Aktionen

Fiskalpakt stoppen - Demokratie und Sozialstaat verteidigen

Mehrere Hundert Menschen protestierten am 29. Juni 2012 vor dem Reichstag in Berlin gegen den Fiskalpakt und den ESM, die an diesem Tag vom Bundestag verabschiedet werden sollen. DIE LINKE sagte als einzige Fraktion geschlossen Nein. "Der Kurs des Fiskalpakts und des ESM ist anti-europäisch. Der Pakt verpflichtet die Staaten zu einem enormen Schuldenabbau, der zwangsläufig zu einem massiven Sozialabbau führen muss", warnte Katja Kipping in einem Interview.
 

BLOCKUPY! Aktionstage
BLOCKUPY! Aktionstage

Vom 17. bis 19. Mai 2012 fanden in Frankfurt am Main die BLOCKUPY! Aktionstage statt. Obwohl die gesamten für Donnerstag und Freitag geplanten Aktionen des BLOCKUPY! Bündnisses im Vorfeld durch die Stadt Frankfurt verboten worden waren, versammelten sich zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten zu friedlichen Protestaktionen, Spontandemonstrationen, Blockaden und Besetzungen in der Bankenmetropole. weiterlesen

Blockupy - Blockadetraining

Zur Vorbereitung auf die Blockupy-Aktionstage gegen die europaweite Verarmungspolitik, die vom 16. bis 19. Mai in Frankfurt am Main stattfinden, haben Aktive am 19. April die Vertretung der EU-Kommission am Pariser Platz in Berlin zur Probe blockiert. Mit bunten Aktionsmaterialien wie Schlauchbooten, Zelten, Schildern und Transparenten gaben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Vorgeschmack darauf, wie die Proteste Mitte Mai in Frankfurt aussehen sollen.
 

Gegen ESM und Fiskalpakt

Aus Anlass der ersten Lesung des Fiskalpaktes und des Europäischen Stabiltätsmechanismus im Bundestag rief DIE LINKE gemeinsam mit verschiedenen Gruppen wie verdi, NaturFreunde und anderen am 29. März 2012 zu einer Protestkundgebung am Reichstag auf. Etwa 50 Personen demonstrierten gegen den Fiskalpakt, ESM und EFSF und solidarisierten sich mit der Bevölkerung in den europäischen Ländern.
 

Solidarität mit Griechenland

Rund 40 Personen protestierten am 27. Februar 2012 unter dem Motto "Heute Griechenland, morgen wir – Nein, zu Merkels Spardiktat!" vor dem Deutschen Bundestag gegen die Verabschiedung der so genannten Griechenlandhilfe. DIE LINKE hatte gemeinsam mit anderen Gruppen zu der Kundgebung aufgerufen, um ihre Solidarität mit der griechischen Bevölkerung und gleichzeitige Ablehnung der Politik der Bundesregierung auszudrücken.
 

Berlin-Kreuzberg: Aktion vor der Deutschen Bank
Berlin-Kreuzberg: Aktion vor der Deutschen Bank

Passant/innen, die am frühen Nachmittag des 18. November am U-Bahnhof Schönleinstraße den Kottbuser Damm querten, mal schnell was einkaufen wollten oder auf dem Heimweg waren erlebten vor der Deutschen Bank ein aufsehenerregendes Schauspiel. Gut gekleidete Banker spielten mit Geld aus dem Euro-Rettungsschirm Roulette und Angela Merkel schoss Ihnen freigiebig immer wieder das Verzockte nach. Natürlich passiert so etwas üblicherweise nicht in aller Öffentlichkeit, sondern es wurde nachgespielt - in einer Aktion der AG Eurokrise der LINKEN Friedrichshain-Kreuzberg. weiterlesen

Gegen die Diktatur der Finanzmärkte
Gegen die Diktatur der Finanzmärkte

Über Ursachen und Konsequenzen der Euro-Krise debattierten am 18. November 2011 in Frankfurt auf einer Konferenz der Linksfraktion im Bundestag Abgeordnete, Aktivisten und Interessierte. Der Konferenz schloss sich am Abend eine Kundgebung der LINKEN »gegen die Diktatur der Finanzmärkte« im Frankfurter Bankenviertel an. Hauptredner war Oskar Lafontaine. Fotoimpressionen

Banken in die Schranken!
Banken in die Schranken!

Mehrere Tausend Menschen, unter ihnen viele Mitglieder und Sympathisanten der LINKEN, sind am 12. November 2011 dem Aufruf verschiedener Organisationen, darunter Attac und campact, gefolgt und haben unter dem Motto "Banken in die Schranken!" das Berliner Regierungsviertels umzingelt. Hier einige Bildimpressionen.

Deutsch-französische Demonstration gegen "Merkozy" in Freiburg

Am 5. November 2011 demonstrierten in Freiburg 1.000 Menschen gegen die Politik von "Merkozy", Merkel und Sarkozy. Anlass war der G20-Gipfel, der vergangene Woche in Cannes stattfand. An der überregionalen Demonstration beteiligte sich DIE LINKE zusammen mit ihren Schwesterorganisationen aus Frankreich. Die Forderungen: Profiteure zur Kasse! - Mindestlohn einführen, Reiche besteuern statt Milliarden für die Banken! - Internationale Solidarität statt Nationalismus!
 

Weltspartag am 28. Oktober - Kundgebung in Saarbrücken
Weltspartag am 28. Oktober - Kundgebung in Saarbrücken

Aus Anlass des Weltspartages am Wochenende hat die Saar-Linke am Freitag auf der Alten Brücke in Saarbrücken über die Finanzkrise informiert und gegen die Macht der Banken und für eine Regulierung des Finanzsystems protestiert. Bei der Kundgebung hat der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, ein öffentlich-rechtliches Bankensystem und ein Verbot der Zockerei mit Aktien, Rohstoffen und Währungen eingefordert. weiterlesen und Fotos

Aktion vor der Deutschen Bank in Erfurt
Aktion vor der Deutschen Bank in Erfurt

Wut auf und Widerstand gegen diese Finanzmafia, die sich auf Kosten von Beschäftigten, Studierenden, Rentnerinnen und Rentnern bereichert, ist nötig. DIE LINKE solidarisiert sich mit den weltweiten Protesten der OCCUPY-Bewegung, die am 15. Oktober 2011 in mehr als 480 Städten stattgefunden haben. Mit einer symbolischen Aktion vor einer Filiale der Deutschen Bank am 21. Oktober 2011 in Erfurt forderten Mitglieder und Sympathisanten der LINKEN einen Schutzschirm für Menschen. weiterlesen