Countdown für den Mindestlohn

Countdown für den Mindestlohn

Chance vertan, wir bleiben dran: Mindestlohn statt Lohndumping

DIE LINKE bleibt dabei: Deutschland braucht einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn. Obwohl es dafür eine breite gesellschaftliche Mehrheit gibt, weigert sich die schwarz-gelbe Bundesregierung auch nach Einführung der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit zum 1. Mai 2011 den Mindestlohn einzuführen. DIE LINKE wird die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, vor allem im Niedriglohn und Leiharbeitsbereich, genau beobachten und konsequent für höhere Löhne und einer Eindämmung der Leibarbeitsbranche streiten.

Misch auch du dich ein und unterstütze die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn.

Kontakt: mindestlohn@die-linke.de

Video
DIE LINKE Rheinland-Pfalz

Tatort Mindestlohn

Jeder Lohn unter 9,46 Euro führt dazu, dass ein Mensch, der diesen Lohn sein Leben lang erhält, eine Rente bezieht, die unter der Grundsicherung im Alter liegt. Je nach Arbeitszeit ist bei 7,50 oder 7,80 Euro die Grenze, wo man einen Lohn erhält, den man aufstocken muss. Viele Menschen in unserem Land liegen drunter. 70 Prozent der Bevölkerung befürworten die Einführung eines gesetzliche Mindestlohns - auch 61 Prozent der Selbständigen.

Mini-Kampagnenvorschlag

Für den Kampf um einen Mindestlohn gibt es einen guten Mini-Kampagnenvorschlag aus Rheinland-Pfalz. Erstellt ein eigenes Mobilisierungsvideo und organisiert eine Veranstaltung zum Thema "Tatort Niedriglohn". Materialien dazu hier: weiterlesen

Aktuell
Katja Kipping

Ordentliche Löhne her, Sanktionen gegen Erwerbslose weg

Zur Niedriglohnstudie des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen, nach der acht Millionen Menschen mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen müssen und die Zahl der Niedriglöhner zwischen 1995 und 2010 um mehr als 2,3 Millionen gestiegen ist, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping:weiterlesen


Bremen

Landesmindestlohn muss auch für Beschäftigte auf dem zweiten Arbeitsmarkt gelten

"Ein Mindestlohngesetz macht wenig Sinn, wenn ausgerechnet die Beschäftigten mit den schlechtesten Löhnen und der schwächsten eigenen Interessenvertretung ausgenommen werden", kommentiert Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, die Diskussion um die Anwendung des Landesmindestlohngesetzes auf die öffentlich geförderte Beschäftigung.weiterlesen


Parteivorstand

Arbeitnehmerfreizügigkeit – Gleicher Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen am gleichen Ort ... - Beschluss des Parteivorstandes vom 28. März 2011 weiterlesen

Countdown für den Mindestlohn - Beschluss des Parteivorstandes vom 11. und 12. Dezember 2010 weiterlesen

Bundestagsfraktion

Neu: Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial gestalten - Antrag der Abgeordneten Jutta Krellmann, Sabine Zimmermann, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, Heidrun Dittrich, Werner Dreibus, Klaus Ernst, Katja Kipping, Cornelia Möhring, Kornelia Möller, Yvonne Ploetz, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE. vom 22. März 2011. Download als PDF-Datei

Neu: Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 1. Mai 2011. Konsequenzen und Handlungsnotwendigkeiten - Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Alexander Ulrich, Matthias W. Birkwald, Dr. Diether Dehm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. vom 18. März 2011 Download als PDF-Datei

Gute Arbeit in Europa stärken - Den gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland am 1. Mai 2011 einführen - Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE. vom 1. Dezember 2010 Download als PDF-Datei