"Weiter so" wäre existenzielle Brandstiftung

Die Ergebnisse des vom Weltklimarats vorgelegten Berichtes, wonach die menschengemachten Klimaveränderungen auch schwere soziale Auswirkungen hätten, waren zentrales Thema der Pressekonferenz von Katja Kipping. Es dürfe kein "weiter so" geben, so Kipping, der sozial-ökologische Umbau müsse endlich Hauptthema werden. Weitere Theman waren die Unterstützung der LINKEN für die Tarifforderungen im Öffentlichen Dienst sowie die anstehende Debatte zum Rentenpaket im Bundestag. Flash erforderlich! MP3 (5051KB)

Wenig versprochen, noch weniger gehalten

Vor 100 Tagen hat die Große Koalition ihre Arbeit aufgenommen. Schon die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag waren mehr als dürftig, was davon in die Praxis umgesetzt wurde, ist kaum der Rede wert. Vor der Presse in Berlin zog Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn eine ernüchternde Bilanz. Flash erforderlich! MP3 (3566KB)

Von Göttingen nach Berlin und weiter

Die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn haben auf der Parteivorstandssitzung am 22. März 2014 ihre Kandidaturen für Parteiämter auf dem Berliner Parteitag im Mai 2014 bekanntgegeben. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 24. März im Berliner Karl-Liebknechtund erläuterten sie ihre Entscheidung und zogen eine erste kurze Bilanz der Entwicklung der Partei seit dem Göttinger Parteitag im Juni 2012. Flash erforderlich! MP3 (10782KB)

10 Jahre nach der Vorstellung der "Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit"

Im ersten Quartal 2004 begann ein Bündnis von Aktiven aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen über die Gründung einer "Wahlalternative" gegen die rot-grüne Agenda-Politik zu diskutieren. In der zweiten Märzhälfte 2004 traten sieben Gewerkschafter/innen mit ihrem Aufruf für eine "Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" an die Öffentlichkeit und setzten damit einen weiteren Impuls für die Gründung der "Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" (WASG), die im Jahr 2007 mit der Linkspartei.PDS zur Partei DIE LINKE fusionierte. 10 Jahre nach der berühmt gewordenen Pressekonferenz, auf der der Gründungskreis der "Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" seinen Aufruf der Öffentlichkeit vorstellte, zogen mit Klaus Ernst und Thomas Händel zwei der zentralen damaligen Akteure, die auch heute für DIE LINKE in Parlamenten Verantwortung tragen, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Vorsitzenden der LINKEN, Bernd Riexinger, der ebenfalls zu den Gründungsaktivisten der WASG gehörte, Bilanz und schauten in die Zukunft. Flash erforderlich! MP3 (13751KB)

Logik der Eskalation muss durchbrochen werden

Im Anschluss an die Beratung des Geschäftsführenden Parteivorstandes erläuterte der Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus die Position der LINKEN zur Situation in der Ukraine und auf der Krim. Er konstatierte, dass die "Logik des Eskalation" bis jetzt nicht durchbrochen sei und ein Krieg drohe, der sich zum Flächenbrand ausweiten könne. Riexinger sagte weiter, es bedürfe "jetzt eines multilateralen Kraftaktes, um eine militärische Eskalation zu verhindern." Weiteres Thema der Pressekonferenz war die Affäre Edathy, die inzwischen zu einer BKA-Affäre geworden sei. Flash erforderlich! MP3 (7271KB)