Disput

Schier unerträglich

Zwischen Schulhof und Friedhof: Der Lehrer Jürgen Grässlin als Chronist und Anwalt von Opfern deutscher Waffen

Als wir unser Interview geführt haben, waren mögliche deutsche Waffenlieferungen gegen den Vormarsch der IS-Banden im Nordirak noch kein Thema. Inzwischen wurden sie eins, weshalb ich diese Frage, ohne ins Detail der Kriegsursachen zu gehen, nachschieben möchte: Womit sollen sich die Bedrohten verteidigen?

Die Bundesrepublik Deutschland muss endlich Verantwortung neu definieren - und zwar als Weltfriedensmacht. Diese Zielvorgabe schließt zugleich Lieferungen von Kriegswaffen definitiv aus. Denn im Irak fehlt es an vielem, am allerwenigsten aber an Kriegswaffen - zumal die USA, Frankreich, Großbritannien und Italien zurzeit die Peschmerga hochrüsten. Deutschland dagegen sollte endlich politisch Einfluss nehmen auf die befreundeten Staaten Türkei, Saudi-Arabien und Katar. Denn besagte Länder unterstützen die Terroreinheiten des »Islamischen Staats« mittels Ausrüstung bzw. Finanzierung.

Ein Genozid muss aktiv verhindert werden durch die Schaffung von Fluchtwegen und durch aktive Fluchthilfe bei massiver humanitärer Unterstützung. Weltfriedensmacht werden zu wollen, verlangt eine Vervielfachung humanitärer Leistungen und der Flüchtlingsaufnahme.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa befürworteten im August 2014 gerade mal 30 Prozent der Befragten Waffenlieferungen an die Peschmerga. Dagegen lehnten 63 Prozent diese definitiv ab. Im Sinne des Mehrheitswillens der bundesdeutschen Bevölkerung ist die Bundesregierung aufgefordert, den notleidenden Menschen im Irak sofort umfassend humanitär zu helfen, jedoch keinesfalls weitere Kriegswaffen in das Pulverfass des Nahen und Mittleren Ostens zu exportierten.

In der Welt, nicht allein im Nordirak und in Syrien, wird geschossen, abgeschossen, gezündet, bombardiert … Mit sehr viel Zynismus: Sind besonders gewaltvolle Zeiten mit brutalen Bildern für Friedensfreunde wie Rüstungsgegner wenigstens »aktivierende« Zeiten?

Natürlich ist in Zeiten wie diesen die Friedensbewegung verstärkt auf den Plan gerufen. Aber die Friedensbewegung sollte nicht »nur« demonstrierend auf der Straße sein. Gerade in der Zeit, da sich die Rüstungsindustrie und Schwarz-Rot neuerlicher Aufträge für Waffenlieferungen an menschenrechtsverletzende Staaten erfreuen, müssen wir mit Leserbriefen, in Redebeiträgen, bei Abgeordnetentreffen, aber auch mit gewaltfreien Aktionen vor Waffenschmieden und den Schaltzentralen der Macht in Berlin präsent sein. Erfreulicherweise ist die Friedensbewegung breit verankert in der Gesellschaft, national wie international.

Aber wir agieren nicht deshalb, weil irgendwo ein weiterer Krieg ausbricht. Im Gegenteil: Mich schmerzt unglaublich, was in weiten Teilen der Welt läuft. Gegenwärtig toben mehr als 30 Kriege - und nur ein Teil der Gemetzel wird in den Medien hierzulande abgelichtet. Gezeigt werden uns Kriege dann, wenn westliche Interessen berührt sind, beispielsweise die Rohstoffzufuhr aus dem Nahen und Mittleren Osten, primär Erdöllieferungen. Makabrerweise werden Waffenlieferungen vielfach als humanitäre Militärleistung angepriesen, nimmt die Öffentlichkeit nicht immer wahr, dass mit deutschen Waffen unglaublicher Schaden angerichtet wird. Immerhin ist Deutschland der drittgrößte Rüstungsexporteur weltweit!

Seit gut zwei Jahrzehnten reisen Sie in Krisen- und Kriegsgebiete und suchen dort nach Spuren deutscher Waffen. Brauchen Sie lange, um Opfer deutscher Waffenexporte zu finden?

Leider nein. Wenn ich auf einem Platz in irgendeinem abgelegenen Dorf des Taurus-Gebirges in Türkisch-Kurdistan fünf Bilder von Waffen nach oben halte - die russische Kalaschnikow, die US-amerikanische M16, das deutsche G3-Gewehr, das israelische Uzi, das belgische FN FAL -, zeigen die Finger in 90 Prozent der Fälle auf das deutsche Sturmgewehr: Durch das Gewehr verlor meine Tochter ein Bein! Mit dieser Waffe wurde unsere Mutter erschossen!

Vor Ort stoße ich auf tieftraurige Geschichten: In Nordsomalia bekam ein junger Mann einen Kopfschuss mit der Kugel eines G3. Er überlebte, hat nunmehr einen völlig zerdellten Kopf und ist geistig behindert - aber er wird noch Jahrzehnte dahinvegetieren, weil die übrigen Körperfunktionen intakt sind.

Allein vom tödlichsten Unternehmen in Europa - von der Firma Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar - liegen die Opferzahlen durch Exporte und Lizenzvergaben bei weit mehr als zwei Millionen getöteter Menschen. Hinzu kommen Abermillionen Verstümmelter und Traumatisierter.

Wie kommen Sie auf diese Zahl?

Objektive Zahlen über Opfer kann es nicht geben. Ich halte mich vornehmlich an Opferzahlen humanitärer Hilfsorganisationen. Denen glaube ich mehr als Militärs, die Zahlen instrumentalisieren, je nach Bedarf künstlich in die Höhe treiben oder senken.

Wenn man diese Zahlen und den Weltmarktanteil von Heckler & Koch-Waffen zugrunde legt, stirbt durchschnittlich alle 13 Minuten ein Mensch durch eine Kugel aus dem Lauf einer H&K-Waffe - und das seit mehr als einem halben Jahrhundert. Tendenz steigend.

In deutschen Medien ist keine Rede davon, dass die tödlichste Form der deutschen Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik - der Waffenhandel - diese unglaubliche Zahl an Opfern bewirkt.

In Ihrem »Schwarzbuch Waffenhandel«, 2013 erschienen, haben Sie Opfern eine Stimme und ein Gesicht gegeben ...

… und erstmals Täterprofile erstellt! Ich habe ein Ranking von zehn Personen aufgestellt. Platz 3 im Politikerranking: Gerhard Schröder, Platz 2: Helmut Kohl, Platz 1: Angela Merkel. Viele dürften überrascht oder erschreckt sein, dass die drei letzten Kanzler die Hauptverantwortlichen sind für die Beihilfe zum Massenmord mit deutschen Kriegswaffen.

Warum ist das so, wie kann es dazu kommen?

Im Bereich Waffenhandel gibt es keinerlei Demokratie. Die Bevölkerung bleibt außen vor, nicht mal die Abgeordneten im Deutschen Bundestag dürfen mitbestimmen, ob Eurofighter nach Saudi-Arabien geliefert werden, was in diesen Monaten passiert oder ob das diktatorische Regime Bouteflika in Tunesien in den kommenden Jahren Kriegswaffen im Wert von zehn Milliarden Euro erhalten soll. Vor wenigen Tagen erst hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) der Lieferung einer Panzer-Montagefabrik für die Militärs in Algier zugestimmt. Demokratie ausgehebelt, Menschenrechte nein danke!

Wer entscheidet denn darüber?

Ein innerer Zirkel von lediglich neun Leuten: Die Bundeskanzlerin, der Vizekanzler und sieben weitere Ministerinnen und Minister bestimmen in geheimer Sitzung im Bundessicherheitsrat, welcher kriegführende Staat und welches menschenrechtsverletzende Regime deutsche Kriegswaffen erhält. Das hat mit Demokratie und Humanismus, mit Moral und Ethik absolut nichts zu tun. Es gibt nur drei Gründe, so zu reagieren: erstens Profit, zweitens Profit, drittens Profit.

Was mit Waffen an Leid angerichtet wird, sehen wir im Fernsehen (oder im Internet). Was Hersteller und Verkäufer an Waffen verdienen, ist unbekannt. Um welche Summen geht es bei Pistolen, Gewehren, Minen?

Ein neues G36-Sturmgewehr von Heckler & Koch kostet 3.000 bis 4.000 Euro - das hängt von der Version und von der bestellten Stückzahl ab. Die schlimmste Form des Waffenexports ist die Lizenzvergabe: die Vergabe von Nachbaurechten und die Errichtung ganzer Fabrikationsanlagen in kriegführenden, menschrechtsfeindlichen Ländern. H&K hat geschätzt 250 Millionen Euro an der G36-Fabrik für das wahhabitische Herrscherhaus in Riad verdient. Ein einziges U-Boot von HDW, Tochterunternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, in Kiel ist doppelt so teuer. Allerdings hat die Bundesregierung die ersten U-Boote an Israel verschenkt. Auf ihnen sind israelische Atomwaffen stationiert.

Wohin vor allem, einige Ziele benannten Sie bereits, werden deutsche Kriegswaffenausfuhren genehmigt?

Seit Jahr und Tag nach Saudi-Arabien. 2008 genehmigten Kanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier als Kanzlerin und Vizekanzler besagte Fabrikationsanlage für das G36, das modernste Sturmgewehr auf dem Weltwaffenmarkt. Das halte ich für den tödlichsten, folgenschwersten Export in diesem Jahrhundert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass die Diktatur in Saudi-Arabien Hunderttausende Gewehre produziert. Erst wird die eigene Armee, die die Opposition und demokratische Kräfte zusammenschießt, hochgerüstet. Zugleich wird in Nachbarländern interveniert oder werden dortige Interventionen unterstützt. Saudi-Arabien lieferte bereits in Lizenz gefertigte G3-Schnellfeuergewehre illegal in Bürgerkriegsländer wie Sudan und Somalia. Genau diese Diktatur hat eine G36-Lizenz erhalten.

Und wenn wir wissen, dass solche Waffen vier bis fünf Jahrzehnte produziert werden und anschließend im Kriegseinsatz durchschnittlich weitere 50 Jahre eingesetzt werden können, ist das Handeln von Frau Merkel, Herrn Steinmeier und den Rüstungsmanagern über fast ein Jahrhundert lang Beihilfe zum Massenmord.

Entschieden in jenen geheimen Sitzungen des Bundessicherheitsrates?

Genau dort. Alle brisanten Exporte müssen über den BSR gehen. Wir Rüstungskritiker lesen dann irgendwann danach in einem Rüstungsexportbericht vom »Technologietransfer« nach Saudi-Arabien. Mehr steht da nicht. Die Rüstungsexportberichte der Bundesregierung, die derzeit jährlich und künftig halbjährlich erscheinen sollen, sind sehr zweifelhaft. Oft genug sind sie Rüstungsexport-Verschleierungsberichte. Beispielsweise werden dort Dual-use-Güter, die zivil wie militärisch eingesetzt werden können und vielfach militärisch verwendet werden, überhaupt nicht erwähnt, Gebrauchtwaffen nur marginal aufgeführt, Firmen und konkrete Waffenbezeichnungen erst gar nicht genannt.

Sie sind Lehrer. Mit großem Stundenplan?

Mit Leidenschaft und einem vollen Deputat. Dieser Beruf ist anspruchsvoll und manchmal stressig. Ich übe ihn unglaublich gern aus, bin von Berufung Pädagoge. In den vergangenen 18 Jahren war ich als SMV-Beauftragter des Regierungspräsidiums Freiburg für die Schülermitverantwortung an rund 500 Schulen mit zuständig. Zudem bin ich Verbindungslehrer an unserer Schule.

Erstens gehört es zu meinen Lebenszielen, Kindern helfen zu wollen. Und zweitens brauche ich nach all meinen Reisen durch Krisen- und Kriegsgebiete als Ausgleich das Zusammensein mit Kindern. Deren Fröhlichkeit hilft mir, die Begegnungen mit den Opfern des Einsatzes deutscher Waffen psychisch verarbeiten zu können.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Deutsch, Erdkunde/Wirtschaftskunde/Gesellschaftskunde und Kunst.

Wie reagieren Sie, wenn Kinder mit einer Spielzeugpistole aufkreuzen?

In der Schule passiert das nicht. Als Bub hab ich selbst mit einem rot bemalten Tomahawk »gekämpft«, stark ausgeprägt aber waren die Kampfgelüste bei mir jedoch nie.

Man muss aufpassen: Drückt man zu missionarisch, zu erwartungsvoll anderen seine Meinung auf oder indoktriniert sie schlimmstenfalls, erreicht man das Gegenteil von dem, was man will. Es gibt genug Fälle, wo der Vater bei der Bundeswehr Offizier war und der Sohn Pazifist wurde. Es gibt allerdings auch die gegenteilige Entwicklung. Man muss den Kindern Freiheit zum Frieden lassen. Der vielfache Erfolg gibt mir recht.

Wie sieht diese Art von Freiheit bei Ihnen aus?

Ein Beispiel von vielen: Stephan Möhrle, ein Friedensfreund der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK, und ich haben gemeinsam ein Planspiel entwickelt: »Sollen Killerspiele verboten werden?« Das Ergebnis ist nicht vorgegeben, die Jugendlichen diskutieren nach intensiver Vorbereitung qualifiziert miteinander: Polizei, Eltern und das Friedensforum sind für ein Verbot - Hersteller, Verkäufer und der Gameclub sind gegen ein Verbot. Drei Kinder, die die Bundesstelle für jugendgefährdende Medien vertreten, entscheiden auf der Grundlage der Argumente. Das Tolle daran ist: Nicht ein einziges Mal - und wir haben bestimmt mit 50 und mehr Klassen und Jugendgruppen gespielt - wurde für ein laxeres Gesetz bezüglich der gewaltverherrlichenden Computerspiele entschieden. Das haben die Kinder selbst so entschieden!

Das heißt: Viel hilfreicher, als Kinder beeinflussen zu wollen - was ich ohnehin für undemokratisch und für den Entwicklungsprozess schädlich halte - ist zu sagen: Denkt über die Themen von Krieg und Frieden nach, beschäftigt euch damit, hört Argumente und Gegenargumente und entscheidet danach. Und so entscheiden sich die Allermeisten nach den Diskussionen für ein Verbot von Killerspielen, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für eine zivile Friedenspolitik auf internationaler Ebene.

Welche Erfahrung haben Sie daraus gewonnen?

Wenn man Kindern Bildung und Selbstbewusstsein mit auf den Weg gibt, haben wir aufgeweckte, demokratiefreundliche, friedliebende und fehlentwicklungs-kritische Kinder. Kinder, die aktiv für Umweltschutz, für Frieden und für soziale Gerechtigkeit eintreten.

Sie haben Ihre Interviews mit Opfern angesprochen. Wie laufen diese Gespräche ab?

Mein Leben verläuft wie dieses Interview: als permanenter Wechsel der leidvollen Erfahrungen anderer und dem Versuch, für eine bessere Welt einzutreten - zum Glück vielfach mit Erfolg.(lacht)

Bei Gesprächen mit Opfern deutscher Gewehre will ich möglichst genau dokumentieren, wo deutsche Kleinwaffen mit welcher Wirkung eingesetzt werden. Die Interviews gehen vielfach bis an die Grenze des Erträglichen und finden deshalb im Beisein von ÄrztInnen oder FlüchtlingshelferInnen statt. Ich will wissen, wie wurde der Vater konkret erschossen, mit welcher Kriegswaffe, wurde der Brustkorb zerfetzt oder ist der Kopf zerplatzt … Das ist schier unerträglich, und manche Opfer müssen während des Interviews, ich muss es so drastisch sagen, aufs Blatt kotzen oder einmachen.

Oft war ich in der Situation, dass ich mir gesagt habe, ich halte es nicht mehr aus: mit diesen zitternden, blass-bleichen, todgrauen Menschen. Und ich wollte aufhören - kein einziges Mal aber meine Gegenüber. Immer wieder fragen sie mich - mit anderen Worten, aber sinngleich: Warum macht ihr Deutschen das? Warum liefert ihr Verbrechern die Waffen für deren grausame Menschenrechtsverletzungen?

Was antworten Sie ihnen?

Dass ich die Frage weitergebe an uns in Deutschland, die wir diesen Waffenhandel verantworten oder dulden. Und indem ich diese Politik aktiv bekämpfe.

Unter anderem als Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!«, mit der wir jetzt auch den Tätern Name und Gesicht geben. Dann landen wir bei den Mitgliedern im Bundessicherheitsrat, primär bei den Kanzlern. Und wir landen bei den Tätern in der Rüstungsindustrie.

Wer von denen ist der gefährlichste Manager in Deutschland?

Aus meiner Sicht Andreas Heeschen. Wer aber kennt diesen Namen? Schröder, Kohl und Merkel, Fischer, Steinmeier und auch Kauder kennt man - doch man identifiziert sie nicht als Hauptverantwortliche für den Waffenhandel.

Aber die Rüstungsmanager, die durch Rüstungsproduktion, hemmungslosen Export und Lizenzverkäufe dazu beitragen, dass der Tod aus Deutschland in die Welt geliefert wird, wer kennt die?

Sie sind einen Großteil des Tages Lehrer, und einen weiteren nicht unerheblichen Teil des Tages befassen Sie sich mit dem »Weltfrieden«. Wie ist das zeitlich, auch kräftemäßig zu vereinbaren?

Ich stehe immer kurz nach sechs Uhr auf - egal ob Weihnachten oder Silvester - und gehe immer halb zwei ins Bett. Wenig Schlaf heißt bei mir viel Gesundheit, viel Lebensfreude, heißt richtig was schaffen können: ob mit der »Aufschrei«-Kampagne, für die DFG-VK, das RüstungsinformationsBüro oder die Kritischen Aktionäre Daimler. Oder für das nächste Buch. Im Schnitt habe ich sieben Tage die Woche je acht Stunden für die Friedensarbeit, und damit kann man eine ganze Menge bewegen.

Um mich herum helfen ganz viele Menschen: Mitstreiter, Freundinnen und Freunde. Meine Frau ist in jeder Hinsicht mein Korrektiv, ist meine beste Freundin und Beraterin. Sie hält mich voll in der Spur und stärkt mir unglaublich den Rücken - und ich weiß, sie macht das gern. Dafür bin ich ihr und anderen unendlich dankbar.

Wer gegen Rüstungsgegner Grässlin klagt und gegen wen Rüstungsgegner Grässlin klagt - und mit welchen Erfolgen -, ist im abschließenden zweiten Teil des Interviews im Oktoberheft zu lesen.

Interview: Stefan Richter