Gesundheitspolitik

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Jutta Krellmann

Prekäre Beschäftigung bleibt Gesundheitsrisiko

„Wer Beschäftigte in prekäre Arbeit und Niedriglohnjobs zwingt, macht sich an den gesundheitlichen Folgeschäden mitschuldig“, kommentiert Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE, den heute vorgestellten BKK-Gesundheitsreport.weiterlesen


Kathrin Vogler

Medikamente gehören in die Apotheke

„DIE LINKE im Bundestag begrüßt die Entscheidung des Bundesrats zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Mit dem Beschluss ist ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung der wohnortnahen und qualitätsgesicherten Apothekenversorgung getan. Nun liegt es an der Bundesregierung, die Initiative aufzugreifen und zügig einen Gesetzentwurf in den Bundestag einzubringen“, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum entsprechenden Votum der Länderkammer.weiterlesen


Harald Weinberg

Kreißsaal-Sterben beenden – Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern

„Im Bundesgesundheitsministerium hat man offenbar den Kontakt zur Realität verloren: Vor genau zwei Monaten, am 23. September, hat das von der Bundesregierung finanzierte Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung auf die Trendwende und den Anstieg bei der Geburtenrate hingewiesen. Doch statt endlich tätig zu werden und die Bedingungen in der Geburtshilfe grundlegend zu verbessern, schaut Minister Gröhe dem seit Jahren andauernden Kreißsaal-Sterben ungerührt zu“, erklären der in der Fraktion DIE LINKE für Krankenhauspolitik zuständige Abgeordnete Harald Weinberg sowie Birgit Wöllert. Obfrau im Gesundheitsausschuss.weiterlesen


Harald Weinberg

Bürgerversicherung schafft eine Million Arbeitsplätze

„Schon 2011 haben wir die Folgen für die Arbeitsplätze in einer umfassenden ökonometrischen Studie durchrechnen lassen. Das Ergebnis: Weil die Bürgerversicherung starke Entlastungen bei den unteren und mittleren Einkommen und damit eine massive Steigerung der Binnennachfrage bewirkt, würden über eine Million neue Arbeitsplätze entstehen“, erklärt Harald Weinberg, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie, zu Vorwürfen, eine Bürgerversicherung koste Arbeitsplätze in der privaten Krankenversicherung.weiterlesen


Bayern

Pflegekatastrophe ist vorprogrammiert!

Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62 000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Für die bayerische LINKE sind diese Zahlen nicht überraschend. Ates Gürpinar, Landessprecher der bayerischen LINKEN, bezeichnet die Pflegekatastrophe als vorprogrammiert. Er erklärt:weiterlesen


Bayern

Pflegekatastrophe ist vorprogrammiert!

Einer Prognose der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden bis zum Jahr 2030 allein in Bayern etwa 62 000 Fachkräfte in der Pflege fehlen. Für die bayerische LINKE sind diese Zahlen nicht überraschend. Ates Gürpinar, Landessprecher der bayerischen LINKEN, bezeichnet die Pflegekatastrophe als vorprogrammiert. Er erklärt:weiterlesen


Sabine Zimmermann

Gute Arbeit in der Pflege ermöglichen

„Der sogenannte Fachkräftemangel in der Pflege ist hausgemacht. Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von niedrigen Löhnen, hohem Arbeitsdruck, Teilzeitbeschäftigung und kurzfristiger Verfügbarkeit. Berufsflucht ist die Folge. Das muss dringend geändert werden. Ausländische Fachkräfte abzuwerben, ist der falsche Weg“, erklärt Sabine Zimmermann, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sabine Zimmermann, zur Absicht der Bundesagentur für Arbeit, erneut auf ausländische Pflegekräfte zu setzen.weiterlesen


Kirsten Tackmann

Regierung verweigert bundesweites Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen

„Trotz breiter Kritik hat die Bundesregierung heute einen Gesetzentwurf verabschiedet, der weder Rechtssicherheit noch Rechtsfrieden schafft. Die Hürden sind so hoch, dass ein bundesweites Anbauverbot für Gentechpflanzen nicht ermöglicht, sondern eher verhindert wird“, kommentiert Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes.weiterlesen


Katja Kipping

Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein

Bei der Veröffentlichung des Statistischen Jahrbuchs 2016 hat das Statistische Bundesamt den Schwerpunkt auf das Thema Gesundheit gelegt. Obwohl Ernährung eine wichtige Rolle für eine gesunde Lebensweise spielt, konnten rund 8 % der Bevölkerung aus finanziellen Gründen nicht mal jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit essen, bei Alleinlebenden und Alleinerziehenden waren sogar 16 %. Dazu erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE: weiterlesen


Saarland

Pflege darf nicht arm machen – Systemwechsel nötig

Nachdem laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung in fast der Hälfte aller Städte und Kreise das durchschnittliche Einkommen der über 80-Jährigen nicht ausreicht, um die stationäre Pflege zu finanzieren, sieht DIE LINKE die Pflegeversicherung in der jetzigen Form gescheitert und fordert eine Solidarische Pflegeversicherung in die alle einzahlen, unabhängig davon, ob sie ihr Einkommen aus Löhnen, Unternehmensgewinnen oder Kapitalerträgen beziehen. Außerdem müssten die Arbeitgeber zur wirklich paritätischen Mitfinanzierung in die Pflicht genommen werden. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärt:weiterlesen


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