DIE LINKE war und ist die einzige politische Alternative in Sachsen

Statement von Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn am Wahlabend nach den Landtagswahlen in Sachsen am 31. August 2014 Flash erforderlich! MP3 (3088KB)

Auch weiterhin eine kompromisslose Opposition

Statement der Parteivorsitzenden Katja Kipping am Wahlabend nach den Landtagswahlen in Sachsen am 31. August 2014 Flash erforderlich! MP3 (1280KB)

Niedrige Wahlbeteiligung hat der Demokratie nicht gut getan

Statement des Parteivorsitzenden Bernd Riexinger am Wahlabend nach den Landtagswahlen in Sachsen am 31. August 2014 Flash erforderlich! MP3 (2489KB)

Die richtige Mischung von Protest und Gestaltung

Statement von Gregor Gysi vor der Bundespressekonferenz in Berlin zur Vorstellung des Strategiepapiers "DIE LINKE: Motor für eine soziale und ökologische Gerechtigkeitswende" Flash erforderlich! MP3 (4747KB)

In Deutschland gären tiefliegende Probleme

Statement von Katja Kipping vor der Bundespressekonferenz in Berlin zur Vorstellung des Strategiepapiers "DIE LINKE: Motor für eine soziale und ökologische Gerechtigkeitswende" Flash erforderlich! MP3 (3963KB)

Sieben Elemente für ein Reformprojekt

Statement von Bernd Riexinger vor der Bundespressekonferenz in Berlin zur Vorstellung des Strategiepapiers "DIE LINKE: Motor für eine soziale und ökologische Gerechtigkeitswende" Flash erforderlich! MP3 (8190KB)

Höchste Zeit für Renteneinheit

Sachsen, Brandenburg und Thüringen starten in die heiße Phase der Landtagswahlkämpfe. Der Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, wird ab heute den Wahlkampf in den Ländern unterstützen. Zum Auftakt seiner Tour sagte er auf seiner Pressekonferenz, DIE LINKE trete mit klaren Zielen und einem klaren Gegenentwurf zu Merkels Schönmalerei der Situaition im Osten an. Das erneute Versprechen der Renteneinheit, diesmal bis 2020, sei wenig glaubwürdig. DIE LINKE will sie bis 2017: "Es ist hächste Zeit für die Renteneinheit!". Weitere Themen waren die Spionagetätigkeiten des BND und die Situation im Irak und der Ukraine. Flash erforderlich! MP3 (12407KB)

Ein dritter Irak-Krieg ist keine Lösung

Besorgt und beunruhigt über die Lage im Irak äußerte sich Katja Kipping in ihrem Pressestatement. Die Vorsitzende der LINKEN bekräftigte für ihre Partei das Primat humanitärer Hilfen für die in der Region von Gewalt und Flucht betroffenen Menschen. Die Bundesrepublik müsse mehr Flüchtlinge aus der Region aufnehmen. Ein Flüchtling auf 500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sei keine Überforderung. Darüber hinaus nahm Katja Kipping ausführlich Stellung zu ihrem Vorschlag, Menschen mit niedrigem Einkommen durch staatliche Hilfen Urlaubsreisen zu ermöglichen und stärkte den Gewerkschaften in der Forderung nach deutlichen Reallohnzuwächsen den Rücken. Flash erforderlich! MP3 (8904KB)