Christine Buchholz

Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstandes

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Persönliches
  • 2. April 1971 - geboren in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder
Beruflicher Werdegang
  • Seit 2009 - Mitglied des Bundestages
  • 2007 bis 2009 - Mitarbeiterin in einem Berliner Startup-Unternehmen
  • 2005 bis 2009 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin von MdBs der Fraktion DIE LINKE.
  • 2002 bis 2005 - freiberufliche Redakteurin
  • 1995 bis 2006 - Assistentin für Behinderte
  • 1998 bis 2002 - Studium des Zusatzfaches Geschichte in Hamburg
  • 1991 bis 1998 - Studium der Erziehungswissenschaften, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik und Religion in Hamburg. Staatsexamen
  • 1990 - Abitur in Hamburg
Politischer Werdegang
  • Seit 2009 - Mitglied des Bundestags, gewählt über die hessische Landesliste, friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied des Verteidigungsausschusses. Schwerpunkte: Kritik des Umbaus der Bundeswehr zur Freiwilligenarmee im weltweiten Einsatz und der Bundeswehreinsätze im Sudan und Somalia.
  • 2009 bis 2011 - Mitglied des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags zur Bombardierung in Kundus.
  • seit 2007 - Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand der Partei DIE LINKE. Mitverantwortlich für die Bereiche Frieden/Abrüstung, Internationale Politik und Antirassismus. Mitarbeit im Bündnis gegen die Verlängerung des Afghanistan-Krieges, beim Bündnis "Dresden-Nazifrei" und "Blockupy-Frankfurt". Broschüre "Linke Argumente gegen rechte Hetze. Thilo Sarrazins Rassismus und die Krise".
  • 2009 bis 2011 - Mitglied der Programmkommission der Partei DIE LINKE.
  • Juni bis November 2007 - Für die WASG im Vorstand der Europäischen Linkspartei.
  • März 2007 - Wahl in den geschäftsführenden Bundesvorstand der WASG.
  • 2004 - Eintritt in die WASG. Mitglied des Bundesvorstandes der WASG, zuständig für Internationales, Krieg und Frieden und die Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007. Im Parteibildungsprozess Mitarbeit in der Steuerungsgruppe zwischen Linkspartei.PDS und WASG.
  • 2002 bis 2006 - Mitarbeit in der Initiative für ein Sozialforum in Deutschland und bei der Vorbereitung der Europäischen Sozialforen in Florenz, Paris, London und Athen.
  • 2000-2001 - Mobilisierung der Proteste gegen den EU-Gipfel (Nizza) und den G8-Gipfel (Genua).
  • 1997 bis 2001 - Arbeit als Betriebsrätin und ötv-Vertrauensfrau.
  • 1994 bis 1999 - Mitglied in der SPD.
  • 1994 bis 2007 - Mitglied in der sozialistischen Organisation Linksruck.
  • 1993/1994 - Mitorganisatorin der Studierendenstreiks in Hamburg gegen den neoliberalen Umbau der Hochschulen.
Mitgliedschaften und weiteres Engagement
  • attac
  • ver.di
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • Unterstützerin Marx21
  • Sozialistische Linke