Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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"Das muss drin sein" in Niederlehme, Königs Wusterhausen, Zernsdorf und Neue Mühle

Das muss drin sein in Niederlehne

Quelle: Danny Albrecht

Aktivisten der BO42

Quelle: Danny Albrecht

noch mehr aktive Genossen

Quelle: Danny Albrecht

Infomaterial für die Briefkästen

Quelle: Danny Albrecht

Bei sonnigen Novemberwetter meldete sich die Kampagne "Das muss drin sein" pünktlich um 10.00 Uhr vormittags mit einem zweiten Briefkastenaktionstag zurück. Mitglieder der BO42 der LINKEN. LDS steckten Flyer in die Briefkästen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, bekamen interessierte Bürger und Bürgerinnen die Flyer persönlich von uns. Zuerst ging es in den Ortsteil Neue Mühle. Danach folgte Niederlehme, wo die Kampagne "Das muss drin sein" ihre Premiere hatte. Weiter ging es dann nach Zernsdorf und als Abschluss waren wir im Stadtkern von Königs Wusterhausen unterwegs. Ausser den allgemeinen Flyern, die alle Themen der Kampagne abdecken, steckten wir auch Flyer zum Thema Rente und Pflegenotstand. Die Inhalte der Kampagne sprechen genau die Sorgen und Probleme an, die uns alle mehr oder weniger im Alltag betreffen. Das konnten wir auch mit diesem zweiten Briefkastenaktionstag feststellen, den wir erfolgreich zu Ende führten.

Pflegekatastrophe ist vorprogrammiert! 

Ates Gürpinar

Quelle: DIE LINKE. Bayern

Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62 000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Für die LINKE sind diese Zahlen nicht überraschend. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene und mehr Unfälle. Krankenhäuser wurden in den vergangenen zwanzig Jahren zu Unternehmen umgebaut, viele privatisiert – es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit. Während die Bundesregierung das Problem ignoriert, kämpfen die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft ver.di für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal. DIE LINKE unterstützt mit ihrer bundesweiten Kampagne ´Das muss drin sein´die gewerkschaftlichen Kämpfe und fordert eine gesetzliche Personalbemessung, um den Personalnotstand zu bekämpfen. Das heißt: Die Bundesregierung muss endlich in einem Gesetz regeln, wie viele Pflegekräfte mindestens in einer Klinik tätig sein müssen.

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Wohnungsforum in der Wetterau

Wohnungsforum in der Wetterau

Quelle: G.Faulhaber

In der Wetterau wurde, organisiert von der Linken Hartz4-Hilfe Wetterau, über Wohnungspolitik diskutiert. Vertreter von Parteien, Gewerkschaften, ein Vertreter einer Wohnungsbaugenossenschaft und Betroffene trafen sich in Friedberg. Die beiden Referenten sprachen nicht nur zu den Ursachen von Wohnungsnot und hohen Mieten - sie zeigten auch Wege des Widerstands auf. Und am Beispiel Graz und Wien wurde deutlich, wie wichtig kommunaler sozialer Wohnungsbau ist. Ein großer Bestand an Sozialwohnungen bremst die Mietpreisentwicklung. Deshalb kämpft DIE LINKE. für mehr bezahlbaren Wohnraum.

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Mehr Personal im Krankenhaus ist besser für uns alle!

Infostand

Quelle: Ronald Luther

beim Unterschriften sammeln

Quelle: Ronald Luther

Eine sehr gute Resonanz hatte DIE LINKE.Neukölln bei ihrem Infostand am Hermannplatz am 09. November 2016 auf die Forderung nach 100.000 Pflegekräften mehr im Krankenhaus. Es wurden viele Unterschriften gesammelt und Gespräche geführt. Viele haben als Beschäftigte oder PatientInnen selber erfahren, wie desolat die Situation an den Krankenhäusern ist und dass dringend mehr Krankenhauspersonal eingestellt werden muss. Denn mehr Personal im Krankenhaus ist besser für uns alle!

Aktion "Pflege in Not"

Aktion "Pflege in Not"

Quelle: Stefan Heyde

Stefan Heyde engagiert sich schon lange für mehr Pflegekräfte und gegen den Pflegenotstand. Er hat dafür auch schon bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als Direktkandidat für DIE LINKE gekämpft. Teile seiner Aktion "Pflege in Not" sind eine eigene Petition, eine Homepage und eine politische Facebook-Seite. Die Aktion "Pflege in Not" steht ein für: die Festsetzung eines Pflegeschlüssels, Wertschätzung des Pflegeberufes, bessere Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung.

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Aktion gegen Pflegenotstand in Stralsund

solid und DIE LINKE in Stralsund

Quelle: DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

Pflegenotstand kann lebensgefährlich sein. Deshalb unterstützt DIE LINKE die Forderung nach mehr Pflegekräften im Rahmen der Aktion "Das muss drin sein". Mitglieder von solid und der LINKEN waren am 29. Oktober unterwegs. Überall stehen Pflegekräfte unter permanentem Druck – leisten harte körperliche Arbeit dabei – und stehen ständig unter Spannung, weil sie kaum genügend Zeit für die Patientinnen finden, ihre Aufgaben kaum erfüllen können. Dabei ist die Bezahlung meist schlecht, das Arbeitsverhältnis unsicher – es gibt viel zu wenig Pflegepersonal in Deutschland! Deshalb fordert DIE LINKE 100.000 neue Pflegekräfte für Deutschland! DAS MUSS DRIN SEIN! Dieser Forderung Nachdruck verleihen ist jetzt die bundesweite Aufgabe (...)

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Gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum für alle!

Mietenkonferenz der Linksfraktion in Köln

Quelle: Fraktion DIE LINKE im Bundestag

„Das war der kreativste und lebendigste der bisher stattgefundenen mietenpolitischen Ratschläge.“ Dieses Fazit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Caren Lay (MdB) traf am Ende des 3. Mietenpolitischen Ratschlags der Bundestagsfraktion DIE LINKE auf breite Zustimmung. Auf Einladung der Fraktion waren am Samstag, dem 28.10.2016 etwa 80 Aktive aus mieten- und wohnungspolitischen Initiativen und stadtpolitischen Gruppen nach Köln gekommen. Vor dem Hintergrund steigender Mieten, Verdrängung von Mieterinnen und Mieter und der Zerstörung gewachsener sozialer Strukturen in den Städten einerseits und dem Rückzug der Bundesregierung aus der aktiven Wohnungspolitik und fortlaufender Privatisierungen öffentlicher Wohnungsbestände andererseits war und ist die Frage: „Was tun?“ (...)

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Aktion gegen den Pflegenotstand in Nordenham

DIE LINKE aktiv in Nordenham

Quelle: Monika Zimmermann

Unterschriften sammeln

Quelle: Monika Zimmermann

Am 28.10.2016 führte DIE LINKE. Nordenham von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr am Marktplatz eine Aktion gegen den Pflegenostand durch: dabei wurde protestiert, Unterschriften wurden gesammelt und die Meinungen der Passanten erfragt. Die Unterstützung ist groß - fast alle sehen sofort ein, dass es mehr Pflegepersonal und bessere Arbeitsbedingungen bedarf. Gute Gründe, um mit weiteren Aktionen weiter zu machen: zum Beispiel am 18. November mit einer Aktion vor dem Krankenhaus.

Pflegenotstand im Burgenlandkreis stoppen

Sprühaktion

Quelle: Kay Franke

auf dem Pflaster klar und deutlich

Quelle: Kay Franke

Roland Claus, MdB

Quelle: Kay Franke

mit Bürgern im Gespräch

Quelle: Kay Franke

Aktive der LINKEN

Quelle: Kay Franke

In Naumburg im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt) hat DIE LINKE mit einer kreativen Aktion auf den Pflegenostand aufmerksam gemacht. Mit dabei auch der Bundestagsabgeordnete Roland Claus, der gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger über mehr Personal im Krankenhaus diskutiert.

DIE LINKE will 100.000 Pflegekräfte mehr für Deutsche Krankenhäuser

Der Vortrag war harte Arbeit: Günter Busch (r.), Reinhard Stübner (2.v.l.)

Quelle: Reinhard Stübner

Am Donnerstag referierte der ehemalige ver.di-Fachbereichsleiter Günter Busch im Parteibüro der LINKEN über die komplizierten Systeme, nach denen Krankenhäuser finanziert werden. „Bei uns im Kreis findet gerade die öffentliche Debatte über die neue Flugfeldklinik statt. Da müssen wir in der Lage sein, den Leuten fundiert zu erklären, wie Krankenhausfinanzierung funktioniert, und was geändert werden muss, damit nicht immer am Personal gespart wird,“ sagte der Vorsitzende Reinhard Stübner am Anfang des Vortrags. In den Krankenhäusern müssen immer weniger Beschäftigte immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: Fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Und das obwohl die Krankenhaus-Beschäftigten aufopferungsvoll und oft bis zur eigenen Erschöpfung arbeiten. (...)

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