Frauenpolitik: Nachrichten, Interviews, Presseerklärungen

Cornelia Möhring

Quotenregelungen allein reichen nicht aus

"Ob Miniquoten und Zielvorgaben die erhofften scharfen Schwerter sind, mit denen ein Umdenken und eine wirkliche Gleichstellung von Frauen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vorangebracht werden, bleibt abzuwarten", erklärt Cornelia Möhring.weiterlesen


Katja Kipping

Besser als früher ist noch nicht gut

Familienministerin Schwesig und Justizminister Maas stellten heute die Leitlinien für das neue Frauenquoten-Gesetz vor. Es bleibt weit hinter den Erfordernissen zurück, so die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping. Kipping erklärt weiter:weiterlesen


Jörn Wunderlich

Heiße Luft beim ElterngeldPlus

"Verloren bisher Eltern einen Teil ihres Elterngeldanspruches, wenn sie während der Elternzeit Teilzeit gearbeitet haben, soll dies jetzt für die Eltern geändert werden, die vorher beide Vollzeit tätig waren. So stellt sich die neue Luftnummer der Familienministerin dar", erklärt Jörn Wunderlich, familienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.weiterlesen


Diana Golze

Betreuungsgeldstatistik belegt Defizit beim Kitaausbau

"Hoffentlich hat Familienministerin Manuela Schwesig den Warnschuss gehört. Das Betreuungsgeld wird zum einen fast ausschließlich von Müttern nachgefragt und zum anderen vorrangig dort, wo es zu wenig Kitaplätze gibt", so Diana Golze zu den heute veröffentlichten Erhebungen des Statistischen Bundesamts zum Betreuungsgeld.weiterlesen


Diana Golze

Familienpolitik für Besserverdienende

"Das Wahlkampfgetöse ist vorbei, nun wird die versprochene Kindergelderhöhung durch die Bundesregierung auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Von der zentralen Rolle einer Politik für alle Familien ist nichts übriggeblieben als bloße Ankündigungen. Das ist Sparpolitik zu Lasten der ärmeren Familien", erklärt Diana Golze, zu aktuellen Meldungen zur Verschiebung der Kindergelderhöhung. Golze weiter:weiterlesen


Cornelia Möhring

Wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und die Garantie von sexuellen und reproduktiven Rechten sind Gradmesser einer freien Gesellschaft

"Seit mehr als 100 Jahren kämpfen Frauen für die Selbstbestimmung über ihr Leben, ihre Körperlichkeit, für die Garantie ihrer sexuellen und reproduktiven Rechte. Kaiser Wilhelm II. nannte Clara Zetkin 'die gefährlichste Hexe des deutschen Reiches'. Diese Herrschaftspose ist weder ausgestorben, noch nachhaltig geächtet. Schlimmer noch: Gewalt gegen Frauen hat in Europa ein strukturelles Ausmaß, das erschütternd ist", erklärt Cornelia Möhring.weiterlesen