Arbeitsmarkt und Mindestlohn

Ausgewählte Presseerklärungen

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Sahra Wagenknecht

Agenda-2010-Fehler: Reden ohne Handeln ist Wahlkampfgetöse

„Die Korrekturvorschläge der SPD am Arbeitslosengeld I sind ungenügend. Wer wirklich wieder soziale Sicherheit herstellen und die Fehler der Agenda 2010 beseitigen will, der muss eine Arbeitslosenversicherung wiederherstellen, die bei Jobverlust auffängt und nicht abstürzen lässt“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Korrektur-Vorschläge des SPD-Vorstands an der Agenda 2010.weiterlesen


Klaus Ernst

Opel muss E-Kompetenzen ausbauen

„Verständlicherweise machen sich die Opelaner Sorgen um ihre Zukunft nach 2018, also nach dem Auslaufen des vereinbarten Kündigungsschutzes. Der europäische Markt für Mittelklassewagen ist eng. Daher ist es wichtig, die Arbeitnehmergremien und Gewerkschaften umfassend am Verhandlungsprozess zu beteiligen und ein zukunftsfähiges Konzept für Opel zu erarbeiten“, kommentiert Klaus Ernst die Einigung über den Verkauf von Opel an den französischen Autokonzern PSA Peugeot Citroën. weiterlesen


Sabine Zimmermann

Arbeitsmarkt braucht grundlegende Reformen

„Langzeiterwerbslose, ältere Erwerbslose und erwerbslose Menschen mit Behinderungen haben immer noch nur geringe Jobchancen. 1,2 Millionen Erwerbstätige müssen ihren Lohn mit Hartz IV aufstocken. 3,1 Millionen Menschen gehen mehr als nur einem Job nach, um über die Runden zu kommen. Mehr als jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte arbeitet zu einem Niedriglohn. Mittlerweile gibt es über eine Million Leiharbeitskräfte. Der Arbeitsmarkt befindet sich in krasser Schieflage mit Millionen Menschen, die in prekären Verhältnissen leben müssen und von der Bundesregierung einfach abgeschrieben werden. Grundlegende Reformen am Arbeitsmarkt sind notwendig“, erklärt Sabine Zimmermann.weiterlesen


Bernd Riexinger

Mindestlohn in Deutschland zu niedrig

"Die schwarz-rote Bundesregierung hat soziale Sicherheit und Gute Arbeit Stück für Stück abgeschafft", erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE zu einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung, wonach der Mindestlohn in Deutschland europaweit unterdurchschnittlich ist.weiterlesen


Klaus Ernst

Mindestlohn auf zwölf Euro anheben

„Dass der Mindestlohn ausgerechnet im wirtschaftlich stärksten Land in der Europäischen Union niedriger als in den vergleichbaren westeuropäischen Staaten ist, ist ein Skandal. Dass auch noch die Anhebung des Mindestlohns unterdurchschnittlich ausfällt, zementiert das Problem und beweist, dass die Bundesregierung nach wie vor nicht gewillt ist, den Niedriglohnsektor in Deutschland wirksam einzudämmen“, kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Ergebnisse einer Studien der Hans-Böckler-Stiftung zu den gesetzlichen Mindestlöhnen in der EU.weiterlesen


Bernd Riexinger

Braut ohne Mitgift?

Zur Übernahme von Opel durch Peugeot erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger:weiterlesen


Klaus Ernst

Entwertung von Arbeit gemeinsam stoppen

„Wer die Ausweitung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes fordert, muss auch die Zumutbarkeitsregelungen entschärfen. Denn über diese werden arbeitslos gewordene Beschäftigte in geringer qualifizierte und schlechter bezahlte Arbeit gezwungen“, kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Forderung des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die Spanne der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I neu zu regeln zu.weiterlesen


Herbert Behrens

VW-Management will Kosten des Abgasbetrugs bei den Beschäftigten eintreiben

„Versprechungen hin oder her, das VW-Management will die Kosten für den organisierten Abgasbetrug bei der Belegschaft eintreiben und nennt das einen ‚Zukunftspakt‘. Doch die Vernichtung von Arbeitsplätzen ist kein Konzept für die Zukunft und auch nicht für die Gegenwart. Es ist eine Farce, dass die Beschäftigten die Zeche für die millionenschweren Konzernvorstände zahlen sollen, welche die Zukunftsfähigkeit des Konzerns aufs Spiel gesetzt haben“, erklärt Herbert Behrens, für die Fraktion DIE LINKE Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Abgasskandal, anlässlich der heutigen VW-Belegschaftsversammlung über milliardenschwere Sparmaßnahmen.weiterlesen


Klaus Ernst

Beschäftigungs- und Standortsicherung bei Opel müssen Priorität haben

„Es ist absolut inakzeptabel, dass hinter dem Rücken der Belegschaften und der Unternehmensvertretung sowie ohne Kontakte zur Politik schon seit Wochen Übernahmegespräche zwischen General Motors und dem PSA-Konzern zum Verkauf von Opel geführt wurden. Dies gilt ganz besonders, weil der französische Staat mit 14 Prozent am PSA-Konzern beteiligt ist. Das oberste Ziel aller nun bevorstehenden Gespräche und Verhandlungen muss sein, Standorte und die Beschäftigung zu sichern. Die Arbeitnehmergremien und Gewerkschaften müssen umfassend informiert und beteiligt werden. Die Opelaner haben schon genug Zitterpartien hinter sich“, erklärt Klaus Ernst.weiterlesen


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