Broschüre: Wer sich wehrt, lebt nicht verkehrt

Broschüre der Bundestagsfraktion DIE LINKE

  • HartzIV-Broschüre (2017)Mit der aktualisierten Broschüre informiert die Bundestagsfraktion DIE LINKE, wie sich von Hartz IV betroffene Bürgerinnen und Bürger rechtlich zur Wehr setzen können, welche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner es auf lokaler Ebene gibt und wie eine gute Öffentlichkeitsarbeit gegen das Hartz IV-System möglich ist. Die Broschüre kann in gedruckter Form über das Versandportal der Fraktion DIE LINKE bestellt werden.

Beiträge zum Thema Hartz IV

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Sabine Zimmermann

Erwerbslose besser unterstützen, Hartz IV überwinden

"Den Optimismus bezüglich Vollbeschäftigung teile ich definitiv nicht: Viele Erwerbslose haben in den letzten Jahren nicht vom Beschäftigungsaufbau profitiert. Der Jobaufschwung ist schlichtweg an Ihnen vorbeigegangen, das gilt ganz besonders für langzeitarbeitslose Menschen, deren Arbeitslosigkeit sich immer mehr verhärtet", erklärt Sabine Zimmermann.weiterlesen


Saarland

Hartz IV-Sanktionen beenden – nicht mutlos herumdoktern

Oskar Lafontaine nennt Pläne der Bundesarbeitsministerin, Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger zu lockern "mutlos und halbherzig": "Auch bei SPD-Politikern sollte langsam doch die Einsicht eingekehrt sein, dass bei einer Million Sanktionen im vergangenen Jahr etwas grundlegend nicht stimmt. Denn niemand wird wohl behaupten wollen, dass wir es mit einer Million Betrügern oder Drückebergern zu tun haben ..."weiterlesen


Katja Kipping

Jede Sanktion ist eine Verletzung des Grundrechts

Gemäß den Vorschlägen der intransparent und undemokratisch arbeitenden Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Rechtsvereinfachung bei Hartz IV, plant die Bundesregierung eine Veränderung im Sanktionsrecht. Die verschärften Sanktionen gegen Jugendliche unter 25 Jahren und die Sanktionierung der Kosten der Unterkunft sollen wegfallen sowie einheitliche Sanktionshöhen geschaffen werden. Dazu erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:weiterlesen


Katrin Werner

LINKE begrüßt Urteil zur Regelbedarfsstufe 3

Die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Katrin Werner, begrüßt ausdrücklich das heutige Urteil des Bundessozialgerichts (BSG), in dem das Gericht feststellt, dass Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger gemäß SGB XII, wenn sie mit Freunden oder Angehörigen zusammenleben, auch den vollen Regelsatz erhalten müssen. Werner weiter:weiterlesen


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