Christine Buchholz

Mit Entschlossenheit für den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Am Wochenende beteiligte sich DIE LINKE an den Protesten gegen den "Anti-Islamisierungskongress" in Köln und an den Demonstrationen gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes in Berlin und Stuttgart. Dazu erklärt das Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands Christine Buchholz:

Die außerparlamentarischen Bewegungen in Deutschland haben am gestrigen 20. September wichtige Erfolge gegen Rassismus, Faschismus und Krieg erzielt. Ein Sieg über die Rassisten und Faschisten in Köln und in deutliches Signal gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes aus Berlin und Stuttgart – DIE LINKE war dabei.

50.000 Menschen blockierten in Köln erfolgreich den rassistischen "Anti-Islamisierungskongress" von alten und neuen Rechten. Ein breites Bündnis von Antifa über DGB bis hin zur SPD und dem CDU-Oberbürgermeister hatte zu den Protesten aufgerufen.

Von den Demonstrationen der Friedensbewegung in Berlin und Stattgart ging ein deutliches Signal gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes aus. 8000 Menschen gingen in Berlin, 5000 in Stuttgart auf die Straße. Die LINKE war an der Mobilisierung und Durchführung beider Proteste beteiligt. Zeitgleich nahmen viele Aktive der LINKEN am Sozialforum in Malmö teil und unterstützten den Landtagswahlkampf in Bayern.

Der Kampf gegen Rassismus und Krieg ist eine wichtige Aufgabe der LINKEN. Mit Entschlossenheit und langem Atem wird sie sich weiter für den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, gegen Rassismus und Rechtsextremismus einsetzen.