Damit Wohnen bezahlbar bleibt

Wohnungspolitische Konferenz am 15. Dezember 2012 in Göttingen

Verdrängung aus der Innenstadt wegen steigender Mieten ist ein elementares Problem für viele Menschen. Vor allem preiswertere Wohnungen in beliebten Wohngegenden sind davon betroffen. Viele Mieterinnen und Mieter müssen mittlerweile die Hälfte ihres Einkommens für Wohnen ausgeben.

Die Wohnungswirtschaft wurde in den letzten Jahren immer unsozialer, die tagtäglichen Probleme der Mieterinnen und Mieter werden weitgehend ignoriert.

DIE LINKE ist die einzige Partei, die sich wirklich für die realen Probleme der Mieterinnen und Mieter einsetzt. Mietexplosion und soziale Verdrängung sowie gegen Zwangsräumungen von Hartz-IV-Bezieherinnen und -Beziehern müssen verhindert werden. Wir fordern mehr Sozialwohnungen und öffentlichen Wohnungsbau. Kommunale Wohnungen dürfen nicht aus Spekulationsinteressen privatisiert werden. Wohnraum ist Lebensraum und Wohnen ein Grundrecht!

Zur Unterstützung der gesellschaftlichen Debatte zur Wohnungs- und Mietenfrage führte die Partei DIE LINKE im Zusammenwirken mit der BAG Städtebau und Wohnungspolitik im vergangen Dezember in Göttingen eine wohnungs- und mietenpolitische Konferenz durch. Drei große Themenkomplexe standen dabei im Mittelpunkt, die im Anschluss an Inputreferate in- und externer Referentinnen und Referenten nach der World-Café-Methode diskutiert wurden.