Ausgewählte Nachrichten ... zur Bildungspolitik

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Hamburg

Beim Schulsystem nicht um den heißen Brei herumreden!

Die Zahl der Kinder mit Gymnasialempfehlung an den Hamburger Stadtteilschulen nimmt massiv ab. "Reden wir doch nicht um den heißen Brei herum: Das Konstrukt 'Zwei-Säulen-Modell' ist gescheitert", erklärt dazu Sabine Boeddinghaus, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.weiterlesen


Katja Kipping

Fünf Jahre Bildungs- und Teilhabepaket: Bürokratiemonster mit wenig Beteiligung

Seit fünf Jahren gibt es das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder und Jugendliche. Mit dem Prestigeprojekt der damaligen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen wurden damals höhere Hartz 4-Regelsätze für Kinder verhindert und stattdessen nach dem Sachleistungsprinzip verfahren. Das hat seinen Preis: Von etwa insgesamt 450 Millionen Euro für das Bildungs- und Teilhabepaket im Jahr 2013 wurden 136 Mio. Euro von den Verwaltungskosten aufgefressen. Zudem hat nicht mal jedes zweite Kind Leistungen aus dem Paket bekommen (45 Prozent), wie bereits im Juli 2015 aus dem Zwischenbericht zum Bildungs- und Teilhabepaket hervorging. Dazu erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping:weiterlesen


Bernd Riexinger

Zukunftsinvestitionen statt Schuldenbremse

Nach Bundesfinanzminister Schäuble hat die Unionsfraktion nun ihren Haushälter Eckhardt Rehberg vorgeschickt, um allen wichtigen Zukunftsinvestitionen eine Absage zu erteilen und stattdessen auf strikte Ausgabendisziplin zu setzen. Die CDU spricht die schwarze Null bis in das nächste Jahr heilig und weigert sich damit, die drängenden Herausforderungen anzugehen. Das ist das völlig falsche Signal, erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE.weiterlesen


Bremen

Beschäftigte machen heute Druck vor dem Wissenschaftsausschuss: Kettenbefristungen nicht hinnehmbar

"Viel zu oft wird die Entscheidung für eine Laufbahn in der Wissenschaft zum beruflichen Hamsterrad: Arbeitsdruck, befristete Beschäftigung und Perspektivlosigkeit gehören zum Alltag von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an Hochschulen. Auch in Bremen sind über 90 Prozent der Beschäftigten im wissenschaftlichen Mittelbau befristet beschäftigt, viele mit einer Vertragslaufzeit von nur unter einem Jahr", sagt Miriam Strunge, hochschulpolitische Sprecherin der Bremer Linksfraktion.weiterlesen


Brandenburg und Thüringen

Prekärer Beschäftigung in der Wissenschaft endlich den Kampf ansagen!

Heute hat sich der Bundesrat erstmals mit dem Entwurf der Bundesregierung zur Novelle des Wissenschafts-Zeitvertragsgesetzes befasst. Dazu haben sich Isabelle Vandre und Christian Schaft geäußert, die wissenschaftspolitischen SprecherInnen der LINKEN in den Landtagen von Brandenburg und Thüringen:weiterlesen


Bernd Riexinger

Verbesserungen erreicht, Aufwertung steht noch aus

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die kommunalen Arbeitgeber haben sich auf Nachbesserungen der Schlichtungsempfehlung verständigt: Laut verd.di konnten dabei Verbesserungen für die Mehrzahl der Beschäftigten durchgesetzt werden. Dazu erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger: weiterlesen


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