Aktuelles aus den Kommunen

Essen

Linksfraktion. Essen begrüßt Einführung Sozialticket im VRR

Die Essener Ratsfraktion der LINKEN begrüßt es, dass der VRR jetzt die Einführung eines Sozial-tickets auf den Weg bringen will. Ein dicker Wermutstropfen ist allerdings, dass es das Sozialticket erst ab 01.7. 2011 geben soll. In Essen beantragte DIE LINKE bereits im Februar 2008 die Einfüh-rung eines Sozialtickets, die vom Rat später mit großer Mehrheit beschlossene Einführung schei-terte damals am Veto des Regierungspräsidenten.weiterlesen


Aus der Sparpaket-Wette wird eine linke Volksaktion

Mit der Wette zwischen einer Unternehmerin (mit einem linken Herzen) und dem Wülfrather Links-Aktivisten Klaus H. Jann fing es an: Schafft es der linke Kommunalpolitiker und bekannte „Rote Reporter“, bundesweit in 200 Städten und Gemeinden Menschen zu bewegen, mit einem Sparpaket und der Aufschrift „Annahme verweigert“ vor ihr jeweiliges Ortsschild zu ziehen und ein „Beweisfoto“ zu liefern ? Und die Unternehmerin wettete hoch: Würde der Rote Reporter Jann sein 200-Foto-Ziel erreichen, spendete sie pro Aktion 10 Euro für Kubas Kinder. Die Wette ist inzwischen entschieden: In 15 von 16 Bundesländern zogen Sparpaket-Gegner vor’s Ortsschild. Lediglich in Hamburg scheint es keine Ortsschilder (oder keine Sparpaket-Gegner) zu geben. Das 200. Aktionsfoto kam aus Eisenach (ist im Anhang beigefügt). Und die Unternehmerin mit dem linken Herzen hat inzwischen 2000 Euro für Kubas Kinder „abgedrückt“. weiterlesen


Frankfurt/Main

DIE LINKE. im Römer fordert sichere Arbeitsverhältnisse für Jobcenter-Mitarbeiter

Die Fraktion DIE LINKE. im Römer unterstützt die Forderungen der städtischen Angestellten der Rhein-Main Jobcenter GmbH nach besseren Arbeitsverhältnissen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort sind einer sehr großen physischen wie psychischen Belastung ausgesetzt. Es kann nicht sein, dass viele von ihnen darüber hinaus noch wegen befristeter Arbeitsverträge mit Existenzangst leben müssen“, betont Hans-Joachim Viehl, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion. Es sei auch nicht akzeptabel, dass Leiharbeitnehmer diese Arbeit ausübten, auch sie brauchten unbefristete Arbeitsverhältnisse, und zwar als Angestellte der Stadt. weiterlesen