Frauenpolitik: Nachrichten, Interviews, Presseerklärungen

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Norbert Müller

Mini-Kindergelderhöhung: Bundesregierung setzt sozial ungerechte Politik fort

"Eine Erhöhung des Kindergeldes war überfällig, aber sechs Euro mehr bis 2016 sind ein Witz. Das heute vom Kabinett verabschiedete Paket weist zudem eine soziale Schieflage auf, weil einkommensstarke Familien deutlich stärker davon profitieren als einkommensschwache", kommentiert Norbert Müller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, den Kabinettsbeschluss zur Anhebung der steuerlichen Grundfreibeträge und des Kindergeldes. weiterlesen


Cornelia Möhring

Quoten-Druck muss stärker werden

„Trotz der ab 2016 geltenden 30-Prozent-Quote für Frauen in Aufsichtsräten verpasst die Mehrzahl der DAX30-Unternehmen dieses Jahr die Chance, diese Vorschrift auch anzugehen. Nur ein Drittel hat sich bisher auf die Quote eingelassen. Da Aufsichtsräte auf fünf Jahre gewählt werden, bleibt völlig unklar, wie die anderen Unternehmen dieses Ziel noch rechtzeitig erreichen wollen“, erklärt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Vorstellung der aktuellen „Women-on-Board“-Indices durch Frauenministerin Manuela Schwesig und der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR). Möhring weiter:weiterlesen


Katja Kipping

Jedes Kind muss der Gesellschaft gleich viel wert sein

Der Kinderschutzbund hat im Zusammenhang mit der jüngsten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, nach der 76 Prozent der Kinder im Grundsicherungsbezug aus finanziellen Gründen nicht einmal eine Woche Urlaub im Jahr machen können, eine Kindergrundsicherung von 536 Euro im Monat gefordert. Dazu erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Parteivorsitzende Katja Kipping:weiterlesen


Norbert Müller

Gute Kinderbetreuung gibt es nur mit gut bezahlter Arbeit

"Die Forderung der Gewerkschaften, die Sozial- und Erziehungsdienste durch eine höhere Eingruppierung der Beschäftigten aufzuwerten, ist vollkommen berechtigt und längst überfällig. Gute Arbeit muss die Grundlage für den von der Bundesregierung forcierten Ausbau der Kindertagesbetreuung sein", erklärt Norbert Müller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zum anhaltenden Streik der Erzieherinnen und Erzieher in kommunalen Kindertagesstätten.weiterlesen


Jutta Krellmann

Sozial- und Erziehungsberufe endlich angemessen anerkennen

"Ein Streik ist immer das letzte Mittel – aber dieses Mittel des Arbeitskampfes ist und bleibt die einzige Möglichkeit, die Beschäftigte haben, um für eine Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensverhältnisse einzutreten", sagen Jutta Krellmann und Norbert Müller anlässlich des heute beginnenden Streiks in den Sozial- und Erziehungsberufen.weiterlesen


Überlegungen zu Punkt 5 der Kampagne

Anja Mayer (PV, LV Berlin), Cornelia Möhring (MdB, LV Schleswig-Holstein), Konstanze Kriese (LV Berlin), Martin Schirdewan (PV, LV Berlin), Sylvia Müller (Landesschatzmeisterin, LV Berlin), Sascha H. Wagner (LGF, LV NRW), Julia Nüß (LV Schleswig-Holstein), Katina Schubert (LGF, LV Berlin), Tobias Schulze (LV Berlin) ,Marika Tändler-Walenta (PV, LV Sachsen), Cornelia Swillus-Knöchel (LaVo, LV NRW), Pia Barkow (PV, LV Sachsen), Bärbel Lange (LV Brandenburg), Birke Bull (LaVo Sachsen-Anhalt), Marco Höne (LGF, LV Schleswig-Holstein), Bärbel Holzheuer-Rothensteiner (LV Berlin). weiterlesen


Jutta Krellmann

Sozial- und Erziehungsberufe endlich aufwerten

"Die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten wehren sich gegen schlechte Entlohnung und schlechte Arbeitsbedingungen. Sie kämpfen für die Aufwertung ihres Berufsstands – und das ist auch gut so", erklärt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der bevorstehenden unbefristeten Streiks in der Sozial- und Erziehungsbranche.weiterlesen


Birgit Wöllert

Gröhe muss endlich tragfähige Vorschläge für Hebammen unterbreiten

"Das Bundesgesundheitsministerium muss endlich Vorschläge unterbreiten, die umsetzbar sind, und nicht wie bisher solche, die jegliche konzeptionelle Tragfähigkeit vermissen lassen. Ein entsprechender Vorschlag der LINKEN liegt seit Jahren auf dem Tisch", erklärt Birgit Wöllert, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau im Ausschuss für Gesundheit.weiterlesen


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