Gesundheitspolitik

Treffer 81 bis 90 von 295

Hessen

Mehr Personal und höhere Löhne im Krankenhaus

"Wir brauchen einen leistungsfähigen und gut ausgestatteten Öffentlichen Dienst - dazu gehören auch gute Löhne für die Beschäftigten an den Krankenhäusern", erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.weiterlesen


Kathrin Vogler

Pharmadialog verkommt zum Wunschzettel für die Industrie

"Diese Ergebnisse lesen sich wie ein Wunschzettel der Industrie, und die Versicherten und Steuerzahler müssen den ganzen bunten Gabentisch bezahlen", so Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die von der Bundesregierung vorgestellten Ergebnisse des Pharmadialogs.weiterlesen


Arne Brix

Gute Gesundheitsversorgung für alle!

"Die Gesundheitsversorgung in Deutschland leidet weiter unter der Kommerzialisierung und dem zunehmenden Druck, Gewinne für große Konzerne zu erwirtschaften. Diese perverse Entwicklung muss ein endlich ein Ende haben", erklärt Arne Brix, Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN, zuständig für Gesundheit und Pflege, zum heutigen 62. Weltgesundheitstag. Brix weiter:weiterlesen


Harald Weinberg

Koalition sollte auf den Ethikrat hören und Pflegepersonalschlüssel einführen

„Der Ethikrat hat recht! Der Wettbewerbsdruck in den Krankenhäusern geht zulasten der Patientinnen und Patienten. Ebenso leiden die Beschäftigten darunter. Deshalb wäre es richtig, wenn die Koalition auf den Ethikrat hörte und mehr Personal nicht nur in homöopathischen Dosierungen bereitstellte“, kommentiert Harald Weinberg, Sprecher für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie der Fraktion DIE LINKE, die heute vorgestellte Stellungnahme „Patientenwohl als ethischer Maßstab für das Krankenhaus“ des Ethikrates.weiterlesen


Birgit Wöllert

Mehr Personal in Gesundheit und Pflege ist unabdingbar

"Die Bedingungen im Gesundheitswesen sind mitunter lebensgefährlich und nicht mehr zu verantworten. Zur Verbesserung der Versorgung von Pflegebedürftigen muss endlich eine verbindliche und bedarfsdeckende Personalbemessung in Krankenhäusern und im Bereich der stationären und ambulanten Altenpflege garantiert werden", erklärt Birgit Wöllert.weiterlesen


Harald Weinberg

Gesundheit ist keine Privatsache

"Der Anteil der privaten Ausgaben an den gesamten Gesundheitsausgaben verharrt mit 13,2 Prozent der Ausgaben bzw. 43,2 Milliarden Euro auf einem zu hohen Niveau. Da diese Daten das Jahr 2014 beschreiben und seitdem die Zusatzbeiträge stark angestiegen sind und weiter steigen werden, darf von einer derzeit noch deutlich höheren faktischen Belastung der privaten Haushalte ausgegangen werden", sagt Harald Weinberg.weiterlesen


Kirsten Tackmann

Bei Glyphosat erst Fragen klären, dann entscheiden

„Solange die Unterschiede bei der Bewertung der Gesundheitsgefährdung durch Glyphosat zwischen der Krebsforschungsagentur der WHO, IARC und der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA nicht abschließend geklärt sind, ist eine weitere Zulassung dieses Unkrautvernichters für 15 Jahre aus Sicht der LINKEN unverantwortlich. So muss dringend geklärt werden, ob ein generelles Verbot notwendig ist, weil die Gefahr unabhängig von Grenzwerten zu groß ist“, sagt Kirsten Tackmann.weiterlesen


Pia Zimmermann

Pflegende Angehörige brauchen mehr Unterstützung

"Es gibt zu wenig Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige, die einfach und individuell zur jeweiligen Pflegesituation passen. Daher werden sie viel zu wenig genutzt. Pflegeleistungen müssen selbstbestimmt und an den Bedürfnissen der Menschen mit Pflegebedarf orientiert sein, um wirklich zu entlasten", erklärt Pia Zimmermann mit Blick auf den Pflegereport 2016.weiterlesen


Harald Weinberg

Ambulante und stationäre Behandlungen besser koordinieren

"Der AOK-Krankenhausreport zeigt deutlich, dass wir ein riesiges Defizit in der Zusammenarbeit von Arztpraxen und Krankenhäusern haben. Das bedeutet eine schlechtere Behandlung für die Patientinnen und Patienten und unnötig hohe Kosten durch ineffiziente Konkurrenz. Wir brauchen mehr einheitliche Regelungen für beide Bereiche", sagt Harald Weinberg.weiterlesen


Treffer 81 bis 90 von 295