Ausgewählte Presseerklärungen zur Bildungspolitik

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Stefanie Graf

Aufnahme des Studiums darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen

Morgen entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über die Verfassungskonformität von Studiengebühren. Die LINKE unterstützt die Klage des Allgemeinen Studentenausschuss (AStA) der Universität Paderborn gegen die an der Hochschule seit dem Wintersemester 2006/2007 erhobenen Gebühren von 500 Euro pro Semester. Der AStA sieht darin einen Verstoß gegen den UN-Sozialpakt, der eine weltweit unentgeltliche Hochschulausbildung vorschreibt. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Stefanie Graf:weiterlesen


Rosemarie Hein

Keine Nägel mit Köpfen

Zur den bildungspolitischen Forderungen des SPD-Kanzlerkandidaten Steinmeier erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Rosemarie Hein:weiterlesen


Niema Movassat

Kampf gegen Rechts intensivieren!

Zur aktuellen Studie des Bundesinnenministeriums, nach welcher die Ausländerfeindlichkeit unter Schülern massiv zugenommen hat, erklärt Niema Movassat, jugendpolitischer Sprecher im Parteivorstand:weiterlesen


Inga Nitz

Unzureichend und unhaltbar

Medienberichten zufolge war die Situation von Auszubildenden 2008 so gut, wie lange nicht mehr. Bundesweit seien 61 Prozent (im Westen 65 und im Osten 47 Prozent) nach Beendigung der Lehre von den Betrieben und Unternehmen übernommen worden. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Inga Nitz:weiterlesen


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