Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Glückskekse für Pflege-Azubis in Bayern

Unsere Glückskekse kamen bei den Azubis gut an

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Auch der Inhalt der Glückskekse überzeugt

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Mit Kreidespray haben wir die Einfahrt mit unserer Forderung versehen: Pflegenotstand stoppen!

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Frederik verschönert die Einfahrt zur Klinik

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Gleich an drei bayerischen Kliniken konnten wir im November unsere Glückskekse an Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege verteilen. Da uns der Zutritt zu den Stationen leider verwehrt wurde, überraschten wir die Azubis zum Dienstschluss. Die Wartezeit überbrückten wir damit, die Einfahrt zur Klinik mit Sprühkreide zu verschönen.

Es wird Zeit, dass die Pflege ernst genommen wird

Maximilian ist dabei!

Quelle: Kadach

Auch der stellvertretende Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung an der Akademie des städtischen Klinikums München hat sich unserer Kampagne für mehr Pflegepersonal angeschlossen. "Als Auszubildender in den großen städtischen Kliniken in München erlebe ich die Auswirkungen des Pflegenotstands täglich. Für bessere Arbeitsbedingungen & faire Ausbildungsbedingungen engagiere ich mich deshalb in der JAV und bei der ver.di Jugend. DIE LINKE kämpft wie die Gewerkschaften für bessere Arbeitsbedingungen, weniger Stress und eine gute Gesundheitsversorgung für alle Menschen. Deshalb bin ich dabei!" Maximilian Kadach

Das muss drin sein: Startersets zur Selbsthilfe in Bernburg verteilt

mit klaren Statements auf dem Bernburger Karlsplatz

Quelle: Birke Bull

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Das muss drin sein“ hat DIE LINKE am 25. November auf dem Bernburger Karlsplatz Startersets zur Selbsthilfe verteilt. Die Tüten mit Informations- und Verbandsmaterial fanden reißenden Absatz und boten eine gute Gelegenheit, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Das Problem müsse ganz oben angepackt werden, sagte eine Passantin. Sie meinte damit die Politik, die Rahmenbedingungen schaffen müsse, die von Krankenkassen und Krankenhäusern nicht mehr umgangen werden können. Es sei ein Unding, dass Pflegepersonal immer mehr Patientinnen und Patienten in immer kürzerer Zeit versorgen müssen. (...)

Links:

Hier bitte keine Mieterhöhung einwerfen

Aufkleber an der richtigen Stelle

Quelle: Frederik Hintermayr

Keine Ahnung wer das war

„Miethaie zu Fischstächen“-Tour in Frankfurt/Main

der Miethai in Frankfurt am Main

Quelle: Sebastian Scholl

Die „Miethaie zu Fischstächen“-Tour der Partei DIE LINKE hat am Freitag, den 19. November 2016 Stopp am Bornheimer Uhrtürmchen gemacht. Wir wollten mit den Menschen im Viertel ins Gespräch kommen und sie zu Fischbrötchen einladen. Außerdem natürlich ein Zeichen setzen gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnungen und die Spekulation mit Wohnraum

Kampagnen-Workshop Das muss drin sein in Nordenham

Referent aus Berlin

Quelle: Monika Zimmermann

alles ist vorbereitet

Quelle: Monika Zimmermann

die Ortsgruppe Nordenham

Quelle: Monika Zimmermann

Diskussion und Lernen

Quelle: Monika Zimmermann

Mit knapp 15 Teilnehmenden fand am 19. November in Nordenham der Kampagnen-Workshop "Das muss drin sein" statt. Die Ortsgruppe hatte sich als Leuchtturm-Projekt beworben und diskutierte im Zuge des Seminars über Stärken und Schwächen der bisherigen Kampagnenarbeit, über Ziele und Maßnahmen für den zukünftigen Schwerpunkt Pflege im Kreisverband. Der Workshop hat Spaß gemacht - weiter so!

Links:

"Miethaie zu Fischstäbchen" in Bielefeld

Andrang bei den Fischstäbchen

Quelle: Dirk Schmitz

beliebtes Foto-Objekt: der Miethai

Quelle: Dirk Schmitz

Hier einige Fotos von der Miethai-Aktion. Bei der Aktion wurden ca. 80 Brötchen mit Fischstäbchen verschenkt und Unterschriften zum Einwohnerantrag gesammelt.

Miethai-Aktion: LINKE fordert Mietsicherheit für Normalverdiener

Özlem Alev Demirel

Quelle: Niels Holger Schmidt

DIE LINKE. Düsseldorf stellt mit einem vier Meter hohen, aufblasbaren „Miethai“ auf dem Kamper Acker die Bedrohung von Mietern durch Luxussanierungen und Wuchermieten dar. Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche unter dem Motto „Bezahlbarer Wohnraum für Alle“ verteilte auch Özlem Alev Demirel, Landessprecherin DIE LINKE. NRW und Direktkandidatin zu den Landtagswahlen im Wahlkreis Düsseldorf II, an Passanten Informationsmaterial und kostenlose Fischstäbchen und führte Gespräche. Demirel kommentiert zum Anlass und Ziel der Aktion: „Wohnraum ist zu einem beliebten Spekulationsobjekt geworden. Wir wollen daher ein deutliches Zeichen gegen Mietenexplosion und Verdrängung setzen und fordern 'Niedrige Miete statt hoher Rendite!'. Mit Horror-Kaltmieten von 10 Euro oder mehr pro Quadratmeter drängen Wohnungsspekulanten die Düsseldorfer aus ihren angestammten Vierteln in Flingern, Oberbilk und inzwischen auch Hassels-Nord. Damit muss endlich Schluss sein." (...)

Links:

Miet-Hai in Kiel

Artikel in den Kieler Nachrichten

Quelle: Marco Höhne

Eine tolle Aktion: „Miethaie zu Fischstäbchen“, die am 15.11. auf dem Gelände der Universität zu Kiel durchgeführt haben. Das Echo war gut und wir haben dort auch von den anwesenden einen riesen Zuspruch erfahren. Zum einen war der Hai ein beliebtes Fotomotiv zum anderen lockten die gratis Fischstäbchen an den Stand. In 90 Minuten entschieden sich 7 Menschen jetzt Mitglied der LINKEN werden zu wollen. Deutliche Kapitalismuskritik mit Augenzwinkern fand auch deutlichen Anklang. Wir haben gleich vor Ort den Hai für weitere Aktivitäten im Wahlkampf angefragt - also: Wenn ihr auf Facebook usw. Fotos und Videos gesehen habt und traurig seid, dass euch der Miethai nicht besucht hat: Er kommt wieder ;)

Immer und überall um die sozialen Garantien des Lebens gemeinsam kämpfen

Kein Rentenklau

Quelle: Hildegard Heinemann

Klare Worte gegen Hartz IV Diktatur

Quelle: HH

Hartz IV Diktatur abschaffen

Quelle: LISA.HH

Aktivist*innen unterschiedlichster Initiativen und Organisationen fanden sich in Hamburg vor dem Jobcenter in Hamburg-West, Achtern Born 135 zusammen, um einerseits gegen Sanktionen und Zwangsverrentung zu protestieren und um andererseits die Existenz sichernden Ansprüche zu verteidigen. Auch die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2014 sollten endlich umgesetzt werden und die Regelsätze entsprechend erhöht werden. Es wurde miteinander geredet, Info-Flyer verteilt, Musik gespielt, sowie eine Menge Krach erzeugt, um auf die inhumanen Zustände aufmerksam zu machen. Hartz IV bricht MenschenRecht - Hartz IV muss weg.

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