Dresdner Parteitag

Bericht der Mandatsprüfungskommission

an die 2. Tagung des 3. Parteitags

Der vom Parteivorstand auf der Grundlage der Bundessatzung beschlossene Delegiertenschlüssel für den 3. Parteitag der Partei DIE LINKE sieht 570 zu wählende Delegierte mit beschließender Stimme vor, davon 500 aus den Landesverbänden, 50 aus den Zusammenschlüssen und 20 aus dem Jugendverband.

Von den beschlossenen 570 Mandaten sind 566 besetzt. Zwei Mandate im Landesverband NordrheinWestfalen sind unbesetzt. Ein Mandat des Landesverbandes Brandenburg ist wegen Austritt aus der Partei der Delegierten und der Ersatzdelegierten unbesetzt. Ein Mandat eines Zusammenschlusses ist wegen Mandatsniederlegung und des Nichtvorhandenseins einer Ersatzdelegierten unbesetzt.

Auf der heutigen Tagung sind bis zum jetzigen Zeitpunkt 473 Delegierte mit beschließender Stimme angemeldet, das sind 83,6 % der gewählten Delegierten.

Auf der 1. Tagung des 3. Parteitages waren zwei Delegierte nicht Mitglied der Partei DIE LINKE. Diese beiden Delegierten aus dem Jugendverband solid sind inzwischen Parteimitglied geworden. Damit sind alle Delegierten Mitglied unserer Partei.

294 Delegierte sind weiblich. Das entspricht 51,9 % der gewählten Delegierten. Damit ist die Mindestquotierung der Parteitagsdelegierten gewährleistet.

Der Frauenanteil der anwesenden Delegierten beträgt 48,4 %.

Zur sozialen und altersmäßigen Zusammensetzung des Parteitages verweisen wir auf den Bericht der Mandatsprüfungskommission auf dem Göttinger Parteitag.

Die älteste Delegierte ist mit 78 Jahren eine Genossin aus dem Landesverband BadenWürttemberg.

Mit 19 Jahren ist die jüngste Delegierte eine Genossin aus dem Landesverband SachsenAnhalt.

Die Mandatsprüfungskommission bestätigt die Ordnungsmäßigkeit der entsprechend dem beschlossenen Delegiertenschlüssel besetzten Mandate und stellt die Beschlussfähigkeit des Parteitages fest. Im Auftrag der Kommission bitte ich die Delegierten um Zustimmung zum Bericht.