! Wir wollen mit Bürgern ins Gespräch kommen, Infomaterial verteilen und es gibt auch kleine Osterüberraschungen am Infostand. Vor Ort werden sein Bundesabgeordnete Kersten Steinke und Landtagsabgeordnete Dr. Iris Martin-Gehl.

Das ganze Leben für alle - Postkarte

Vorderseite der Postkarte

Vorderseite der Postkarte

Quelle: DIE LINKE. Niedersachsen

Rückseite der Postkarte

Rückseite der Postkarte

Quelle: DIE LINKE. Niedersachsen

Der Landesverband Niedersachsen hat eine eigene Postkarte zum Thema "Das ganze Leben für alle" erstellen und drucken lassen. Hier das Motiv, gern zur Weiterverwendung in den Kreis- und Landesverbänden. Für eine höhere Qualität könnt ihr euch direkt an den LV Niedersachsen wenden.

Mehr Personal für Pflege und Gesundheit - Transpi-Aktion am Urban-Krankenhaus

Großtranspi vorm Urban-Krankenhaus

Quelle: Daniel Wittmer

Infostand natürlich parallel dazu

Quelle: Daniel Wittmer

DIE LINKE. Kreuzberg in Aktion

Quelle: Martin Richter

Transpi auf der Hafenseite - zu sehen vom Krankenhaus aus

Quelle: Martin Richter

Aktive Ansprache vorm Krankenhaus

Quelle: Martin Richter

Verteilung Bezirkszeitung und Postkarte

Quelle: Daniel Wittmer

Heute vor dem Vivantes-Krankenhaus am Urban-Hafen in Berlin Kreuzberg. Das muss drin sein: mehr Personal für Gesundheit und Pflege! Mit der Transpi-Aktion machte der Ortsverband Kreuzberg auf die Forderung nach Mindestpersonalbemessung in der Pflege aufmerksam. Wir hatten viele Gespräche, viele positive Reaktionen und zum Schluss spielte sogar noch das Wetter mit...

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