Gesundheitspolitik

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Saarland

Abrechnungsmanipulation durch Krankenkassen nicht hinnehmbar

Vor dem Hintergrund der Aussage des Vorstandsvorsitzenden der Techniker Krankenkasse, Baas, die gesetzlichen Krankenkassen würden bei der Abrechnung von Leistungen schummeln, erklärt Astrid Schramm, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag:weiterlesen


Harald Weinberg

Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht

„Der Rückgang der offiziellen Zahl der Nichtversicherten in den letzten Jahren ist keine Begründung für die diesbezügliche Untätigkeit der Bundesregierung“, kommentiert Harald Weinberg, Sprecher für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie der Fraktion DIE LINKE, die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach gab es im Jahr 2015 80.000 nicht krankenversicherte Personen in Deutschland.weiterlesen


Kathrin Vogler

Privatversicherungen am Ende – Zeit für eine solidarische Bürgerversicherung

„Das Geschäftsmodell der privaten Krankenversicherungen ist am Ende. Jetzt zeigt sich überdeutlich, dass ein solidarisch finanziertes und auf Umlage basierendes gesetzliches Versicherungsmodell nachhaltiger ist als das der Privatversicherung, das auf Kapitalmarkt und Zinserträge setzt“, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den angekündigten Beitragssteigerungen für Privatversicherte.weiterlesen


Klaus Ernst

Anti-Stress-Verordnung ist überfällig

„Fast ein Viertel der Beschäftigten leidet unter Burnout. Das ist dramatisch. Doch die Bundesregierung weigert sich, eine Anti-Stress-Verordnung auf den Weg zu bringen. Das grenzt an unterlassene Hilfeleistung“, erklärt Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu den Ergebnissen der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt“, die von der Universität St. Gallen im Auftrag der Barmer GEK und der Bild am Sonntag erstellt wurde.weiterlesen


Kathrin Vogler

Bundesregierung für Preisexplosion bei Medikamentenpreisen verantwortlich

"Der AOK-Arzneiverordnungs-Report 2016 bestätigt die Befürchtung der LINKEN: Die Gesetze dieser Bundesregierung und ihrer Vorgänger bedeuten für die Pharmakonzerne steigende Profite und für die Versicherten eine zusätzliche Belastung von mehreren Milliarden Euro. Und mit dem angekündigten Arzneimittelgesetz wird nur wenig besser, aber vieles noch schlechter. Arm in Arm mit der Arzneimittelindustrie versucht die Bundesregierung das ‚Hochpreisland Deutschland‘ zu bewahren!“ kommentiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heute vorgestellten Ergebnisse des Arzneiverordnungs-Reports 2016.weiterlesen


Harald Weinberg

Gesundheitspolitik muss raus aus der Sackgasse

„Die aktuellen Zahlen des Gesundheitsreports belegen, dass wir gesundheitspolitisch in einer Sackgasse stecken: Eine Umkehr in der Gesundheitspolitik ist überfällig“, kommentiert Harald Weinberg, Sprecher für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie der Fraktion DIE LINKE, die Ergebnisse des MLP Gesundheitsreports 2016.weiterlesen


Kathrin Vogler

Scheininnovationen unterbinden, Forschung am gesellschaftlichen Bedarf ausrichten

„Eine Arzneimittelreform jagt die nächste, und trotzdem hören wir seit vielen Jahren das Gleiche: Scheininnovationen dominieren bei den neuen Arzneimitteln, Mondpreise belasten die Krankenkassen, immer weniger Menschen profitieren von wirklich neuen Präparaten. Die Regelungen für gute und bezahlbare Arzneimittel reichen hinten und vorne nicht aus. Doch statt hier mutige Schritte zu gehen, ist die Bundesregierung dabei, neue Geschenke an die Industrie zu verteilen“, erklärt Kathrin Vogler. weiterlesen


Harald Weinberg

Kehrtwende von Gabriel unglaubwürdig

„Wenn die SPD es wirklich ernst meint, dann könnten wir gemeinsam mit den Grünen die paritätische Finanzierung bei den Krankenkassenbeiträgen wiederherstellen. Eine Mehrheit für die Parität gegen die Union wäre möglich. Noch im Juli hat die SPD jedoch gemeinsam mit der CDU/CSU unseren Antrag für die Wiedereinführung der Parität im Gesundheitsausschuss abgelehnt“, sagt Harald Weinberg.weiterlesen


Bernd Riexinger

Kostenexplosion bei Zusatzbeiträgen für Krankenversicherte

Die große Koalition führt die von Schwarz-Gelb eingeführten Zusatzbeiträge als individuelle, einkommensabhängige Zusatzbeiträge fort. Damit werden Kostensteigerungen allein den Versicherten aufgebürdet. Die Zusatzbeiträge für Krankenversicherte drohen innerhalb der kommenden Jahre zu explodieren. Die Bundesregierung fährt die öffentliche Gesundheitsversorgung vor die Wand, kritisiert der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger.weiterlesen


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