Kampagne vor Ort - eine Chronik

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne "Das muss drin sein." ist die Umsetzung und Anpassung der Themen und Forderungen vor Ort. Deutschland ist bunt und vielfältig. In Berlin beschäftigt die Menschen etwas anderes als im Münsterland. Regionale Aktionen und Ideen können hier eingestellt und verfolgt werden. Gerade gestern war um die Ecke eine tolle Aktion und jemand hat Fotos gemacht? Immer her damit! Auf der Seite "Registrierung" kann man sich als Chronistin oder Chronist anmelden und dann eigene (Kurz-) Berichte einstellen.

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Chronik

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Aufruhr, Widerstand mit Kaffee – Hartz IV muss weg – Das muss drin sein

Aufruhr, Widerstand mit Kaffee

Quelle: Hildegard Heinemann

Keine Sanktionen - Keine Zwangsverrentungen

Quelle: LAG.LISA.Hamburg

Hartz IV bricht Menschenrechte

Quelle: HH

"Hartz IV Schnüffler in Aktion

Quelle: HH

Coole Performance

Quelle: HH

Keine Zwangsverrentungen mit lebenslangen Abschlägen

Quelle: Hildegard Heinemann

Heute haben wir vor dem jobcenter team.arbeit.hamburg für schwerbehinderte Menschen gegen Sanktionen und Zwangsverrentungen protestiert. Dazu kam ein „Hartz IV Schnüffler“ und hat uns aufgeklärt. Dies könnt Ihr Euch hier anschauen: https://www.facebook.com/IngeHannemann1/ Wir protestieren gegen den Rentenraub. Fiktives Beispiel: eine Krankenschwester hat einen Rentenanspruch von 1000,00 € erknechtet. Leider ist sie als 63 jährige erwerbslos und wird von der Arge zur Zwangsverrentung gezwungen. Der reguläre Rentenbeginn wäre für die 63-jährige (Jahrgang 1953) im Mai geborene Januar 2019. Also 31 Monate später. Bei Zwangsverrentungen drohen pro Monat 0,3% Abschläge auf die erarbeitete Rentenhöhe. in diesem fiktiven Fall 93,00 € weniger auf den erarbeiteten Rentenanspruch – und dies lebenslang!! Dazu kommen die Beiträge der Sozialabgaben von ca. 10% Die Rente verringert sich auf 807,00 €. Rentenanpassungen werden an die bereits zwangsgekürzte Rente angepasst. Hartz IV bricht MenschenR

Infostand zum Pflegenotstand in St. Wendel

im Gepräch am Infostand

Quelle: Heike Kugler

die Aktiven in St. Wendel

Quelle: Heike Kugler

Am 22.10.16 von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr führt DIE LINKE in St. Wendel auf dem Schlossplatz einen Infostand zum Thema Pflegenotstand durch. Das Echo war sehr positiv, trotz des schlechten Wetters, es war nass und kalt. Aber wir waren sehr gefragt und bekamen bei unserer Aktion viel positive Rückmeldungen. Immerhin konnten wir für den "Saarbrücker Appell“ in dem es auch um mehr Pflegekräfte geht, auch einige Unterschriften sammeln. Diese werden wir jetzt an die Kolleginnen und Kollegen bei der ver.di weiterreichen.

Pflege am Boden

Christian Schäfer

Quelle: SDS Leipzig

Pflege am Boden! Zusammen mit dem SDS waren wir als DIE LINKE. Leipzig in der Innenstadt um für unsere gemeinsame Veranstaltung "Notfall Gesundheitssystem" zu werben. Wir hatten gute Gespräche und viel Freude trotz des miesen Wetters. Personalmangel gefährdet Bildung und Gesundheit! Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit!

"Das muss drin sein." Briefkastenaktionstag in Zeesen, Königs Wusterhausen (Stadtkern) und Senzig

Beim Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein." der BO42 der LINKEN. Landkreis Dahme-Spree wurden Flyer direkt in Briefkästen gesteckt oder direkt an die Bürger verteilt. Es kam auch zu einzelnen Gesprächen mit Bürgern z.B. zum Thema "Personalmangel in der Pflege". Erst Zeesen, nach einer kleinen Pause dann in den Stadtkern von Königs Wusterhausen, wo auch hunderte Flyer der Kampagne ihren Weg in die Briefkästen fanden. Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen kam es per "Türgespräche" mit einzelnen Bürgern zu einem Meinungsaustausch über die inhaltlichen Themen der Kampagne. Man war teils überrascht, aber durchaus interessiert. Zum Thema "bezahlbarer Wohnraum" gab es sehr unterschiedliche Auffassungen. Die dritte und letzte Station des Briefkastenaktionstages war Senzig. Das Ziel mit der Aktion in einige Ortsteile von Königs Wusterhausen zu gehen, war damit erreicht. Es heißt nicht umsonst. " Das muss drin sein."

Notfall Gesundheitssystem

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Im Rahmen unserer Kampagne "Das muss drin sein" organisierten wir als AG Betrieb und Gewerkschaft zusammen mit dem SDS Leipzig eine Veranstaltung mit dem Thema "Notfall Gesundheitssystem". Als Referentin sprach Sabine Zimmermann (MdB) über die Ursachen für die Probleme im Gesundheitssystem, aber auch über unsere Forderung, um die Situation zu verbessern. Wir begleiteten die Veranstaltung mit mehreren Aktionen zum Beispiel ein Pflege am Boden- Flashmob oder Verteilaktionen vor Krankenhäusern.

Mit Straßenkreide Dessau verschönert

Straßenkreide ist klasse

Quelle: Eva von Angern

im Team die Stadt verschönert

Quelle: Eva von Angern

Eva von Angern schreibt dazu auf Facebook: Gute Werbung ist alles. Die Straßenkreide ist klasse und macht Spaß! Tolle Resonanz hier in Dessau. Gespräch auf der Straße: "Sie frieren!" Ich: "Stimmt!" Sie: "Ich sehe das. Ich bin Fleischerin. Sie haben zu wenig auf den Rippen."

Kampagnen-Aktion in Halle: Pflegenotstand stoppen!

Quelle: DIE LINKE Halle

Quelle: DIE LINKE Halle

Quelle: DIE LINKE Halle

Es ist längst kein Geheimnis mehr: In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand. Es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Im Rahmen unserer Kampagne »Das muss drin sein« macht DIE LINKE mit vielen Aktionen auf diesen Missstand aufmerksam und fordert zum Beispiel eine gesetzliche Personalbemessung, um den Personalnotstand zu bekämpfen, verbindliche Vorgaben, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen benötigt werden. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, für eine bedarfsgerechte Finanzierung. DIE LINKE. Halle organisierte einen erfolgreichen Infostand zum Kampagnenschwerpunkt. Das Wetter hielt, die Stimmung war trotz Kälte kämpferisch. Die Genossinnen und Genossen informierten viele Hallenserinnen und Hallenser über unsere Forderungen und Lösungskonzepte, die DIE LINKE anbietet. Außerdem gab es die Möglichkeit, sich an der Unterschriftenaktion für mehr Pflegepersonal und bessere Arbeitsbedingungen im Pflegebereich zu beteiligen.

Infostand vor der Universitätsklinik Leipzig

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Christian Schäfer

Quelle: Christian Schäfer

Um vor allem Krankenhauspersonal, Patient_Innen aber auch Angehörige zu erreichen veranstalteten wir einen Infostand mit Flyer, Transpi und Sprühkreide vor der Universitätsklinik in Leipzig. Unsere Forderung nach "Mehr Personal in Krankenhäuser" kam bei den Menschen sehr gut an.

Ausgliederung von Beschäftigten beim Klinikverbund Kempten-Oberallgäu verhindern!

Solidaritätserklärung von MdB Harald Weinberg

Quelle: Bild: Frederik Hintermayr

Protestkundgebung in Kempten

Quelle: Bild: Susanne Ferschl

Beim Klinikverbund Kempten-Oberallgäu ist die Ausgliederung von mindestens 40 Beschäftigten geplant. Bei der heutigen Protestkundgebung überbrachte Susanne Ferschl, Mitglied des Landesvorstandes der bayerischen LINKEN, eine Solidaritätserklärung des Krankenhauspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Harald Weinberg. Die Praxis der Ausgliederung ist bei immer mehr bayerischen Kliniken zu finden und verfolgt nur den Zweck, bestehende Tarifverträge zu unterlaufen um die Personalkosten zu senken. In den letzten 20 Jahren wurden Krankenhäuser systematisch zu Unternehmen umgebaut - es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit. Die Folgen treffen nicht nur das Personal, das häufig schlechtbezahlt und überlastet ist, sondern auch die Patientinnen und Patienten. DIE LINKE unterstützt deshalb die Forderung der Betroffenen und ihrer Gewerkschaft nach einem einheitlichen Tarifvertrag für alle Beschäftigten in den Kliniken und eine gesetzliche Personalbemessung.

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