Broschüre: Wer sich wehrt, lebt nicht verkehrt

Broschüre der Bundestagsfraktion DIE LINKE

  • HartzIV-Broschüre (2017)Mit der aktualisierten Broschüre informiert die Bundestagsfraktion DIE LINKE, wie sich von Hartz IV betroffene Bürgerinnen und Bürger rechtlich zur Wehr setzen können, welche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner es auf lokaler Ebene gibt und wie eine gute Öffentlichkeitsarbeit gegen das Hartz IV-System möglich ist. Die Broschüre kann in gedruckter Form über das Versandportal der Fraktion DIE LINKE bestellt werden.

Beiträge zum Thema Hartz IV

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Caren Lay

Gabriel muss Strom für alle bezahlbar machen

„Die Strompreise haben sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Das trifft ganz besonders Langzeitarbeitslose, die ihre Stromrechnung nicht mehr aus dem Regelsatz begleichen können. Doch anstatt schnell Abhilfe zu schaffen, verteilt die Bundesregierung großzügig Stromgeschenke an die Industrie“, erklärte Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Meldungen, dass der Regelsatz des Arbeitslosengeldes II nicht ausreicht, um die Stromkosten zu decken. Lay weiter:weiterlesen


Klaus Ernst

Bundesregierung schummelt und trickst auf Kosten der Kinder

"Der 10. Existenzminimumbericht ist mehr als überfällig. Der Kinderfreibetrag hätte rein verfassungsrechtlich bereits 2014 um 72 Euro erhöht werden müssen. Verteilungspolitisch wäre damit auch eine Erhöhung des Kindergelds geboten gewesen. Doch zur Erreichung der 'schwarzen Null' ist der großen Koalition scheinbar jedes Mittel recht, selbst wenn es am Verfassungsrecht vorbei geht. Hier wird auf Kosten der Kinder geschummelt und getrickst", erklärt Klaus Ernst zum Existenzminimumsbericht der Bundesregierung. weiterlesen


Katja Kipping

Bundesregierung versagt bei Kampf gegen Armut

Zu den aktuellen Meldungen und statistischen Angaben über Einkommensarmut in Deutschland im Jahr 2012 und materieller Unterversorgung im Jahr 2013 erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:weiterlesen


Bremen

Hartz IV: Ein Programm zur Massenarmut muss abgeschafft werden

Am 1. Januar 2015 sind zehn Jahre vergangen, seit die rot-grüne Bundesregierung unter Schröder/Fischer im Rahmen ihrer Hartz-Gesetzgebung das "Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" in Kraft gesetzt hat. Hartz IV gilt seitdem als Synonym für Existenznot und gesellschaftlichen Ausschluss. Hartz IV hat die Sozialleistungen drastisch gesenkt und den Druck auf die Betroffenen massiv erhöht. Die Bundesagentur für Arbeit feiert das neoliberale Programm der Armutsproduktion wie eine Erfolgsstory ohne Schatten und Makel. Für DIE LINKE. Bremen erklären die LandessprecherInnen Doris Achelwilm und Christoph Spehr:weiterlesen


Thüringen

Zehn Jahre Hartz IV haben die soziale Spaltung vorangetrieben

Zum 1. Januar 2005 trat das Gesetzespaket, welches unter dem Namen Hartz IV bekannt wurde, in Kraft. Dazu erklärt Ina Leukefeld, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: "Vor zehn Jahren hieß es auf vielen Demonstrationen 'Hartz IV - Armut per Gesetz'. Für viele Menschen ist dies trotz sinkender Erwerbslosigkeit bis heute leider bittere Realität."weiterlesen


Saarland

Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Harz IV

Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag sieht sich auch zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV weiterhin bestätigt: Hartz IV muss weg, stattdessen brauchen wir in Deutschland gute Arbeit mit guten Löhnen und eine bedarfsdeckende sanktionsfreie Mindestsicherung! Der parlamentarische Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitische Sprecher der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, Heinz Bierbaum, erklärt dazu:weiterlesen


Sabine Zimmermann

Anhaltend hohe Armut ist deutlicher Fingerzeig an die Politik

"Trotz Beschäftigungsrekorden bleibt die Armut auf hohem Niveau. Das ist ein deutlicher Fingerzeig an die Politik, mehr gegen Niedriglöhne und prekäre Beschäftigung zu tun. Bei dem geplanten Mindestlohn müssen die Ausnahmen weg, Umgehungsstrategien der Arbeitgeber muss ein Riegel vorgeschoben werden", erklärt Sabine Zimmermann.weiterlesen


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