Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Feierabendgespräch mit Pia Zimmermann

Pia Zimmermann in Twistringen

Pia Zimmermann in Twistringen

Quelle: Kreisverband Diepholz

Pia Zimmermann in Twistringen

Pia Zimmermann in Twistringen

Quelle: Kreisverband Diepholz

Pia Zimmermann in Twistringen

Pia Zimmermann in Twistringen

Quelle: Kreisverband Diepholz

Am Freitag, den 20. Januar durften wir Pia Zimmermann in Twistringen zu einem Feierabendgespräch begrüßen. Die mangelhafte medizinische Versorgung in ländlichen Gegenden war ebenso ein Thema, wie auch der Umgang mit den Beschäftigten im Gesundheitswesen. Zeitmangel, physische und psychische Belastung in der Pflege wurden ebenso angeprangert, wie auch die Privatisierung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die Vorsitzende des Hebammenverbandes, Veronika Bujny , informierte ausführlich über die Situation der Hebammen im Landkreis und kritisierte die unzureichende Versorgung schwangerer Frauen in ländlichen Gegenden. Das schreibt die Presse: https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/twistringen-stoever-kritisiert-privatisierung-kliniken-landkreis-diepholz-7316286.html

100 000 Pflegekräfte mehr bundesweit

es ist saukalt und es weht ein eisiger Wind

Quelle: Hildegard Heinemann

Anerkennung und Wertschätzung für die Pflegenden

Quelle: Hildegard Heinemann

ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll die Richtigkeit des Asklepios Deals zeigen

Quelle: Hildegard Heinemann

Das Unternehmen Asklepios machte von seinem Hausrecht gebrauch und verwies uns auf die öffentliche Plätze am Rande des Geländes. Das hindert uns nicht, unseren Protest gegen unhaltbare Zustände - nun am Rande des Geländes - zum Ausdruck zu bringen. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, für eine bedarfsgerechte Finanzierung. Dies wird gerade in Anbetracht des offensichtlich windigen Asklepios-Deal deutlich. Zur Aufklärung fordern wir einen parlamentarichen Untersuchungsausschuss.

"100 000 Pflegekräfte mehr" - Aktion in Magdeburg

Aktion in Magdeburg

Quelle: Rosemarie Hein

nter dem Motto "100 000 Pflegekräfte mehr" machte in Magdeburg am 20.12. 2016 der Nikolaus am Krankenhaus gemeinsam mit seinen Unterstützer_innen Druck für die Forderung nach einer ausreichenden gesetzlichen Personalquote und sammelte Unterschriften für eine entsprechende Handlungsaufforderung an Bundesminister Gröhe. Dabei wurde deutlich, dass die Frage des Personalmangels in Krankenhäusern unterschiedlich wahrgenommen wird. Fakt ist aber, während in Deutschland eine Pflegekraft im Krankenhaus im Schnitt 10,4 Patientinnen und Patienten versorgt, sind es in Norwegen lediglich 3,8 Patientinnen und Patienten. Es gab viele Gespräche mit den Passanten und zahlreiche Unterschriften. Die Mehrzahl der Gesprächspartner_innen sieht die Notwendigkeit, dass es in diesem Land verbindliche Vorgaben braucht, die regeln, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen benötigt werden.

Links:

DIE LINKE Gießen vor dem UKGM: Mehr Personal muss drin sein!

Der Nikolaus in Gießen

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Gespräche mit Interessierten

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Gespräche mit Interessierten

Quelle: DIE LINKE. Gießen

Auch eisige Kälte hält uns nicht von der Straße fern. Vor dem Uniklinikum haben wir Nikoläuse und Flyer verteilt. Die Resonanz überwiegend positiv. Stefan Häbich, Vorstandsmitglied KV Gießen: "Solidarität ist wichtig. Nur mehr Personal und ein gescheiter Lohn garantiert eine Genesung der Patienten".

Unterschriften für "Pflegenotstand stoppen! 100.000 Pflegekräfte mehr!"

vor Ort auch wenn es kalt ist

Quelle: DIE LINKE. Leipzig

Im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" sammelte DIE LINKE. Leipzig am 20. Dezember Unterschriften für "Pflegenotstand stoppen! 100.000 Pflegekräfte mehr!" Gegen soziale Kälte - DIE LINKE.

Straßenaktion auf der Frankfurter Zeil: Sichere Renten für alle! Das muss drin sein!

Werden Sie von Ihrer Rente lebe können? Diese Frage stieß auf großes Interesse an unserem Infostand

Quelle: Ellen Janik

Heißer Tee und Glühwein haben ein bisschen gegen die Kälte geholfen

Quelle: Ellen Janik

Wie sicher ist die Rente? Gespräch am Infostand

Quelle: Ellen Janik

Unsere Argumente für eine sichere Rente für alle .......

Quelle: Ellen Janik

.... stießen auf großes Interesse

Quelle: Ellen Janik

Mit Mütze macht das Flugblattverteilen ......

Quelle: Ellen Janik

... einfach mehr Spaß!

Quelle: Ellen Janik

Bei warmen Tee und Glühwein sprachen wir am Samstag mit Frankfurter Bürger*innen an unserem gut besuchten Infostand auf der Zeil über ihre Rentensorgen .... ... und wir erhielten viel Zustimmung zu unseren Forderungen: - Weg mit der Rente bis 67 - Für eine solidarische Mindestrente von 1050 EURO - Für eine gerechte Finanzierung der Rente. Alle Erwerbstätigen müssen in die Rentenversicherung einbezogen werden! Das muss drin sein!

Sanktionen sind seelische Grausamkeiten und Menschenrechtsverletzungen

nur gemeinsam sind wir stark

Quelle: Hildegard Heinemann

das Fimteam ist immer mit dabei

Quelle: Hildegard Heinemann

wir singen und machen uns somit Mut

Quelle: Hildegard Heinemann

lustige Performance

Quelle: Hildegard Heinemann

prekäre zu einem kollektiven Schicksal umdeuten

Quelle: Hildegard Heinemann

es wird gefilmt und dokumentiert

Quelle: Hildegard Heinemann

immer und überall widerstehen

Quelle: Hildegard Heinemann

"(...) alle Verhältnisse umwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist." Karl Marx, MEW 1, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Und in das Bewußtsein der Menschen dahin gehend kleine Samen pflanzen, damit die prekären Verhältnisse als ein kollektives Schicksal gesehen werden kann.

Die Herbstkampagne der LINKEN. Böblingen

Die Herbstkampagne der LINKEN. Böblingen

Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Böblingen

Mit einem Kreativ- und Bildungsabend, mehreren Infoständen in verschiedenen Ortschaften, Plakatierung und einer abschließenden Veranstaltung will DIE LINKE. Böblingen in ihrer Herbstkampagne auf den Pflegenotstand aufmerksam machen und mehr Personal durchsetzen. An den Infoständen in Leonberg (5.11.), Herrenberg (12.11.), Sindelfingen (26.11.) und Böblingen (3.12.) sollen Unterschriften gesammelt und für die abschließende Podiumsdiskussion mobilisiert werden. Dazu lädt DIE LINKE Böblingen herzlich ein: am Donnerstag, dem 8. Dezember 2016 zur Podiumsdiskussion über die Finanzierung der Kliniken mit Harald Weinberg, MdB DIE LINKE.

Links:

Nikolausaktionen in Nürnberg und Augsburg

Kerem ist aktiv gegen den Personalnotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Augsburg

Johanna ist aktiv gegen den Personalnotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Augsburg

Patrick ist aktiv gegen den Personalnotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Augsburg

Andreas ist aktiv gegen den Personalnotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Augsburg

['solid] Augsburg auf dem Christkindlmarkt

Quelle: DIE LINKE. Augsburg

Titus und Johannes sind aktiv gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Nürnberg

Oswald aktiv gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Nürnberg

Das muss drin sein

Quelle: DIE LINKE. Nürnberg

Titus ist aktiv gegen den Personalnotstand in Krankenhäusern

Quelle: DIE LINKE. Nürnberg

In Nürnberg und Augsburg verteilten Mitglieder gestern Schokonikoläuse an Pflegende. Die Botschaft war klar: "Es fehlen 100 000 Pflegekräfte! Mehr von Euch ist besser für uns alle!" Am Abend verteilten Mitglieder der Linksjugend Augsburg ihre letzten Flyer auf dem "Christkindlmarkt". Anschließend gab es natürlich noch Glühwein.

Nikolaus vorm (Vivantes) Krankenhaus

Aktivisten in Aktion

Quelle: Damiano Valgolio

vorm Vivantes Klinikum in Friedrichshain

Quelle: Damiano Valgolio

Der Nikolaus der schläft nicht aus. Und auch die Genossen von DIE LINKE. Friedrichshain Nordost haben heute am Nikolaustag vor dem Vivantes Klinikum im Friedrichshain süße und solidarische Grüße verteilt.

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